Das Treffen mit meiner ExFreundin

Sie war auf den ersten Moment nicht die Liebe meines Lebens. Wir trafen uns zu einem Zeitpunkt, wo wir beide noch mit den Altlasten unserer Liebschaften beschäftigt waren. Also ich zumindest. Bei ihr war das Verarbeiten nicht ganz so ausgeprägt. Kurz um wir hatten eine gute Zeit, aber es hätte durchaus noch besser sein können. Und ich muss zugeben, dass ich mich im Nachhinein Ohrfeigen könnte. Da mein Verhalten und zum Teil meine Aussagen nicht fair waren.

Irgendwann war dann die Diskrepanz zu weit auseinander und wir trennten uns. Das war für beide kein grösseres Problem. Klar im ersten Moment war ich down, konnte mich aber schon nach kurzer Zeit aufraffen und wieder am Leben teilnehmen. Unser Kontakt war erstmal auf Eis gelegt. Dann, nach ein paar Monaten trafen wir uns wieder. Eher per Zufall. Der Verein, wo wir beide aktive waren, sie als Schreiberin von Zeitungsartikel und ich als aktiver Spieler, machte eine Veranstaltung.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon einen anderen Wohnsitz in einer grösseren Stadt und war nicht mehr regelmässig in meinem Heimatdorf. Anfangs war noch nicht klar, ob ich an dieser Veranstaltung teilnahm, aber irgendwie kam es dazu, dass ich wohl nichts Besseres zu tun hatte.. Auf jeden Fall landete ich irgendwann in der Bar – so wie sie auch. Und wir hatten eine super Zeit. Wir schwelgten in alten Erinnerungen und erzählten uns gegenseitig, was wir noch von der Beziehung wussten.

Auch Neuigkeiten wurden ausgetauscht. Kurzum der Abend verlief rasend schnell und wir verabschiedeten uns. Aber es war nicht einfach ein „tschüss – war schön dich mal wiederzusehn“. Sondern es knisterte und wir beide wussten nicht, ob wir uns jetzt küssen sollen oder nicht. Und wir machten es nicht… Aber uns beiden hat dieser Abend gezeigt, dass wir doch noch eine spezielle Verbindung zueinander haben. Danach gingen wieder mehrere Monate oder sogar Jahre ins Land.

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Ab und zu habe ich durch Freunde, die noch in der Heimat wohnten, News von ihr gehört. Und es gab sogar Gerüchte, dass sie momentan lieber mit Mädels abhängt als mit Jungs. Irgendwann hatten wir durch einen gemeinsamen Freund wieder die aktuellen Telefonnummern voneinander und wir texteten uns per Whatsapp unregelmässig was zu. Und über all die Zeit wurde es mir warm ums Herz, wenn ich an sie zurück denkte oder was von ihr hörte bzw leste.

Und wenn ich in alten Erinnerungen schwelgte, musste ich immer mal wieder merken, was für ein Landei ich doch war und was mir für Möglichkeiten durch die Lappen gingen. Das kleine Luder war nämlich ziemlich aufgeschlossen. So hatte sie keine Probleme, wenn ich ihr den Finger in den Popo schob, wenn ich sie oral verwöhnte. Ich denke anal wäre für sie ab einem gewissen Zeitpunkt sicherlich kein Problem gewesen. Oder einmal gingen wir ins Openairkino.

Draussen war es angenehm warm. Sie hatte einen Rock angezogen. Aus Spass sagte ich ihr noch, sie könne ja das Höschen weglassen. Und sie tat es. Aber irgendwie war ich zu doof oder naiv, um aus dieser Situation Profit zu schlagen. Leider. Auch FKK war für sie kein Problem. Viele Stunden verbrachten wir in der freien Natur und haben uns auch verwöhnt und geliebt. Wie gesagt, sie war sehr aufgeschlossen. Diese Erkenntnis kam für mich aber leider erst nach Jahren unserer Beziehung.

In der Zwischenzeit waren unsere Wohnorte ziemlich weit auseinander. Und das letzte Wiedersehen war schon Jahre her. Doch wir waren uns einig, dass, wenn es mal möglich ist, wir uns wiedersehen und was zusammen unternehmen. Und dieser Zeitpunkt ist gekommen. Ich hatte geschäftlich in ihrer Gegend zu tun. Daher meldete ich mich bei ihr und erklärte ihr die Situation, dass ich 2 Tage in ihrer Nähe sein werde. Ohne grossen Umschweife sagte sie mir zu.

