Das Technogirl

Das Kennenlernen von Sabine war, wenn ich mich recht entsinne, sehr unspektakulär. Es war einer dieser Abende an denen im Club nichts gelingen wollte. Die Getränke waren zu teuer, die Musikauswahl mies und die Frauenauswahl mehr als dürftig. Eher beiläufig fiel mir die Frau an der Bar auf. Für diese Art Discothek ziemlich grell und außergewöhnlich gekleidet und das machte sie für mich umso interessanter. Auf den ersten Blick wirkte sie wie so eine Art Pippi Langstrumpf.

Sie trug High Heels kombiniert mit Schleifchen verzierte gestreifte Socken die bis zu ihrem Oberschenkel reichten. Dazu ein paar knappe Jeansshorts, ein schwarzes Shirt und darüber ein Netztop in neongelber Farbe das ganze wurde von grell lackierten Fingernägeln abgerundet. Ihre Haut hatte einen satten Teint der ihr eine leichte exotische Note gab. Was durch ihre schwarzen langen Haare noch mehr hervorgehoben wurde. Sie stand an der Bar und schien für sich selbst zu tanzen.

Sie schwang ab und an ein kleines Knicklicht. Sie wirkte ziemlich verloren. Nachdem ich mein Bier geleert hatte fasste ich mir ein Herz und sprach sie an. Aus dem Gespräch erfuhr ich das sie sich auf die Aussage eines Kollegen verlassen hatte der behauptete das hier am heutigen Abend eine Technoparty stattfinden würde. Der besagte Kollege stand kleinlaut an der Bar mit seiner Freundin und schien ein Ende des Abends sehr bald herbeizusehnen. Ich hatte nur noch Augen für Sabine und wir unterhielten uns gut.

Nach nicht allzu langer Zeit tauschten wir nicht nur unsere Nummern aus sondern schon die ersten Zungenküsse. Wären wir nicht so abrupt von ihrem Kollegen unterbrochen worden bei dem sie mitfuhr so wäre ein glückliches Ende mit Sicherheit drin gewesen. Am darauffolgenden Tag schrieben wir uns verabredeten und noch zu einem spontanen Treffen in meiner Wohnung. Da sie die Adresse nicht auf Anhieb fand traf sie etwas später bei mir ein. Wir sprachen noch einmal kurz über den vergangenen Abend und kamen sehr schnell auf das zurück wo wir zuletzt stehen geblieben waren.

Sie vollbrachte wahre Wunder mit ihrer Zunge, besonders durch das Piercing gewann das ganze zunehmend an Reiz. Ihre Zungenfertigkeit würde sich auch an anderer Stelle bestimmt auch gut machen, schoss es mir durch den Kopf. Ich beschleunigte also etwas das Tempo und begann ihr das Shirt aus zu ziehen. In einem schwarzen BH kamen zwei schön geformte Brüste zum Vorschein. Es hatte fast den Eindruck das dieser die beiden einengte. Nachdem sie mir mein Shirt ausgezogen hatte verlor ich keine Zeit.

Ich begann ihr Dekolletee zu küssen und wanderte mit der Zunge zwischen ihre Brüste. Währenddessen versuchte ich den Verschluss des BHs zu öffnen was mir überraschend schnell gelang. Als dieser fiel musste ich einen Blick auf die Pracht werfen die vor mir lag. Ein kleiner Farbunterschied zeichnete sich auf der Haut ab, die Bikinistreifen waren jetzt deutlich zu erkennen. Durch den dunklen Teint sah es nur umso verführerischer aus. Ihr langes Haar fiel links und rechts neben ihre Brüste die ich jetzt umso leidenschaftlicher liebkosen wollte.

Ihre Brustwarzen waren verhältnismäßig groß machten das Vergnügen aber umso geiler. Natürlich wollte ich alles sehen, während ich sie küsste ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie sog scharf die Luft ein, ich blickte sie an und sah das sie sich auf die Unterlippe vor Lust biss. Ich öffnete ihre Jeans und zog sie ihr aus. Sie saß nur noch mit ihrem schwarzen String bekleidet auf meine Couch und lächelte mich an.

„Wie wäre es wenn du dich dort drauflegst?“, und wies dabei auf den schwarzen großen Sitzsack der in einer Ecke lag. Sie willigte ein und beinahe lautlos lief sie rüber, ich folgte ihr. „Leg dich hin. “, sagte ich. Sie tat es und ich folgte ihr. Natürlich legte ich mich nicht zu ihr. Ich strich über ihre schönen Beine, die glatte Haut und näherte mich ihren Bauch. Mit meiner rechten Hand strich über ihre Wange während meine linke auf ihrem Bauch verblieb dann aber in Richtung ihrer warmen Vagina wanderte.

Ich legte meinen Zeige- und Mittelfinger auf ihre Lippen. Sie strich mit ihrer Zunge darüber und ließ ihren Mund ein wenig offen. Ich schob langsam meine Finger in ihren Mund und nun saugte und leckte sie daran. Das leichte schmatzen machte mich unheimlich scharf. Ich ließ meine linke Hand nun zwischen ihre Beine gleiten. Es schien als ob ihre Vagina fieberte. Während sie weiter an meinen Fingern leckte legte ich den Daumen auf den Saum ihres Strings so dass ich eine kleine Falte erwischte und zog daran.

