Das siedende Fondue

Wir, das sind Anja und Andi, ich, haben uns heute abend, bei uns zu Hause mit einem befreundeten
Pärchen zu einem schönen Fondue verabredet.
„Nun warte doch mal, das kann doch unmöglich schon durch sein.“, schlage ich Petra auf die
Finger, die es gar nicht erwarten kann, bis das Fleisch richtig durch ist.
„Ich habe Hunger und das riecht so gut. Von diesen kleinen Häppchen kann man unmöglich
satt werden, wenn das so lange dauert.“, giftet sie mich an.
„Störe nie ein Raubtier bei der Mahlzeit! Das kann gefährlich werden.“, warnt mich Lars, ihr
Freund.
Wir kennen die beiden schon seit Ewigkeiten, haben sie irgendwann einmal im Sportstudio
getroffen und wie es so geht, hat sich daraus eine sehr enge Freundschaft entwickelt. Unsere
gemeinsame Leidenschaft, Bodystyling, nicht Bodybuilding, nimmt den größten Teil unserer
Freizeit in Anspruch und dementsprechend sind wir sehr oft zusammen. Wir alle sind stolz
auf unsere Körper, die durchtrainiert und fettfrei sind, doch ab und zu sündigen wir gemeinsam,
aber das auch nur, damit wir uns anschließend gegenseitig nichts vorwerfen können.
Heute ist also der Tag der Sünde. Es wird gegessen, nein gefressen, was das Zeug hält und
Petra greift schon wieder nach einem Spicker.
„Petra, so schlimm kann es doch wirklich nicht sein.“, ziehe ich sie erneut auf.
„Anja, halt mich zurück, sonst ramme ich mich die Gabel in die Hand.“, droht sie mit den
gezückten Zinken. Aus ihren schönen blauen Augen schlagen blitzende Funken. Ich liebe es
sie aufzuziehen und neben ihr schaut Lars bewußt desinteressiert in sein Glas. Seine Mundwinkel
zucken und er kann sich nur mühsam zurück halten. Wenn er sich solche Sprüche leisten
würde, hätte er den größten Tanz und deshalb genießt er meine ständigen Sticheleien um
so mehr.
Endlich ist es soweit. Das Fleisch ist fertig und auch Petra gibt nun Ruhe. Zufrieden und satt
räkeln wir uns alle auf der riesigen Wohnlandschaft.
„Das hat gut getan, aber irgendwie bin ich jetzt ein bißchen träge.“, hat meine Lieblingsfreundin
schon wieder etwas zu mosern.
Um dem leidigen Spiel ein Ende zu bereiten, schalte ich das Fernsehgerät ein und siehe da,
ein guter Film hat gerade angefangen. Aneinander gekuschelt verfolgen wir die spannende
Handlung, doch nach einiger Zeit wird es ungemütlich, einfach zu eng. In einer Werbepause,
ziehe ich das lange Unterteil des großen Sitzschenkels aus und schon haben wir eine riesige Liegefläche.
„Darf ich zu dir kommen. Ich bin auch ganz lieb.“, schnurrt Petra mit bettelnden Blicken.
„Warum nicht, wenn du ruhig bist und keinen Aufstand machst.“, willige ich nachgebend ein.
„Dann gehe ich zu Lars und werde mich an seine breite Brust schmiegen.“, entscheidet sich
meine Freundin und steigt über mich hinweg.
„Seid doch ruhig, es geht weiter.“, brummt Lars nun hinter mir und der Film nimmt uns wieder
gefangen.
Petra hat sich wie ein Kätzchen vor meinen Bauch gerollt und ich spüre, ihre Wärme durch
die Kleidung. Ab und an räkelt sie sich ein wenig, verhält sich aber ansonsten außergewöhnlich
still. Stückchen für Stückchen rückt sie kaum merklich immer ein bißchen höher, bis ihr
sehr knackiger Po, gegen meine Lenden drückt. Das ist eigentlich nichts besonders, denn wir
gehen sehr locker miteinander um, wenn da nicht, ja, schon wieder.
