Das Würfelspiel

Marco:
Wir haben ein paar gute Freunde, darunter Suzanne und Andreas, die wir aus unerfindlichen
Gründen leider nur ganz selten sehen. Bei jedem Treffen herrscht aber das Gefühl, erst vor
wenigen Tagen mit ihnen zusammengewesen zu sein. Dieses Paar nun hatte uns zu einem
Besuch am Samstag in ihrem Häuschen, etwa dreißig Kilometer außerhalb der Stadt eingeladen.
Und aus Erfahrung wissen wir, dass deren Einladungen stets sehr amüsant sind und sich
bis spät in die Nacht ausdehnen.
Die Hitze des Tages war noch zu spüren, als wir am frühen Abend zu Andreas und seiner
Frau fuhren. Es war geplant, dass wir auf der Terrasse grillen würden. Da das Haus etwas
abseits von der Siedlung steht, stört weder Rauch noch etwas laute Unterhaltung die Nachbarn.
Wie erwartet, gab es wieder eine herzliche Begrüßung. Das Essen und die ersten Getränke
steigerten das Wohlbefinden und nach Einbruch der Dunkelheit wurden wir immer ausgelassener.
So lange das Tageslicht es erlaubte, spielten wir Rasenboccia. Erst als es uns immer
schwerer fiel, die kleine Kugel im Gras ausfindig zu machen, setzten wir uns am Tisch zusammen
und spielten ‚Yazee‘, ein Würfelspiel.
Andreas schenkte immer wieder Wein nach und zum Ende der zweiten Runde waren wir alle
ziemlich beschwipst. Als wir Tatjana hochleben ließen, sie hatte die zweite Runde gewonnen,
fragte Andreas: „Habt ihr Lust auf ein ganz besonderes Würfelspiel?“
„Was hast du denn anzubieten?“ fragte ich.
„Stripwürfeln.“ erwiderte Andreas.
„Hört sich aufregend an.“ rief Tatjana aus. „Wie läuft das ab?“
„Ganz einfache Regeln. Gespielt wird mit zwei Würfeln. Nach jeder Runde muss der Spieler
mit der niedrigsten Punktezahl ein Kleidungsstück ablegen. Wer zweimal die Sechs hat, darf
sich jemanden aussuchen, der etwas ausziehen muss. Es darf allerdings nicht der Verlierer
dieser Runde sein. Strümpfe und Schuhe gelten als ein Kleidungsstück, Schmuck zählt nicht.
Es kann auch mehrere Verlierer oder Rundensieger geben. Das Spiel ist erst beendet, wenn
alle nackt sind. Der letzte Spieler, der sich auszieht ist der Sieger.“

Tatjana:
Ich hatte einen triftigen Grund, mich nach den Folgen einer verlorenen Runde zu erkundigen.
Hatte ich doch an diesem heißen Tag nicht allzu viel angezogen. Schon den ganzen Tag über
hatte meine Bekleidung nur aus Rock, Bluse und Sandaletten bestanden. Kein Hemd, Büstenhalter
sowieso nicht, keine Strümpfe und – keinen Slip! Nicht einmal Marco wusste, dass ich
wieder auf ein Höschen verzichtet hatte. Höchstens, dass er es ahnte.
Vermutlich war ich die Mitspielerin mit der geringsten Anzahl an ablegbaren Kleidungsstücken.
Das Fehlen jeglicher Unterwäsche würde mich also mit ziemlicher Sicherheit rasch zur
Verliererin werden lassen. Und dann war ich den Wünschen der anderen ausgeliefert!
Um nicht als Spielverderberin zu gelten, verschwieg ich meine Befürchtungen und willigte
ein. Suzanne und Marco hatten ohnehin sofort zugestimmt. Damit etwaige Hemmungen weggespült
würden, beschlossen wir zum Schluss noch, dass alle nach jeder Runde einen großen
Schluck Wein zu trinken hatten. Im flackernden Schein des Windlichtes saßen wir um den
runden Terrassentisch, links von mir Marco, mir gegenüber Andreas und an meiner rechten
Seite Suzanne.
