Das versexte Haus

Das versexte Haus Lina und Babsi zogen nun zusammen. Zwei Frauen die sich sehr gut verstanden. Das Mehrfamilienhaus war sehr schön, mit einem großen Garten hinten. Im Erdgeschoss wohnte der Vermieter, Bruno, ein netter älterer Herr. Daneben Iris und Andi. Andi war sozusagen der Hausmeister. Er konnte alles reparieren oder verlegen. In der ersten Etage wohnte die alleinerziehende Mutter, Maria, mit ihrem 16 jährigen Sohn und ihrer Tochter Martina mit 17 Jahren. Daneben lebte alleine Carla.

Eine hübsche Frau mittleren Alters. Auf der zweiten Etage die Eheleute Mia und ihr viel älterer Mann Ulrich. Daneben Sandra und Werner, ein komisches Pärchen. Sie hat einen formvollendeten Körper, ausladende Titten, lange Beine, langes, brünettes Haar und dazu ein hübsches Gesicht. Werner wirkte dagegen klein und schmächtig. Und unter dem Dach, wohnte Julia, Studentin, aus ihrer Wohnung erklang immer ein wenig esoterische Musik und ihre Wohnung roch süßlich. Und natürlich Babsi und Lina, sie sagten, sie wären lesbisch, bisexuell, wenn der Schwanz hart und groß genug sei.

Noch am Abend ihres Einzugs, sahen die zwei vom Balkon, wie hinten am Garten zwischen den Büschen eine Frau, einem Mann den Schwanz ablutschte, dann wurde sie von hinten gevögelt. Leider konnten Lina und Babsi nicht im Dunkeln genau sehen, wer es war. Aber es war besser als Fernsehen. So angeregt, gingen sie wieder in die Wohnung und begannen ihr Liebesspiel. Die beiden küssten sich, mit den Gedanken an das Pärchen im Garten. Sie waren ja keine Kostverächter und so wie die Frau gefickt wurde und sie gestöhnt hatte.

Muss der Mann wohl sein Handwerk verstanden haben. Lina entblößte nun ihre Brust und Babsi schnappte mit ihrem Mund sofort zu. Die harten Nippel geilten Babsi auf, die sofort die Hose von Lina öffnete und ihre Hand unter den Slip ihrer Freundin steckte. Diese warmfeuchte Muschi und der daraus aufsteigende Geruch von Geilheit. Lina zuckte das erste mal nun zusammen, denn ihre blonde Gespielin wusste, wo sie hingreifen musste. Lina zog nun Babsi auch aus.

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Sie liebte ihre dicken Titten, wenn sie diese in ihren Händen wog, sie massierte und in ihre Nippel kniff. Auch lag schnell die Hose und Tanga von Babsi auf dem Boden. So wie ihre Unterteile auch. „Komm, Blondie Leck mein Fötzchen. Ich will deine Zunge in mir spüren!“: sagte die Rothaarige und Babsi ging langsam auf die Knie. Aber immer mit der Zunge am Körper ihrer Freundin, bis sie an der Vagina angekommen war Zuerst leckte sie vorsichtig die Perle, Lina jauchzte wieder auf und stellte sich breitbeinig hin.

Nun hatte Babsi freien Zugang. Sie sah die ersten Tropfen Nektar schon an den Schamlippen, die sie gierig aufleckte. Und sich dann sofort wieder der Klitoris zuwandte. Aus dem lecken , wurde nun ein saugen, nur unterbrochen von zarten Bissen. Dabei knetete sie die festen, aber großen Pobacken, der immer geiler werdenden Freundin. Lina wusste, was Babsi immer noch mehr aufgeilte. „Warst du denn heute ein liebes Mädchen? Hast du auf der Arbeit auch die alten Männer glücklich gemacht?“ Summend und schmatzend bejahte die Blondine.

Also stellte sich Lina vor das Sofa, beugte sich herunter und zeigte Babsi ihren Po. Da konnte die Jüngere nicht widerstehen. Mit beiden Händen spreizte sie die Pobacken auseinander und fing sofort, das kleine Polich zu lecken an. „Los mach es! Ich weiß, das macht dich geil. Steck deine Zunge tief hinein. “ Und Babsi tat dies liebend gern, ihre Zunge bohrte sich durch den Schließmuskel und genoss es. Dabei hatte sie einen Finger wieder an die Perle von Lina und massierte diese kräftig.