Kaum wahrnehmbar drückt sie ihr aufreizendes Hinterteil immer wieder gegen meinen schlaffen
Penis, denn als gute Freundin empfinde ich eigentlich nichts bei diesen Berührungen,
doch sie werden mit der Zeit immer häufiger und intensiver.
Obwohl ich mich zuerst dagegen sträube, ja, mich regelrecht dazu zwinge, nur keine falschen
Gedanken aufkommen zu lassen, kann ich es nicht verhindern, daß mein treuer Begleiter von
Minute zu Minute an Größe zunimmt. Es ist mit unangenehm, doch Petra gibt es nicht auf und
schiebt sich immer näher heran. Ich weiß schon nicht mehr wohin und werfe einen kurzen
Blick über meine Schulter und sehe zu meinem Erstaunen, daß Lars seine Hand locker zwischen
Anjas Schenkel gelegt hat.
Unsere Blicke treffen sich. Ohne ein Wort zu verlieren, verstehen wir uns und auch Anjas
Augen sagen mir, was ich heute Abend nun wirklich nicht vermutet hätte. Petra hat von all
dem nichts mitbekommen und innerlich erleichert, sehe ich jetzt ihrer nächsten Überraschung
entschieden gelassener entgegen. Ich kann es kaum erwarten, bis sie es wieder versucht und
doch, jetzt, ihr prallen Backen drängen sich schon wieder dicht an mich heran.
Dieses Mal ziehe ich mich nicht zurück, nein ich erhöhe den Druck von meiner Seite und
stemme mich ihr noch etwas entgegen. Für Sekunden erstarrt sie, weiß mein Verhalten nicht
zu deuten, doch dann reibt sie sich mehr als offensichtlich an meinem mittlerweile hart angeschwollenen
Schaft. Minimal bewege ich mich auf sie zu, lege meine Hand über ihre Hüften
und lasse sie etwas oberhalb ihres Knies liegen.
Sie wagt sich nicht mehr zu bewegen, wartet nun auf eine Offensive meinerseits und ich starte
einen langen, grausamen Weg. Millimeterweise wandert meine Hand mit kreisenden Fingerspitzen
immer höher. Urplötzliche unterbreche ich meine Wanderung und schiebe meinen anderen Arm unter ihren Kopf. Wie selbstverständlich hebt sie ihn an und macht mir Platz,
um sich anschließend wieder direkt darauf nieder zu lassen.
Meine Hand setzt ihren sündigen Pfad fort. Ich glaube ein leichtes Erschauern bei ihr zu spüren,
kann mich aber täuschen. Mit der anderen Hand fahre ich nun leicht um die Konturen
ihrer festen Brüste und spüre, wie ihr Atem tiefer wird. Ganz sanft, Bruchteile von Millimetern
über ihrem vollen Busen schwebend, spürt sie die Wärme meiner Hand und ein leises
Keuchen entrinnt ihrem halb geöffneten Mund.
Meine Lenden zittern. Ich kann meine Erregung nicht mehr verbergen und sie muß den gewaltigen
Druck meines drängenden Schaftes auf ihrem sündhaft schönem Knackpo spüren,
doch ich lasse mich nicht beirren. Meine rechte Hand nimmt ihre lockenden Bewegungen
wieder auf und ich bin nun in Höhe ihrer Hosentasche angekommen.
Nur noch Zentimeter trennen mich von ihrem Reißverschluß und lüstern fahren meine Finger
fort. Ja, ich habe das kühle Metall des Verschlusses erreicht und lasse meine Finger nach unten
an dem blanken Metall herunter rutschen und nehme gleichzeitig mit der anderen Hand
ihre prallen Formen in Beschlag.