Ich begann zu würfeln – SIEBEN. Sehr gut! Dann Marco – DREI. Andreas warf FÜNF und
Suzanne SIEBEN. Wie vereinbart trank jeder seinen Wein und unter lautem Hallo entledigte
sich Marco seiner Schuhe.
Zweite Runde. Nun begann Marco, würfelte SIEBEN. Andreas hatte zweimal die FÜNF, Suzanne
SIEBEN und ich ACHT. Wieder ein Schluck Wein. Suzanne zog ihre Sandaletten aus
und Marco sein Hemd. Bisher hatte ich also Glück gehabt.
Die nächste Runde. Andreas würfelte FÜNF, Suzanne SECHS, ich FÜNF und Marco – ELF.
Der Griff zum Weinglas, dann zogen Andreas und ich die Schuhe aus.
Runde vier. Suzanne begann mit SECHS, ich hatte ACHT, Marco SIEBEN und Andreas –
ZWÖLF! Jetzt begann es spannend zu werden. Erst wurde getrunken, dann musste Suzanne
ihr T-Shirt ablegen. Sie trägt wie ich nie Büstenhalter, eine Tatsache, die das T-Shirt ohnehin
mehr betont als verborgen hatte. Sekunden später saß Suzanne mit nacktem Busen am Tisch Nun durfte Andreas sich noch ein Opfer aussuchen und ich zweifelte nicht daran, dass seine
Wahl mich treffen würde.
Prompt sagte er auch: „Tatjana, deine Bluse, bitte.“
Folgsam öffnete ich die wenigen Knöpfe und streifte meine Bluse ab. Unsere Männer hatten
nun jeweils eine Barbusige als Gegenüber, was ihnen ganz offensichtlich äußerst angenehm
war. Für mich wurde es jedoch kritisch, denn schließlich trug ich nur mehr den Rock. Sollte
ich den auch noch verlieren, wäre ich splitternackt und müsste nach jeder weiteren verlorenen
Runde den Wunsch des Rundensiegers erfüllen.
Ich fieberte der nächsten Runde entgegen. Meine Würfel zeigten VIER und FÜNF. Damit
konnte ich zufrieden sein. Marco warf SIEBEN, Andreas VIER und Suzanne ZEHN. Bevor
wir weitermachen konnten, mussten erst mal wieder die Gläser nachgefüllt werden. Wir tranken
und unter übermütigen Bemerkungen zog Andreas das Hemd aus. Nun saßen auch die
beiden Männer mit freiem Oberkörper am Tisch.
Wieder war Marco an der Reihe. Er würfelte nur eine DREI. Das war schon sehr wenig. Andreas
hatte SECHS Punkte, Suzanne ZWEI und ich – DREI. Puh, das war knapp!

Marco:
Und ob das knapp war. Nicht nur für Tatjana, vor der ich seit einer kurzen Berührung an ihrem
Po wusste, dass sie unter ihrem Rock nackt war, sondern auch für mich. Hatte ich es doch
an diesem Tag auch nicht für nötig gehalten, eine Unterhose zu tragen. Nur dem Umstand,
dass Suzanne die einzig mögliche noch geringere Punktezahl geworfen hatte, war es zu verdanken,
dass wir nicht gleich als Paar nackt am Tisch sitzen mussten.
Ich war gespannt, wen von uns beiden es zuerst erwischen würde. Nach dem obligatorischen
Schluck Wein entledigte sich Suzanne ihres Rocks. Was sie jetzt noch trug, war wirklich das
winzigste Höschen, das ich je gesehen hatte. Das kaum nennenswerte Stoffdreieck wurde von
dünnsten Schnüren gehalten. Ich hätte wetten können, dass dieses Ding leicht in einer
Streichholzschachtel Platz finden würde. Suzanne war schon jetzt so gut wie nackt, aber nach
den Spielregeln hatte sie noch etwas an.

Tatjana:
Trotz unserer mittlerweile nur noch dürftigen Bekleidung schien niemandem kühl zu sein.