Ich freute mich wie ein kleines Kind. Ort des Treffens überliess ich ihr. Da sie sich besser auskannte. Und so konnte ich es kaum erwarten, dass unser Wiedersehen stattfindet. Am besagten Abend war ich relative früh mit meinem geschäftlichen Termin fertig und ich ging ins Hotel zurück, beantwortete noch ein paar Emails und machte mich dann für das Treffen bereit. Als erstes trafen wir uns in einem Restaurant für das Abendessen. Dabei erzählten wir uns gegenseitig, was in der Vergangenheit alles gut und weniger gut ablief.

Es war sehr unterhaltsam und die Zeit beziehungsweise das Essen ging wie im Flug vorbei. Nach dem Bezahlen schlenderten wir Arm in Arm ziellos in den Gassen der Stadt umher. Es war eine sehr vertraute Atmosphäre und ich genoss ihre Nähe. Nach einer gewissen Zeit standen wir vor einer Bar, die von aussen einen sehr chilligen Eindruck machte. Im ganzen Raum waren tiefe, sehr einladende Couches verteilt. Wir betraten die Bar und fanden in der Ecke ein stilles Plätzchen für uns.

Wir sassen nebeneinander und schlürften an unseren Drinks. Und kamen uns irgendwie immer ein bisschen näher. Unsere Arme berührten sich schon und ich spürte ihre Hitze. Ich nahm meinen Mut zusammen und legte meinen Arm um ihre Schultern. Und siehe da, es war OK. Von ihr kam, ausser ein leibvoller Blick, keine abwehrende Reaktion. Wir schauten einander tief in die Augen und sprachen kein Wort mehr. Ich überlegte mir ziemlich lange ob ich sie jetzt auf den Mund küssen sollte.

Ich war nicht im Stande zu entscheiden, ob das nun eine gute Idee ist oder nicht. Ich denke, sie hatte die gleichen Gedanken. Denn langsam, sehr langsam näherten sich unsere Lippen. Langsamer als Superzeitlupe. Jeder versuchte in den Augen des anderen eine Reaktion abzulesen. Aber vermutlich ohne Erfolg. Jedenfalls war ich dazu nicht im Stande. Und irgendwann war es soweit. Sanft berührten sich unsere Lippen und ich spürte ein unbändiges Kribbeln in mir. Zeitgleich öffneten sich unsere Lippen ein wenig mehr und unsere Zungen fanden zueinander.

Die Bewegungen wurden immer schneller und endeten in einer wilden Knutscherei. Wir konnten kaum noch voneinander lassen. Nach einer gefühlten Ewigkeit trennten sich unsere Lippen und wir schauten uns in die Augen. „WOW, ich wusste gar nicht mehr wie schön das ist“ sagte ich leise. „ja, es war wunderschön. Und es fühlte sich an, als wäre das unser erster Kuss“ lächelte sie. „und das obwohl wir uns in der Vergangenheit wohl tausendmal abgeknutscht haben“.

Kurz darauf bezahlten wir unsere Drinks und machten uns auf den Weg zu ihr nach Hause. Die ganze Zeit hatten wir uns in den Armen und konnten nicht voneinander lassen. Bei ihr zu Hause machten wir uns auf ihrem Sofa bequem und schlürften noch ein bisschen Rotwein. Irgendwann waren unser Hände überall. Und vereinzelt wurden auch die Klamotten schon entfernt. Sie nahm mich bei der Hand und meinte den Rest machen wir im Schlafzimmer.

Was für mich in Ordnung war. Knutschend lagen wir auf dem Bett und zogen einander die Klamotten aus. Irgendwann lag sie auf mir und ich spürte ihre nackte Haut. Ich platze fast vor Erregung. Diese Hitze und die feine Haut waren unbeschreiblich. Ich drehte sie auf den Rücken und arbeitete mich küssend Richtung ihrem Schoss. Dabei verbrachte ich viel Zeit mit ihren wunderbaren Brüsten. Die sind einfach wundervoll. Vorbei an ihrem süssen Bauchnabel kam ich in ihrem Schoss an.