Petra stöhnt auf. Hemmungsloser preßt sie sich gegen meinen pochenden Hammer und auch
ich kann ein Seufzen nicht mehr unterdrücken.
Hinter und unter mir bewegt sich das Sofa heftig und ein kurzer Blick genügt mir, um zu sehen,
daß Lars und Anja schon entschieden weiter sind. Mein Freund ist schon komplett nackt,
während sich Anja, noch mit ihrem geilen String, mehr oder weniger bekleidet, mit glühenden
Augen über Lars steil aufragende Eisenstange beugt.
Ich kenne das Gefühl ihrer Lippen und sehe Lars genießerischen Gesichtsausdruck, als sich
der Schmollmund meiner Partnerin sehnsüchtig um die aufgeschwollene Eichel schmiegt.
Mein Phallus schmerzt, sehnt sich auch weiblicher Berührung entgegen und auf einmal werde
ich schnell. Fordernd ziehe ich den Verschluß nach unten und lege meine Hand auf die weiche
Haut Petras unterhalb ihres Bauchnabels. Sie vibriert vor Lust, kann es auch nicht mehr
erwarten und schlängelt sich verlangend aus ihre engen Jeans. Ehe ich irgend etwas unternehmen
kann, richtet sie sich auf und streift sich ihr Shirt über den Kopf.
Von der Seite kann ich ihre blanken Brüste erkennen, erkenne die aufgerichteten Krönchen,
die Größe ihrer Lust und kann mich kaum noch zügeln. Sie sieht, was hinter uns passiert, was
meine Frau mit ihrem Partner treibt und das scheint sie noch stärker zu erregen.
Aufreizend dreht sie sich zu mir. Ihre vollen Hügel sind atemberaubend und das winzige
Stoffdreieck zwischen ihren langen, festen Schenkel zieht mich lockend an und doch als ich
die Hand nach mir ausstrecken will, wischt sie sie nur kurz zur Seite und macht sich nun ihrerseits an meinem Reißverschluß zu schaffen.
Ihre Finger zittern in geiler Erwartung, doch endlich hat sie es geschafft. Mehr als nur bereitwillig
helfe ich ihr dabei meine Jeans abzustreifen und ich sehe, wie sich ihr fiebriger Blick
zwischen meinen Schenkel festsaugt. Mein hämmernder Spieß drängt wild gegen den knappen
Slip und sie zieht mir mit einem einzigen Ruck meinen Pullover über den Kopf.
Sie genießt meine fast nackte Erscheinung und ihre rosige Zungenspitze leckt in geiler Vorfreude
über ihre schön geschwungenen Lippen. Und ja, ihr süßer kleiner Kopf mit den langen,
blonden Haaren senkt sich zwischen meine kochenden Lenden. Ich spüre, wie sie in den dünnen
Stoff meines Slips beißt und ihn mir mit den Zähnen herunterzieht.
Meine Schläfen hämmern wie verrückt, als ich meinen Slip abstreife und nun ist sie an der
Reihe, ihr letztes sündiges Geheimnis zu lüften. Sie legt sich auf den Rücken, fixiert mit geröteten
Augen meinen knochenharten Speer, die blau unterlaufene Eichel und spreizt verführerisch
ihre formvollendeten Schenkel. Aufgewühlt höre ich meinen keuchenden Atem, schiebe
die Finger beider Hände unter das hauchdünne Nichts und ziehe es langsam über ihre Füße.
Meine Atmung setzt aus, als mein gieriger Blick auf ihre Scham, Wahnsinn wirklich, glattrasierte
Scham fällt. Ihre aufgeschwollenen Schamlippen rahmen ihr brodelndes Tal feucht
schimmernd ein und rosig leuchten mir ihre inneren Lippen entgegen. Wie unter Zwang beuge
ich mich herunter zu ihr, muß diese flammende Schlucht berühren, riechen, schmecken.