Das lag sicher nicht nur an der warmen Nachtluft. Der Alkohol und vor allem die Erwartung
weiterer verlorener Runden erhitzte unsere Sinne. Der Anblick der schon fast nackten Suzanne brachte bestimmt das Blut der Männer in Wallung und auch mir gefiel es, sie einzig mit
ihrem unverschämt winzigen String-Tanga bekleidet zu sehen.
Die nächste Runde. Andreas begann mit dem Würfeln und erzielte ZEHN Punkte. Es folgte
Suzanne mit ebenfalls ZEHN. Ich warf beruhigende NEUN und Marco – ELF! Jetzt war es
passiert! Ich hatte bei neun Punkten mit einem sicheren mittleren Platz gerechnet – und verloren.
Mein aufregendes Wagnis, unter dem Rock kein Höschen zu tragen, würde unseren
Freunden nun nicht mehr länger verborgen bleiben.
Weil ich ein bisschen zögerte meldete sich gleich Andreas: „Tatjana, den Rock ausziehen!“
„Ausziehen! Ausziehen!“ stimmten Suzanne und Marco mit ein. Ich fühlte meine Brustwarzen
steif werden, als ich aufstand und den Reißverschluss aufzog. Langsam ließ ich den
Rockbund vor den aufmerksamen Augen der Mitspieler über meine Hüften gleiten, hielt ihn
kurz vor der kritischen Grenze noch etwas fest und ließ dann plötzlich los. Im Bruchteil einer
Sekunde kräuselte sich der Stoff am Boden und ich stand splitterfasernackt am Tisch.
Suzanne fasste sogleich ihre Überraschung in Worte: „Olala, du hast ja gar keinen Slip an.
Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Du läufst doch nicht immer ohne Höschen herum, oder?“
„Manchmal macht es mir eben Spaß, darauf zu verzichten.“
„Und heute warst du wieder einmal dazu aufgelegt?“
„Genau. Bei der heutigen Hitze fand ich es am angenehmsten, unter dem Rock nackt zu sein.
Ohne dieses Würfelspiel hättet ihr es doch nie bemerkt.“
„Aber jetzt wissen wir es. Eine geile Idee von dir.“ bemerkte Andreas und fragte Marco:
„Hast du davon gewusst?“
„Ich hatte mir schon gedacht, dass Tatjana bei der Hitze heute den Slip wegließ. Und seit ich
ihr vorhin beim Boccia mal über den Po gestreichelt habe, wusste ich sicher, dass sie unter
dem Rock nackt war.“
„Du warst den ganzen Tag über ohne Höschen?“ fragte Suzanne.
„Seit dem frühen Morgen.“ bestätigte ich ihr.
„Hast du vielleicht bei unserem letzten Besuch auch keinen Slip angehabt?“
„Das weiß ich wirklich nicht mehr. Möglich ist es schon.“
„Was ist, wollen wir jetzt wieder würfeln?“ fragte Marco. „Über Tatjanas Vorliebe, unter dem
Rock nackt zu sein können wir uns doch später auch noch unterhalten.“
„Marco hat recht.“
Suzanne nahm die Würfel. Sie erzielte NEUN Punkte, ich VIER (verdammt!), Marco SECHS
und Andreas FÜNF. Schon wieder ich, es war wie verhext. Da ich nichts mehr zum Ausziehen
hatte, durfte sich Suzanne als Rundensiegerin von mir etwas wünschen. Sie überlegte kurz und fragte mich dann ganz unverblümt: „Wenn du schon so wunderbar schamlos bist,
ohne Höschen herumzulaufen, dann masturbierst du doch sicher auch!“
Ich erschrak. Auf was wollte Suzanne hinaus? Ihre offene Frage forderte von mir eine ebenso
offene Antwort.
„Ja.“
„Machst du es häufig?“
„Ziemlich häufig.“ gab ich zu. „Fast jeden Tag.“
„Ausgezeichnet! Ich übrigens auch. Hast du es heute schon getan?“
„Nein, es war noch keine Gelegenheit.“
„Jetzt hast du die Gelegenheit und du wirst sie nützen!“
Ich hoffte sehr, Suzanne falsch verstanden zu haben und vergewisserte mich deshalb: „Was
soll ich tun?“
„Aber Tatjana, seit wann bist du denn so schwer von Begriff? Du hast nichts mehr auszuziehen,
ich bin Rundensiegerin und deshalb habe ich einen Wunsch frei, den du erfüllen musst.
