Das zweite Treffen

Das erste Treffen mit Richard war absolut geil und ich wusste, dass ich das wiederholen wollte. Es vergingen noch ca. 3 Wochen bis ich mal wieder Gelegenheit hatte da der Saunaabend meiner Frau mehrfach ausfiel. Jedoch chatteten Richard und ich immer wieder und tauschten unsere geilen Gedanken aus. Dabei erzählte ich ihm, dass ich mir auch eine geile Behandlung meines Loches vorstellen könnte. Er sagte, dass er mir gerne mal meine Rosette lecken würde und wenn ich wollte mich auch mit Finger oder Dildo ficken würde während er mich saugt.

Das war genau meine Richtung. Schön fände er es, wenn ich ihn auch richtig ficken würde, wäre aber nicht tragisch, wenn nicht. Für ihn ist es sehr geil einen Schwanz zu saugen und er möchte unbedingt auch die Sahne haben, was natürlich genau das ist was ich wollte. Für das nächste Treffen machte er den Vorschlag:Er würde wieder die Haustür offenlassen. Ich komme rein. Soll dann gleich rechts die Treppe hoch und dann geradeaus ins Schlafzimmer gehen.

Er würde auf dem Nachttisch alles bereitlegen. Maske, einen Cockring und auch das Poppers würde er hinstellen. Er würde mir ein paar Minuten Zeit geben um mich vor zu bereiten. Ich sollte mich dann ausziehen, die Maske aufsetzen und warten. Schon bei der Vorstellung daran wurde mir heiß und ich wollte das unbedingt bald tun. Dann kam der Tag an dem meine Frau ihren Betriebsausflug hatte. Es war wieder ein Freitag und ich arbeitete an diesem Tag von zuhause aus Dabei hatte ich auch vor früh Schluss zu machen.

Nachdem es an diesem Tag sowieso etwas ruhiger war fuhr ich gegen 14. 00 Uhr den Geschäfts PC herunter und gleichzeitig meinen eigenen Computer hoch. Ich zog mich nackt aus, spreizte meine Schenkel und breitete mich auf meine Bürosessel aus. Zuerst besuchte ich die üblichen geilen Seiten wie XHamster. Ich zappte mich durch die einzelnen Filmchen und geilte mich an den nassen Fotzen, saugenden Mündern und spritzenden Schwänzen auf. Nun war ich schon ziemlich geil und wollte nun mal schauen was im Gayroyal los ist.

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Da es mitten am Tag und somit Arbeitszeit war, dachte ich nicht das Richard bereits zu Hause und on war. Aber schon als ich mich in GR einloggde ertönte das „Bing“ das mir sagte dass ein Favorit online ist. Da Richard bislang mein einziger Favorit war konnte es nur er sein. Mit einem „Hallo“ meldete ich mich bei ihm und er schrieb auch sofort zurück. Ich frage ihn wieso er auch bereits hier on ist und er antwortete er hätte noch einige Überstunden abzufeiern und daher hatte er sich heute einfach frei genommen.

Sogleich kam bei mir die Überlegung hoch ob nun nicht die Gelegenheit wäre das zweite Treffen Wirklichkeit werden zu lassen und sprach ihn darauf an. „Natürlich“ meinte er. Er hat heute Mittag nichts geplant und würde mir gerne die Sahne aus meinem Schwanz saugen. Augenblicklich stieg meine Aufregung und der Gedanke daran meinen Schwanz in einen feuchten Männermund zu schieben machte mich kirre. „OK“, sagte ich. „Möchte mich vorher jedoch noch gründlich duschen“ sagte ich ihm und auch er wollte dasselbe tun und noch die notwendigen Vorbereitungen treffen.

Sauberkeit ist für mich ein Muss und mit einem Hintergedanken wollte ich auch meinem hinteren Loch eine Extra Behandlung zukommen lassen. Ich dann gleich unter die Dusche und besonders Schwanz und Loch kräftig eingeseift und gereinigt. Zum Schluss habe ich nochmals meinen Schwanz komplett rasiert damit seinen geilen Mund nichts stört. Mittlerweile war es 15. 00 Uhr und wir vereinbarten, dass ich Punkt 15. 30 bei ihm sein werde. Da es immer noch sehr warm war streifte ich mir nur ein Polo-Shirt über, zog ein paar Shorts an und schlüpfte noch in meinen Slipper.

So war das Ausziehen bei Richard auch eine schnelle Sache. Ziemlich aufgeregt für ich los. Die Vorstellung was jetzt wohl kommt ließ mich komplett geil werden und auf der Fahrt zu ihm massierte ich immer wieder meinen bereits harten Schwanz. Ich war sehr gespannt ob es so wird wie er es mir bei dem vorangegangenen Chat vorgeschlagen hatte. Dann stand ich vor seiner Haustür. Sie ließ sich, wie auch beim ersten Mal einfach aufdrücken und ich ging hinein.