Zwischen meinen Beinen schreit der leidende Pfahl schmerzhaft auf, will sich in dieses brausende
Tal stürzen, doch ich halte mich zurück, muß mich beherrschen, denn ich will wirklich
jede Sekunde auskosten.
Lüstern windet sich Petras scharfer Leib unter mir und ich gebe meinem zwanghaftem Drang
nach und lasse mein Gesicht in diesem aufreizend duftenden Bermuda- Dreieck verschwinden.
Ganz langsam ziehe ich mit den Fingern die wulstigen Lippen zurück. Sie sind so weich und
feucht, einfach phantastisch. Ihre schäumende Vagina liegt offen vor meinen Augen. Sie marternd
schiebe ich meine Zunge nur ein ganz kleines Bißchen in ihren auslaufenden Liebesschacht
und spiele mit den zarten inneren Schamlippen. Ihr wilder Unterleib zuckt vor und
mit meiner Beherrschung ist es endgültig vorbei.
Wie einen brennenden Pfeil stoße ich die gespannte Zunge ins das lauernde Tal und versetze
ihr Stich um Stich. Ich will sie heiß machen, in den Wahnsinn treiben, doch schon nach ein
paar Stößen windet sie sich schreiend in ihrem ersten donnernden Höhepunkt. Ihr weißer Liebessaft
strömt unaufhörlich in der krampfenden Spalte zusammen und sie preßt wie eine Besessene.
Die zitternden Schamlippen drücken sich nach außen, ihre Liebesgrotte weitet sich zuckend und wie eine Flut spritzt mir ihr duftender Sud ins Gesicht.
Unaufhörlich jage ich meine Zunge zwischen die aufgewühlten Schenkel und lasse sie nicht
eine Sekunde zur Ruhe kommen und ja, schon wieder trifft mich ein heißer Schwall und jetzt
muß ich sie einfach spüren.
Voller Gier richte ich mich auf, drücke ihre Knie weit auseinander und katapultiere meinen
hemmungslosen Hammer in ihr süchtiges Fleisch. Ich spüre, wie die Schamlippen an meiner
berstenden Eichel vorbei gleiten, ihre Schleim besudelten, engen Wände und ramme voller
animalischer Lust meinen kreischenden Torpedo bis zum Anschlag in den kochenden Leib.
Zuckend und bebend empfängt mich ihre triebhafte Scheide, preßt sich um meinen in ihr wütenden
Stamm und erneut ramme ich mich in sie hinein. Plötzlich erscheint Anja in meinem
Blickfeld. Zwischen ihren Beinen tropft Lars Sperma heraus und mit glühenden Augen setzt
sie sich auf Petras Gesicht, die sich wie eine Furie auf das triefende Loch ihrer Freundin
stürzt. Es macht mich irre, wie ich ihre Zunge zwischen den glatten Schenkeln Anjas verschwinden
sehe, wie sie sich fiebrig an den vollen Schamlippen festsaugt.
Unfähig noch irgend etwas aufzunehmen, brennt sich nur ein einziger Gedanke in meinem
Gehirn fest:
„Du mußt jetzt sofort kommen. Sofort.“
Wild wie ein Orkan erhöhe ich die Geschwindigkeit, durchpflüge mit brutaler Härte den
schlanken Leib und ja, ja bitte, jetzt….jaaaa.
Ich stehe noch ein letztes Mal in den verschwitzten Körper und halte meinen tanzenden Docht
auf Press und dann lasse ich es laufen. Meine Eier explodieren und schleudern die heiße Flut
durch die aufreißende Pilzkappe in die schmatzende Kluft.
„Ich verbrenne! Ich verbrenne!“, hämmert es in meinem Hirn und mit wild pulsierendem
Schoß hocke ich vor dem nackten Frauenkörper und pumpe,mich himmlisch erleichternd,
meinen mich quälenden Saft in den flammenden Kanal. Jeder Tropfen, der wild spritzend den
detonierenden Meißel verläßt, verschafft mir unglaubliche Glücksgefühle, ja ich spüre meinen
krachenden Orgasmus mit jedem Tropfen. – Unfaßbar.