Hörst du, m u s s t! Du hast gesagt, dass du gern masturbierst und das möchte ich sehen. Deshalb
sollst du es dir jetzt hier an Ort und Stelle vor unser aller Augen selbst besorgen. Ist das
so schwer zu verstehen? Du beginnst jetzt sofort damit!“
Ich sah zu Marco. Der zuckte nur die Schultern und machte eine Handbewegung, die wohl
heißen sollte: ‚Tut mir leid, Liebling, aber das ist allein dein Problem.‘ Wie leid es ihm wirklich
tat sah ich an der Beule, die sein steifes Glied in der Hose verursachte. Also keine Chance
für mich, Suzannes Forderung zu entkommen. Ich lehnte mich in meinem Gartensessel zurück,
schloss die Augen, versuchte mich zu entspannen und begann, meine Muschel zu streicheln.
Das Wissen, dass mich drei sexhungrige Augenpaare bei meinen intimen Zärtlichkeiten
beobachteten, ließ mich in Sekunden feucht werden. Nur Marco hatte mich bisher so sehen
dürfen und nun das!
Wie von Ferne drang Suzannes Stimme an mein Ohr: „Gut so, du kleines geiles Ferkel. Zeig
uns, wie du es dir immer selbst besorgst. Bist wohl schon klatschnass zwischen den Schenkeln,
was? Deshalb lässt du wahrscheinlich auch dein Höschen weg, damit du jederzeit in der
Lage bist, deine geile Muschi zu befingern. Los, reib deine Klit, steck deine Finger in die
Spalte, lass es dir kommen, zeig uns, wie geil du bist, los, los, los!…“
Ihre Anfeuerungsrufe nahmen mir die letzten Hemmungen. Es kam, überschwemmte mich
mit Urgewalt und flaute dann langsam ab. Heftig atmend entspannte ich mich im Sessel und
öffnete die Augen. Drei Gesichter, alle nicht weniger erhitzt als meines, waren mir zugewandt. „Das war eine starke Nummer, Tatjana.“ fand Andreas als erster die Stimme wieder, nahm
meine Hand, die mir eben noch große Lust beschert hatte und küsste die glänzenden Finger.
„Alle Achtung!“ Dann schob er mir die Würfel hin: „Du bist an der Reihe.“
Wir hatten wegen Suzannes Wunsch und meiner anschließenden Show ganz den Wein vergessen.
Deshalb tranken wir erst, leerten die Gläser ganz. Dann würfelte ich und erzielte ELF
Punkte. Na also! Marco warf VIER, Andreas zweimal SECHS und Suzanne FÜNF. Damit
war Marco Verlierer und Andreas hatte einen Sonderwunsch frei. Ich war gespannt.

Beim Putzen erniedrigt und vollgewichst

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Marco:
Es war abzusehen gewesen, dass es mich bald erwischen würde und nun war es also geschehen!
Ich stand auf, öffnete Knöpfe und Reißverschluss. Mein Glied drängte schon die ganze
Zeit gegen den Stoff, so dass es empor schnellte, kaum dass ich die Hose heruntergezogen
hatte.
Suzanne erfasste wie zuvor bei Tatjana die Situation sofort: „Oh, der Nächste ohne Slip! Das
liegt bei euch wohl in der Familie, darunter nichts zu tragen? Oder habt ihr etwa zu wenig
Geld, um euch Unterwäsche zu kaufen?“ Wir lachten alle. Da stand ich nun, splitternackt, mit
erigiertem Penis.
Bevor ich mich wieder setzen konnte, meldete sich Andreas zu Wort: „Einen Moment, Marco,
ich darf noch einen Sonderwunsch äußern!“ Richtig, er hatte ja einen Pasch mit zwei Sechsen
gehabt. „Aber ich dachte, du darfst doch von mir als Verlierer nichts verlangen.“ warf ich ein.
„Das stimmt, du wirst auch nur mittelbar betroffen sein. Die Hauptperson wird Tatjana sein.“
„Ich schon wieder?“ rief Tatjana.