Und ja, so mochte es die rothaarige Frau. Sie bekam Hitzewallungen und ihr Ausfluss verstärkte sich. Als sie es nicht mehr aushielt, drehte sie sich leicht und zog Babsi auf die Couch. Und bediente sich an der nassen Möse der Blondine. Und das hatte diese jetzt gebraucht, denn sie war nun auch heiß und ihr Fötzchen benötigte Liebkosungen, die ihr Lina gab. Zwei Finger in der Lustgrotte und die Zunge an der Perle. Babsi spürte, wie es in ihr hochkam, sie kniff sich vor Geilheit in ihre harten Nippel.

Lina kam nun hoch und setzte sich zwischen die Beine ihrer Freundin und die zwei nassen Lustgrotten berührten sich. Sie rieben ihre Muschis fest aneinander. Ein schmatzendes Geräusch entstand, als würde man sich die Hände mit viel Seife waschen. Nur war es ein geilerer Geruch. Von Schweiß und Nektar. Dazu das laute Stöhnen und Keuchen. So trieben sie sich zu ihren Orgasmen. Bis es laut aus ihnen herausbrach, sie schrieen sich fast an und ein nicht endender Höhepunkt brachte die Erlösung.

Als sie sich wieder erholt hatten, küssten sie sich und sahen den riesigen nassen Flecken auf der Couch. Babsi meinte schmunzelnd: „Die neue Couch haben wir nun eingeweiht!“ sie umarmten und streichelten sich noch eine zeitlang, als sie dann duschen gingen. Das was sie nicht bedacht hatten. Das Dachgeschoss hatte dünne Wände und ihre Nachbarin Julia hatte alles mitbekommen. Aber anstatt von den Liebesgeräuschen genervt zu sein, hatte es sie erregt. Da sie sowieso duschen gehen und nur noch einen Bademantel anhatte, öffnete sie den Gürtel und legte ihre Beine über die Armlehnen von ihrem Relax-Sessel.

Leicht berührte sie ihre Brust, streichelte ihre Knospen, die sich leicht veränderten. Sie lehnte sich nun ganz zurück, im Hintergrund lief ihre beruhigende Musik, der Duft von Jasmin und ihrer Muschi trieb in ihre Nase. Langsam ging eine Hand tiefer, sie streichelte ihren Bauchnabel und das Stück zwischen dem Nabel und Vagina. Es kribbelte so schön. Dabei stellte sie sich vor, wie ihre zwei neuen Nachbarinnen es wohl getan haben und ob sie mal dabei zusehen oder gar mitmachen dürfte? Die zwei waren ja auch Schönheiten und sie als Mauerblümchen passte eigentlich gar nicht dazu.

Aber ihre Träume waren frei und sie träumte von einen Dreier mit ihnen. Mittlerweile war sie mit ihren Fingern an ihre kleine Perle gekommen und massierte diese feste. So dass ihre Lust immer größer wurde. Mit ihrer anderen Hand steckte sie nun zwei Finger in ihr nasses Pfläumchen und verwöhnte sich, mit dem Gedanken, dass die Blondine sie fingert, vielleicht sie sogar dort küsst. In ihren heißen Gedanken würde die Rothaarige sie vielleicht küssen und an ihren Nippeln saugen.

Diese erotischen Gedanken trieben Julia immer mehr in die Spirale der Lust. Sie spürte, wie ihr Körper sehnlichst einen Orgasmus nun wünschte. Sie atmete tief ein und stöhnte leise vor sich hin. Immer fester massierte sie nun ihre Klitoris und masturbierte sich in ihrem Döschen. Bis es in ihr kam. Sie konnte sich nun gehen lassen. Ein süßer , kleiner Tod durchfuhr sie, von den Zehen bis in die Haare. Immer wieder trieb sie sich hoch um noch ein wenig von ihrem Orgasmus zu erhalten.

Bis fast zur Erschöpfung. Ihr Atem und Herzschlag beruhigte sich wieder und langsam erwachte sie aus ihrem süßen Traum. Nun bemerkte sie, dass ihre Haut am Ledersessel durch den Schweiß festklebte und eine kleine Pfütze von ihrem Liebessaft auf der Sitzfläche. „Ach ja, wäre das jetzt schön gewesen, wenn ihre zwei Nachbarinnen da wären. “: dachte sie sich noch. „Hast du das gehört?“ „Ja, die Kleine nebenan hatte einen Orgasmus! Wer sie wohl gevögelt hat?“„Hörte sich aber so an, als hätte sie es sich selbst besorgt, sollten mal ausprobieren, ob sie auf Frauen steht.

Würde gerne mal ihr Fötzchen lecken!“„Und ich ihren Arsch!“.


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