Im Gegensatz zu der Hitze draußen war es angenehm kühl. Ich bemerkte wieder diesen Duft eines Wohnzimmerparfums was mir auch bei letzten Mal aufgefallen war. Ich selbst würde sowas zu Hause nie versprühen aber hier hatte dieser Geruch sowas fremdes, verruchtes, was mich zusätzlich an machte. Es war total still. Niemand war zu sehen. Wie besprochen stieg ich rechts die Treppenstufen zum oberen Stockwerk hoch und lief danach auch gleich auf eine Schiebetür zu.

Hier müsste das Schlafzimmer sein. Ich zog die Schiebetür auf. Ich brauchte einen Moment bis ich was sehen konnte, denn der Raum war nur mit einer abgedeckten Lichtquelle beleuchtet. In der Mitte stand ein Doppelbett mit Leintuch bezogen und einem schmalen Kopfkissen. Auf dem Nachttisch stand ein kleines Fläschchen, eine etwas größere Flasche und mehrere Cockring. Auch eine Maske lag dort. Ich zog meine Shorts und Polo aus und legt mich aufs Bett. Ich nahm einen der Cockringe und spannte ihn über meinen bereits harten Schwanz was sofort eine angenehme Verhärtung auslöste.

Die anderen Dinge die noch auf dem Nachttisch standen waren Kondome, ein Fläschchen Poppers und Gleitgel. Ich setzte die Maske auf und nahm gleich noch eine Prise Poppers. Nun legte ich legte mich entspannt hin. Die Schenkel weit auseinandergeklappt. Dunkelheit. Es konnte beginnen. Die Spannung stieg. Noch hörte ich nichts. Der Gedanke an Richards Lippen an meinem Schwanz lies meine Erregung ansteigen. Dann Schritte. die Tür wurde aufgeschoben und gleich wieder geschlossen. Die Matratze bewegte sich und ich merkte wie sich jemand zwischen meine Schenkel kniete.

Dann legten sich zwei Hände auf meine Knie und meine ohnehin gespreizten Schenkel wurden noch weiter auseinander gedrückt. Dann fühlte ich wie sich ein feuchtes Lippenpaar über meine Eichel schob und mein Schwanz tief in einen Mund glitt. Sein Mund fickte mich ausgiebig und gefühlvoll, dann wurde sein Rhythmus schneller. Ich legte meine Hände auf seinen Hinterkopf und bewegte meine Hüfte dagegen. Sein Kopf bewegte sich schnell auf und ab. Meine Beine waren weit gespreizt und ich fickte ihn heftig in seinen Rachen.

Ich war bereits kurz vor dem Abspritzen hielt aber inne und zog meinen Schwanz aus seinem Mund. Natürlich sollte das noch nicht so schnell vorbei sein. Ich wollte mehr probieren. „Richard, ich möchte dich jetzt ficken. Leg‘ dich auf den Rücken“Sofort ließ er von mir ab, legte sich auf den Rücken und zog die Knie an die Brust. Ich zog ein Kondom über, nahm das Gleitgel und träufelte davon auf meinen harten Schwanz. Ebenso spritzte ich etwas davon auf Richards Loch.

Dann setzte ich meine Eichel an der Öffnung an und schob langsam meine Stange in Richards Darm. Man merkte, dass er schon Übung hatte denn ich glitt in die Öffnung wie in Butter. Obwohl Richards Arschmuskel sich fest um mein Rohr presste konnte ich problemlos und tief hineinstoßen. Immer heftiger und schneller stieß ich bis zum Anschlag in seinen Darm. Dabei nahm ich zusätzlich seinen Schwanz in meine rechte Hand und wichste ihn kräftig.

„Oh jaaa, Markus, das ist geil fick mich heftig und wichs dabei meinen Schwanz. “ Er genoss es und packt mich mit seinen Händen an den Arschbacken und zog mich zusätzlich zu meinen Stößen in ihn hinein. Ich war wieder dicht an einem Höhepunkt, versuchte jedoch mich abzulenken da ich nach dem Fick lieber gern in seinem Mund kommen wollte. Richard stöhnte immer mehr und ich fühlte seinen Schwanz zucken und noch härter werden.

Ich sagte ihm“ Ich lass dich nun kommen, aber du musst mich dann nachher aussagen! „Ich mach alles was du willst aber mach weiter. Ich spritz gleiche“Ich legte nochmal einen Zahn zu und wichste seinen Schwanz immer weiter. Dann kam er. Sein Saft spritze in hohem Bogen auf seine Brust. Strahl auf Strahl spritze aus seiner Eichel auf seine Brust und teilweise auch auf sein Gesicht. Mein Ficken musste ich reduzieren da ich sonst wahrscheinlich auch abgespritzt hätte aber ich wichste ihn bis ich sah, dass sein Orgasmus komplett ab geebnet war.