„Ja! Ich verlange von dir, dass du dich hier am Tisch von Marco ficken lässt!“
„Waaas?!“ Tatjanas und mein Ausruf kamen wie aus einem Mund.
Andreas ließ nicht locker: „Seht euch doch an! Marco hat einen Riesensteifen und Tatjanas
Feige ist bestimmt noch voller Saft.“
Das waren allerdings unabstreitbare Argumente. Ich sah zu Tatjana. Sie signalisierte nicht
gerade Zustimmung, wagte aber auch keine Ablehnung. Bevor sie in ihrer Unschlüssigkeit
falsch entscheiden konnte, ging ich zu ihr. Ich ließ sie aufstehen, nach vorne über den Tisch
beugen und drang mit meinem pochenden Stab von hinten in ihr tatsächlich noch tropfnasses
Paradies ein.

Tatjana:
Ich war wirklich zu geil, um Andreas Ansinnen ablehnen zu können. Ich wusste um meine
eigene Erregung und hatte keinerlei Widerstand entgegenzusetzen, als mich Marco aufstehen
ließ und von hinten in mich eindrang. Mein Gehirn versuchte noch zu analysieren, welche
Situation wohl die schamlosere sei. War es die Zurschaustellung meiner Selbstbefriedigung
oder jetzt, da Marco seinen heißen Bolzen in meinen Leib rammte?
Bevor es zu einer Entscheidung gelangte, bestand ich nur noch aus Lust. Ich stützte mich mit
den Ellenbogen auf der Tischplatte ab, meine Brüste schwangen bei jedem Stoß mit. Als ich
einmal kurz aufblickte, sah ich die erhitzten Gesichter von Suzanne und Andreas, aber auch,
dass deren Hände nicht untätig waren. Andreas liebkoste den Busen seiner Frau, während sie
eine Hand in ihren winzigen Tangaslip geschoben hatte und mit der anderen über Andreas
mächtige Ausbuchtung in seiner Hose streichelte.
Das schmatzende Geräusch, das Marcos stampfender Kolben in meiner überfließenden Furche
verursachte, mischte sich mit unserem Stöhnen und Keuchen zu einer Symphonie der Geilheit.
Ich fühlte den starken Penis noch weiter anschwellen, bevor er sein Sperma in meinen
Leib pumpte.
Marco ließ von mir ab und setzte sich mit nassglänzendem und immer noch steifem Glied in
seinen Gartensessel. Auch ich setzte mich und wir griffen alle nach unseren Gläsern, nachdem
wir in der Aufregung schon wieder vergessen hatten zu trinken.
„Wer ist jetzt eigentlich an der Reihe?“ fragte Suzanne.
Wir waren völlig aus dem Konzept gekommen. Nach kurzer Beratung war wieder klar, dass
Marco als nächster zu würfeln hatte. Er warf NEUN, Andreas folgte mit ACHT, Suzanne hatte
VIER und ich NEUN. Nun hatte das Blatt sich also erst mal gewendet. Zuerst ein Schluck
Wein, dann stand Suzanne auf, streifte unter unserem Applaus ihren winzigen Tangaslip ab
und setzte sich wieder. Jetzt war auch sie nackt. Lediglich Andreas war mit der Hose noch
fast vollständig bekleidet.
Das änderte sich jedoch schnell, als er gleich zu Beginn der nächsten Runde zweimal die
EINS warf. Damit war er auf alle Fälle schon mal Verlierer. Suzanne warf FÜNF, ich ZEHN
und Marco SECHS. Wir waren inzwischen schon reichlich beschwipst und verfolgten mit den
entsprechenden Kommentaren Andreas Verlust der Hose. Darunter hatte er noch einen Slip an
(leider!), der allerdings die starke Erektion nicht verbergen konnte.