Lars hat sich zwischenzeitlich zwischen mir und Anja gestellt und schiebt seinen etwas erschlaffen
Lachs in Anjas sündigen Mund, die immer noch von Petra geleckt wird. Wir bilden
ein uns gegenseitig verwöhnendes Quartett, welches nur eine Zielsetzung hat: Lust und Sex
pur.
Keuchend ziehe ich mich aus Petras glitschigem Schlund zurück und will, mich auf den Rücken
werfend, eine kurze Pause machen. Doch ich habe die Rechnung ohne Petra gemacht,
denn als sie mich nicht mehr in sich spürt, richtet sie sich abrupt auf und wirft dabei Anja von ihrem Gesicht herunter.
„Nein, sie hat mich entdeckt.“, schrillen alle Alarmsirenen in mir, doch es gibt keine Flucht.
Wie eine reißende Tigerin kommt sie mit gefletschten Zähnen auf mich zu, erspäht meinen
kleiner gewordenen Penis und stülpt, von geiler Sucht beherrscht, ihre Lippen über meinen
immer noch pochenden Stab. Ich will sie abwehren, ich kann wirklich nicht mehr, doch dann
spüre ich, wie sich ihre Hand mit vernichtendem Druck um meine Hoden krallt.
Keinen Millimeter bewege ich mich, sie ist jetzt unberechenbar.
„Au, bist du bescheuert.“, fahre ich sie an, als ihre scharfen Zähnen über die empfindliche
Pilzkappe ratschen. Aber sie läßt nicht nach, nein ihre grausame Tortur wird noch schmerzhafter.
Auf den Knien vor mir hockend, bereitet sie mir unsägliche Schmerzen und Freuden
zugleich. Es ist zum verrückt werden und unmöglich, aber mein lodernder Schwanz schwillt
schon wieder an und ich lächele leicht, wie ich sehe, daß sich ihr Partner, mir ein Auge zuzwinkernd
hinter sie kniet. Ihr geiler Arsch liegt genau in der richtigen Höhe, um ja, er tut es
wirklich.
Blitzartig reißt er ihre festen Backen auseinander und ohne jede Vorwarnung bohrt er ihr seinen
gewaltigen Spieß in die unvorbereitete Rosette. Petra kreischt wie am Spieß. Sie muß
wahnsinnige Schmerzen haben und entläßt augenblicklich meine gepeinigte Lanze aus ihrem
versauten Mund. Erbarmungslos sprengt Lars pralle Penisspitze die stramme Öffnung und
frißt sich brutal in ihren schmalen Schlund. Sie schreit abermals, will sich lösen, doch Lars
Hände halten sie in Zaum und so muß sie diese, sicherlich qualvollen Tortur ertragen.
„Das gibt es doch nicht. Doch!“
Schon nach paar Stößen verzieht ein lustvolles Grinsen ihr schönes Gesicht. Sie hat sich geweitet
und lechzt jetzt jedem weiteren Stich entgegen. Petra braucht es einfach und sie befindet
sich auf einem so hohen Lustlevel, der sie immer tiefer in seinen sündigen Bann zieht.
Ihre geröteten Augen haben meinen stählernen Bolzen schon wieder ins Visier genommen,
doch dieses Mal bin ich vorbereitet.
Schnell schiebe ich mich unter sie, während ihr Freund sie immer noch wie ein Berserker von
hinten begattet. Lars begreift augenblicklich was ich vorhabe und spreizt seine Beine extrem
weit, um mir mehr Platz zu verschaffen. Aus ihren glänzenden Augen schlagen mir die
Flammen der Wollust entgegen und ja, noch ein Stückchen, ja, jetzt liege ich richtig.