Ich merkte, dass das Ganze nicht spurlos an ihr vorbei ging. Ihre Lippen waren schon reichlich feucht und ein betörender Duft stieg in meine Nase. Ich liebe diesen Duft. Ich verwöhnte ihr Dreieck mit meiner Zunge und nahm noch ein Finger zur Hilfe. Sie räkelte sich auf dem Laken hin und her. Es war wir früher. Ab und an verirrte sich mein Finger an ihrem Popoloch. Bedacht spielte ich um das Loch herum und drückte ab und zu ganz leicht meine Fingerkuppe ins Loch.

Ihre Reaktion zeigte mir, dass sie das erregend fand. Plötzlich nahm sie meinen Kopf zwischen ihre Hände und sagte zur mir „Hör mal, ich finde das ganz schön, was du das machst und du kannst ruhig noch ein wenig tiefer gehen. Aber denk daran, es beruht auf Gegenseitigkeit“. Ich antwortete nur mit „OK“ und schmunzelte leicht. Wenn die wüsste, dass sie mir ein Traum erfüllt. Sie langte in die Schuhblade neben ihrem Bett und reichte mir eine Tube mit Gleitmittel.

Ich verwöhnte sie noch weiter und fing an ihr Popoloch mit Gleitmittel geschmeidig zu machen. Am Schluss hatte ich meinen ganzen Finger in ihrem Loch. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, die Bewegungen immer intensiver und unkontrollierter. Sie richtete sich auf und sagte dann „mach mal langsam, ich brauche eine Pause. Sonst ist alles vorbei, bevor es richtig angefangen hat. Komm mal hoch zu mir, den jetzt bist du an der Reihe“. Küssend machte ich mich auf den Weg Richtung ihrem Mund.

Natürlich wieder mit einem ausgiebigen Halt bei ihren Brüsten. Mein Gesicht war richtig gehend eingeschleimt. Ich liebe es, wenn Frauen richtig fest feucht werden. Als ich bim Mund ankam, küssten wir uns nochmals intensiv und sie drehte mich langsam auf den Rücken. Mein Mast stand kerzengerade in der Luft. Ohne grossen Umwege nahm sie mein Ding in den Mund und verwöhnte mich mit ihrer Zunge. Doch schon nach kurzer Zeit liess sie ab und nahm die Tube mit Gleitcreme in die Hand.

Sie schmierte mein Popoloch grosszügig ein und fing an sich Eintritt zu verschaffen. Ich schmolz dahin. Ich stöhnte und winselte. Sie schaute mich verblüfft an und fragte mich dann „sag mal, das ist wohl kein Neuland für dich?“. Ich lächelte und sagte „Ne, im Gegenteil, ich liebe das. “ Sie küsste nochmals meine Eichel und bearbeitete noch ausgiebiger mein Loch. Ohne Vorwarnung und ohne Berührung von meinem Schwanz spritzte ich plötzlich im hohen Bogen ab.

Wir waren beide überrascht. Ich lag völlig verpeilt auf dem Bett. “ Wow, dass war gigantisch“ stammelte ich. „Yop, das kann ich mir vorstellen“ meinte sie. Sie krabbelte an mir hoch und wir küssten uns innig. „So, dann will ich mich mal revanchieren und dich auch in andere Sphären bringen“ sagte ich und drehte sie auf den Rücken. Ich ging wieder auf Tauchstation und küsste ausgiebig ihre Schamlippen und ihre Klit. Auch ihr Popoloch habe ich mit meinem Finger verwöhnt.

Erstaunlicherweise kam relative rasch wieder Leben in mein Schwanz beziehungsweise flachte er gar nie ganz ab. Irgendwann meinte sie, sie würde mich gerne ganz spüren. Also machte ich mich über sie und brachte mein Schwanz vor ihrem Loch in Stellung. Sie schob ruckartig ihr Becken nach vorne und nahm den ganzen Schwanz in sich auf. Die ganze Vorarbeit war wohl nicht umsonst. Schon nach kurzer Zeit stöhnte sie laut, drückte mein Becken gegen ihren Schoss und zitterte am ganzen Körper.

Ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr ihren Körper. Ich spürte wie ihre Vagina mein Schwanz bearbeitet. Nach dem Abklingen lagen wir noch eine ganze Weile nebeneinander und genossen den Moment. Ich muss wohl nicht sagen, dass ich die ganze Nacht bei ihr verbrachte und nicht ins Hotel zurückging. Zumal dies nicht die einzige Aktion in dieser Nacht war. aber davon ein anderes Mal.


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