Nun ließ Suzanne die Würfel rollen. Es wurden nur VIER Punkte. Ich hatte mehr Glück und
erzielte NEUN. Marco warf eine SIEBEN und Andreas eine FÜNF. Suzanne hatte verloren,
nichts mehr auszuziehen und ich war die Rundensiegerin! Nun konnte ich mich für ihren Wunsch revanchieren! Es musste etwas sein, bei dem sie sich mindestens ebenso schamlos
verhalten müsste, wie ich bei meiner Masturbation. Mir gingen verschiedene Ideen durch den
Kopf, schließlich entschied ich mich für eine, welche ich für die gewagteste hielt. Suzanne
biss sich nervös auf die Unterlippe, als sie meine Entscheidung erwartete. Sie ahnte also
schon, dass ich nicht gerade zimperlich sein würde und dass vor allem sie es auch nicht sein
durfte. Sie sollte sich nicht täuschen.
„Als Rundensiegerin“, begann ich, „verlange ich von dir, dass du so, wie du bist, die Straße
entlang zum Nachbarhaus gehst. Du wirst um das Grundstück herumgehen, dann darfst du
zurückkommen.“ „Ich soll nackt auf die Straße? Du bist ja verrückt! Wenn mich jemand
sieht!“ „Das ist dein Problem, liebe Suzanne, so wie es meines war, vor euch allen zu masturbieren
und von Marco ficken zu lassen. Wir werden dich von hier aus beobachten. Nicht, dass
du auf die Idee kommst, zu schummeln.“
Das Haus war gut hundert Meter entfernt, die Straße nur von vier Lampen beleuchtet. Der
Weg war also nicht allzu riskant. Ob sich aber jemand im Garten des Nachbargrundstücks
aufhielt, war von unserem Standort aus nicht zu erkennen. Suzanne trank sich noch mit einem
vollen Glas Wein Mut an, schlüpfte mit unserer Erlaubnis in ihre Riemchenpumps, stand auf
und ging zum Gartentor. Wir folgten ihr und beobachteten ihre ersten zaghaften Schritte, die
sie als Nackte hinaus auf die Straße tat.
„Langsam gehen, nicht laufen!“ ermahnte ich Suzanne, auch wenn die Absätze ihrer Pumps
ein Laufen kaum möglich machten. Es war nicht zu erwarten, dass zu dieser späten Stunde
noch ein Auto käme und so schritt sie nach anfänglichem Zögern mutig voran. Jede Straßenlampe
machte Suzannes Hüllenlosigkeit unübersehbar, aber auch im Halbschatten dazwischen
sah man am gleichmäßig hellen Schimmer der Haut, dass die schlanke Gestalt völlig unbekleidet
war.
Nach gut zwei Minuten hatte die Nackte das Haus erreicht. Zwei Fenster waren erhellt, also
war jemand zu Hause. Etwas zögernd bewegte sich Suzanne auf die Einfahrt zu, die von einer
Laterne hell beleuchtet wurde. Als offenbar niemand zu sehen war, ging sie rasch vorbei bis
zur Ecke des Grundstücks. Dort entschwand Suzanne unseren Blicken. Es dauerte weitere
zwei Minuten, bis die Gestalt meiner nackten Freundin auf der anderen Seite wieder sichtbar
wurde. Sie ging auf die Straße zu und kam zu uns zurück. Dabei entging uns nicht, dass sie
sich reichlich Zeit ließ. Sie schien Gefallen daran gefunden zu haben, nackt durch die Gegend
zu laufen.
„Na, zufrieden?“ fragte Suzanne, nachdem die Gartentür hinter ihr ins Schloss gefallen war.
Ich nickte. „Wie war es?“ wollte Marco wissen.
„Wahnsinnig! Unsere Nachbarn haben Gäste. Es waren bestimmt zehn Personen im Garten.
Stellt euch mal vor, wenn mich da einer gesehen hätte!“
„Das hätte mich überhaupt nicht gestört.“ grinste ich.
„Du kleines Luder!“ flachste Suzanne zurück.