Mit beiden Händen streifte ich ihr den String hinunter. Erneut zeichneten sich die Streifen eines Bikinis ab. Etwas schüchtern öffnete sie ihre Schenkel, sie hatte einen schmalen Streifen Haare über ihrer Vagina stehen lassen ansonsten bot sie einen wunderbaren glatten Anblick. Natürlich wollte ich mir einen frechen Spaß daraus machen und lies ihre Pussy noch von meiner Zunge unberührt. Sie ergriff derweil meine Hand um erneut gierig an meinen Fingern zu saugen. Ich tat es ihr gleich und ließ meine Zunge über ihrer Klitoris streichen.

Sie strahlte eine unglaubliche Wärme aus und bei der Berührung bewegten sich zuerst zuckend ihre Schenkel zusammen. Davon ließ ich mich nicht beirren und ließ weiter meine Zunge spielen und steigerte das Tempo. Dabei rieb ich mit meinen Fingern an ihren Nippeln, rein vom Gefühl her mussten sie eine enorme Größe angenommen haben doch ich hatte nur Augen für ihre Vagina aus der langsam aber sicher ihr Saft kam. Meine von ihrem Speichel benetzten Finger drangen in sie ein.

Ein weiteres Mal drang ein scharfes einziehen von Luft an mein Ohr. Das bisher verhaltene Stöhnen bekam eine neue Qualität und Sabine ließ sich noch mehr fallen. Während meine Finger ein ums andere Mal eindrangen umspielte ich weiter ihre Klitoris. Dabei bemerkte ich den Strom ihres Saftes der über meine Finger lief. Er rann zwischen ihre Arschbacken. Dabei versuchte sie unter stöhnen ein Wort herauszubringen was ihr nicht gelang. Ihr Verlangen überlagerte alles andere.

Ohne die Finger aus ihrer Pussy zu ziehen forderte ich sie auf das linke Bein anzuziehen. Stöhnend kam sie der Aufforderung nach. Es musste doch möglich sein auch das letzte Loch zu stopfen. Mit meiner linken Hand suchte ich den Weg zu ihrem Arsch. Ich spürte wie sich ein kleiner See aus ihrem Saft unter diesem gebildet hatte. Es war alles so nass und glitschig. Sie hatte dafür gesorgt das genug Gleitmittel vorhanden war.

Es floss weiter während ich weiter ihre Klitoris züngelte und meine Finger in ihrer Vagina verschwinden ließ. Erneut rannen Tropfen auf meine Finger. Langsam ließ ich meinen Zeigefinger der linken Hand in ihr enges Arschloch gleiten. Ihre Reaktion war umso heftiger. Von Geilheit gepackt gab sie ein tiefes Stöhnen von sich und griff grob in mein Haar. „Du geile Sau!“ Es war das einzige was sie in dem Augenblick herausbekam. Ich muss zugeben es war eine ziemlich ungemütliche Position in der ich sie da bearbeitete.

Bevor ich also zum Ende komme ein guter Rat für die Zukunft, benutzt niemals einen Sitzsack für Sex. Sabine lag stöhnend und triefend vor mir, es war eine surreale Situation es schien mir fast unmöglich sie gleichermaßen gut zu bedienen. Da ihre Reaktion so heftig war konzentrierte ich mich deshalb etwas mehr auf die Befriedigung ihres Hinterns. Ich drang also tiefer ein und ihr stöhnen ging unvermindert weiter. Ich bewegte meinen Finger immer schneller raus und rein.

Wollte sie so zum Abschluss bringen um auch endlich aus der unbequemen Haltung zu kommen. Doch sie ließ nicht zu das ich auch nur einmal meine Zunge von ihr ließ und so konnte ich nicht mehr tun als weiter die Geschwindigkeit zu erhöhen und sie härter zu bearbeiten. Sie sank erneut laut stöhnend zurück während ich meine Finger nahezu in sie herein hämmerte. Das war meine Chance und ich hob den Kopf ihre Brust hob und senkte sich immer schneller bis zu einem geilen und hohen Schrei welcher Sie in sich zusammensacken ließ.

Ihre Säfte flossen noch immer während ich meine Finger aus ihren Löchern zog. Sie gab glucksende Laute von sich und sah mich lächelnd an. „Jetzt bist du fällig!“, sagte sie. Ich verzog mich schnell auf’s Bett um eindlich eine bequeme Position einnehmen zu können. Obwohl ich sie so gut versorgt hatte wollte sie meinen Penis in sich spüren. Sie griff sich eines der Kondome von meinem Nachttisch streifte es mir über und schob ihn in sich hinein.

Der Doggy Style war jetzt eine willkommene Abwechslung. Auf einmal drehte sie sich um und sagte: „Mein Arsch will nochmal versorgt werden!“Was für ein Luder hatte ich da nur in meine Welt gelassen?.


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