So Richard, jetzt saugst du mir den Saft raus“Ich legte mich wieder an meinen vorigen Platz, spreizte wieder mein Schenkel und nachdem er mir das Kondom abgezogen hatte machte er sich gierig über meine Stange her. Plötzlich kniete er vor mich und drückte meine Schenkel nach oben. Seine Zunge wandert nach unten und berührt plötzlich mein Loch. Sie leckt an meiner Rosette. Ich spüre das züngeln an meinem Loch. Dabei wurde mein Schwanz nochmal härter.

Plötzlich fühle ich wie sich die Spitze seines Zungenmuskel in mein Loch schobt um dann sofort darin einzudringen und mich dort zu ficken. Es fühlte sich so geil an und ich fordere ihn auf mir zusätzlich seinen Finger hinein zu schieben um mich zu ficken. Nachdem er zuerst seinen Mittelfinger mit Gleitgel eingerieben hat schobst er ihn mir tief hinein hörte aber nicht auf weiterhin meine pralle Stange zu saugen. Nachdem ich merkte, dass mein Loch relaxed war wollte ich nun auch seinen Schwanz im Arsch haben.

Er stülpte einen Gummi über seine Latte, nochmal etwas Gleitgel darauf und dann setzte er seine dicke Eichel an meiner Rosette an. Langsam schob er ihn in mein Loch. Ich spürte, dass ich unverkrampft war und wie mein Anus sich öffnet. Sonst war ich bei Selbstversuchen oftmals verkrampft. Heute funktionierte es. Immer tiefer schob Richard seinen Schwanz in meine Fotze und begann mich zu ficken während er mit seiner Hand weiter meine harte Latte massierte.

Es war komplett geil. Ich spürte wie ich sich langsam meinen Orgasmus aufbaut und ich zum Abspritzen komme, was ich jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht wollte und bat ihn darum kurz aufzuhören. Seine Stange glitt aus meiner Öffnung. Nach einer kurzen Erholung öffnete er wieder weit seinen Mund und wieder stülpte er seine Lippen über meine Eichel und glitt langsam nach unten bis zur Schwanzwurzel. Der Kopf bewegt sich auf und ab, saugte und leckte gierig meinen harten Ständer der immer härter wurde.

„Jetzt möchte ich Dich spritzen sehen und deine warmen Saft trinken“ hörte ich ihn sagen. Immer heftiger fickte mich sein warmer, feuchter Mund. Ich spürte wie mein Saft hochstieg. Nun tastetet meine Hand nach dem Poppers, setzte das Fläschchen an meiner Nase an und zog ziehe das geile Zeug tief ein. Ein wohliges Gefühl verbreitete sich in meinem Körper und konzentriert sich dann auf meine Lenden und meinen harten Schwanz. Dann überkam es mich.

Ich packte seinen Kopf und fickte ihn heftig in seine Maulfotze. Immer schneller, immer tiefer schob ich meinen harten Schwanz in seine warme Mundhöhle. Beschleunigt durch die Droge spürte ich das geile Gefühl in meinen Lenden und in meinem Schwanz. Ich hielt es nicht mehr aus. Es war soweit: Ich spritzte!Die ersten Schübe spritzten in Richards Hals. Er saugte noch heftig weiter. Ich spritzte und spritzte. Gierig schluckte er meinen warmen Saft der in seinen Mund spritzt.

Ich kam unheimlich heftig. Meine Hände krallten sich in seinem Hinterkopf fest und während seine Lippen meinen Schaft massierten stieß ich meinen Schwanz immer wieder tief in seinen Rachen. Ich glaube es dauerte eine gute Minute biss ich wieder einigermaßen Herr meiner Sinne war. Als dann wirklich nichts mehr aus meinem Rohr kam ließ er meinen Schwanz aus seinem Mund herausgleiten, verteilte den der Rest der Ladung in seinem Gesicht und seinen Lippen. Nochmal nimmt er ihn tief in seinen Mund, saugte ihn nochmal kräftig und leckte ihn dann komplett ab.

Ich war komplett erledigt und auch er ist ja geil gekommen. Nachdem ich abgespritzt habe, ist meine Lust jedes Mal komplett auf dem Nullpunkt. Es geht dann soweit, dass ich mich frage was ich hier tue und auch keinerlei Lust mehr auf irgendwelche sexuellen Aktivitäten habe. Kann ein Schwuler wahrscheinlich nicht so verstehen aber ich denke den meisten Bi-Männern wird es ähnlich gehen. Entsprechen habe ich mich nach einem kurzen Small Talk auch wieder angezogen und bin dann auch sofort gegangen.

Als ich dann Zuhause war bin ich wieder an den PC. Hab nochmal mit Richard Kontakt aufgenommen und ihm gesagt wie geil es war. Und kurze Zeit später wäre ich dann auch schon wieder bereit für Neues gewesen, was dann natürlich auch wieder passiert ist.


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