„Aber wieso denn?“ warf Andreas ein. „Das war doch eine tolle Idee von Tatjana. Diesen
Spaziergang wirst du in Zukunft öfter machen. Mir hat das recht gut gefallen, wie du da völlig
nackt die Straße hinuntergegangen bist.“
Wie gut es Andreas gefallen hatte, konnte man deutlich sehen. Der knappe Slip zeigte unübersehbar,
dass das steife Glied kaum mehr Platz darin hatte. „Sollte ich noch mal gewinnen und
du verlieren, wirst du das gleiche wiederholen. Dann aber mit erheblich längerem Weg.“ „Du
spinnst, Andreas! Wenn mich dann doch vielleicht jemand entdeckt, was meinst du, was hier
los ist! Bereits am Vormittag würde sich in der ganzen Siedlung herumgesprochen haben,
dass ich splitternackt durch die Gegend gerannt bin! Ich kann mich dann doch nicht mehr blicken
lassen!“
„Das ist allein dein Risiko, mein Schatz. Du brauchst dich ja nur nicht erwischen zu lassen.
Jetzt kommt, würfeln, damit wir wissen, wie es weitergeht.“
Ich war die erste, warf eine SIEBEN, Marco ZWÖLF, Andreas SECHS und Suzanne ACHT.
Der übliche Schluck Wein, dann musste Andreas auf seinen Slip verzichten. Endlich von dem
beengenden Stoff befreit schnellte sein steifes Glied hervor. Jetzt waren wir alle vier völlig
nackt, Andreas der Sieger des Spiels. Letztlich durfte aber Marco noch seinen Sechser-Pasch-
Wunsch äußern: „Suzanne!“
„Oh, wieder ich!“
„Ja, sie muss noch mal nackt auf die Straße!“ rief Andreas übermütig.
„Nein, nicht noch mal, liebster Marco. Das wirst du mir doch nicht antun wollen, oder?“
schnurrte Suzanne.
„Warum sollte ich nicht, liebste Suzanne? Es war ein aufregendes Erlebnis, dich nackt auf der
Straße zu sehen. Nur leider viel zu kurz. Eine halbe Stunde solltest du schon unterwegs sein.“
„Super!“ rief Andreas. „In einer halben Stunde kann viel geschehen!“
„Nein, Marco, bitte nicht! Ich tue alles für dich, aber verlange bitte nicht von mir, dass ich
mich eine halbe Stunde nackt auf der Straße aufhalten muss.“
„Du tust alles? Ihr habt es gehört! Ich werde also etwas ganz anderes von dir verlangen. Du
musst dich allerdings bedingungslos daran halten. Es gibt keine weitere Alternative!“ „Ich verspreche dir, dass ich deinen nächsten Wunsch absolut erfüllen werde. Egal, was immer
du willst und wenn Andreas zustimmt.“
„Prima! Ich glaube, Andreas hat bestimmt nichts dagegen, wenn du mir jetzt deine gesamte
Unterwäsche aushändigst und ihr uns nächstes Wochenende besucht, um sie wieder abzuholen.
Außerdem wird er sicher darauf achten, dass du dir nichts zurückbehältst oder dir neue
besorgst.“
„Du willst alles, was ich an Unterwäsche habe? Das heißt, ich müsste eine ganze Woche ohne
Höschen herumlaufen?“
„Genau das ist meine Forderung.“
„Super!“ rief Andreas wieder. „Du kannst dich auf mich verlassen, Marco.“
„Scheusal.“ schäkerte Suzanne. „Aber meine Wäsche werde ich Marco erst morgen geben.“
„Wieso?“
„Na, ihr bleibt doch sicher über Nacht hier.“
„Wenn es euch nicht stört?“
„Ach was! Jetzt sagt nur, dass ihr nicht bleiben wollt, weil ihr euere Pyjamas nicht dabei
habt.“
„Wir haben gar keine, wir schlafen nackt.“
„Na prima, wir ebenso! Das Zeug stört ohnehin nur beim Bumsen.“
„Ich würde außerdem vorschlagen“, meldete sich Andreas, „dass ihr bei uns im Zimmer
schlaft. Die Betten sind groß genug, dass auch einmal vier darin liegen können. Es wäre doch
schade, wenn ein Paar eventuelle Aktivitäten des anderen Paares versäumen würde, nicht
wahr?“
Niemand hatte Einwände. Ich deutete auf Andreas Körpermitte. „Wenn mich nicht alles
täuscht, hättest du jetzt schon Lust auf Aktivitäten!“
Andreas sah an sich herab. „Es sieht ganz danach aus. Was meinst du, Liebling?“ Suzanne
sagte nichts, ging zu Andreas und nahm sein hartes Glied zwischen die Finger. Sie kniete sich
nieder, umkreiste mit der Zunge zärtlich die Wulst der Eichel und öffnete schließlich ihren
Mund. Mit wachsender Lust beobachtete ich, wie Suzanne den fleischigen Pfahl verschlang,
ihn kurz aus den Lippen entließ, um ihn dann noch tiefer in die Kehle dringen zu lassen. Neben
mir machte sich Marco an seinem Glied zu schaffen und Sekunden später folgte ich Suzannes
Beispiel. Na, das konnte eine Nacht werden!

Marco:
Und was das für eine Nacht wurde! Nachdem Andreas und ich in die Kehlen unserer Liebsten
abgespritzt hatten, gingen wir vier ins Haus und dort geradewegs ins Bett. Von Nachtruhe war
da keine Spur. Wir waren zwar nicht an echtem Partnertausch interessiert, trotzdem küssten
wir uns doch untereinander und tauschten Zärtlichkeiten aus.
Wir kamen kaum zur Ruhe. Wenn Tatjana und ich rasteten, begannen unsere Freunde sich zu
lieben und umgekehrt. Manchmal waren wir auch gemeinsam aktiv. Ich fand es ungemein
aufregend, den harten Kolben in die heiße Muschel meiner Frau zu rammen und dabei den
anderen zuzusehen, wie sie ihren Orgasmen entgegenkeuchten.
Ob Oralverkehr, ob gegenseitige Befriedigung mit der Hand, selbst Suzannes Vibrator kam
mit ins Spiel, war in der beneidenswerten Situation, abwechselnd von Suzanne und Tatjana
benützt zu werden, es gab keine Tabus. Ich hatte den Eindruck, ich hätte die ganze Nacht einen
Steifen gehabt. Es muss kurz vor Morgengrauen gewesen sein, als jeder von uns mehrere
Höhepunkte erlebt hatte und wir endlich erschöpft einschliefen.
Erst gegen zehn Uhr erwachten wir wieder. Nachdem wir ausgiebig geduscht und gefrühstückt
hatten, durchstöberten wir gemeinsam Suzannes Schränke nach Unterwäsche. Freiwillig
öffnete sie sämtliche Türen und Schubläden und offenbarte, was sie üblicherweise ‚darunter‘
trug. Ich war angenehm überrascht, was wir da fanden: ein gutes Dutzend Tangaslips, alle
ähnlich winzig wie der, den Suzanne am Abend angehabt hatte. Außerdem ein paar normale
Höschen, einige Hemden und drei Bodies. Das war alles. Büstenhalter, Nachthemden oder gar
Pyjamas – Fehlanzeige. Sie besaß wirklich nicht ein Stück davon. Da fiel mir das Höschen
vom Abend ein. „Das ist in der Wäsche.“ sagte Suzanne.
Und Andreas versprach: „Keine Sorge, Marco, ich werde es konfiszieren, sobald es aus der
Waschmaschine kommt. Es ist ja auch ganz in meinem Interesse.“ Zu Suzanne gewandt forderte
er: „Zeig es ihm.“
Folgsam hob sie ihren leichten Rock – nur nackte Haut und ihr blondes Gelocke kam darunter
zum Vorschein. Wir packten alle Wäscheteile in eine Plastiktüte und gingen zum Wagen.
„Also dann, bis in einer Woche bei uns zum Höschenabholen.“
„Was ist eigentlich, wenn etwas dazwischenkommt?“ fragte Suzanne. „Würdest du mir meine
Wäsche dann zuschicken?“
„Keineswegs.“ erwiderte ich. „In diesem Fall müsstest du halt noch eine weitere Woche auf
deine Sachen verzichten.“ „Das heißt also, ich muss mir für das nächste Wochenende etwas anderes vornehmen.“ bemerkte
Andreas.
Suzanne boxte ihn: „Du Schuft, das wirst du gefälligst bleiben lassen!“
Allgemeines Gelächter. Ich küsste Suzanne und Tatjana Andreas, dann fuhren wir los.


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