Für einen kurzen Augenblick verharrt Lars in seiner Bewegung und gibt meiner versauten
Rute die Gelegenheit, sich in ihrer abhängigen Fotze zu vergraben. Uh, sie ist jetzt verdammt
eng und mit Gewalt stemme ich mich zwischen ihre glühenden Lippen. Ja, ich bin drin und
drücke sofort verheißungsvoll nach. Ihre geile Enge turnt mich voll an und in der weiteren Vorwärtsbewegungen reibt sich meine aufgeblähte Eichel lüstern an ihren jetzt sehr eng stehenden
Wänden und geil, super geil. Ich spüre, wie sich jetzt Lars in sie hinein bohrt.
Unsere flammenden Schwerter sind nur durch die dünne Membran zwischen beiden Löchern
getrennt und jetzt geht es los. Nach einigen Stößen haben wir uns aufeinander eingespielt und
finden unseren Lust versprühenden Rhythmus. Petra kreischt zwischen unseren sie einkeilenden
Leibern und schluckt heiß die beiden sie fickenden Schwänze.
Wir erhöhen die Geschwindigkeit. Die Frau zwischen uns rastet völlig aus, während sich unsere
Schwänze noch schneller in ihren verdorbenen Körper schieben. Ihr Becken zuckt ekstatisch
auf, wobei sich ihre vor Lustschaum sprudelnde Vagina noch weiter verengt.
Da ist es wieder. Ihre Bauchmuskulatur verkrampft und sie donnert ins nächste Fiasko. Die
langen, blonden Haare fliegen durch die Luft, der Schweiß tropft von ihrem Körper auf mich
herab und was ist jetzt?
Lars ist so weit. Seine wilden Stöße werden unkontrolliert und in geiler Abhängigkeit stürzt er
sich wie ein Berserker in den süchtig machenden Analkanal. Er scheint seine Partnerin auseinander
zu reißen und ein gellender Schrei dröhnt durch den Raum.
In heißer Gier und mit harten Stößen ergießt er sich zuckend in der über mir keuchenden
Frau. Ich spüre wie sein warmes Sperma an ihr herunterläuft und auf meinen sie lochenden
Penis tropft. Das ist zuviel für mich und ich drehe durch.
Der brüllenden Speer schreit sehnsüchtig, schmerzt vor Geilheit und mit braichaler Gewalt
schneide ich mich brutal in ihr sensibles Fleisch. Petra kocht, fliegt erschöpft von einem Orgasmus
in den anderen und kann sich nicht lösen. Versaut presse ich meine Backen zusammen
und hole zum nächsten satanischen Stoß aus, als Anja sie von mir herunter reißt.
Sie hat sich selbst verwöhnend die ganze Zeit zugeschaut, doch jetzt sind auch bei ihr alle
Sicherungen durchgeknallt. Sie braucht jetzt und zwar genau jetzt ein heißen Pint zwischen
ihren Schenkeln und stürzt sich voller Leidenschaft auf mich. Klatschend prallen meine harten
Hoden gegen ihre Scham, als sie sich mit ihrem vollen Körpergewicht auf mich fallen
läßt. In einer einzigen Bewegung gleitet ich in ihr brodelndes Tal direkt durch bis zum Anschlag.
Meine brennende Eichel berührt dabei schon ihren Muttermund aber sie will, nein, sie
muß nun meine volle Größe spüren.
Mit jedem neuen Stoß spritzt mir mehr ihrer versauten, Geilheit gegen den Unterbauch und
mein Limit ist endgültig erreicht.
Brüllend werfe ich mich ihr entgegen, presse selbst noch am tiefsten Punkt nach und kralle
meine Hände in ihre festen, wogenden Backen. Ihre Brüste fliegen auf und ab, mein bebender
Speer durchpflügt ihre flammende Spalte und ja, ja, jaaaaa. Wie ein übermächtiger Vulkan breche ich aus. Ich spüre, wie meine heiße Lava durch den
donnernden Schlot in ihre überlaufende Scheide geschleudert wird. Meine kochende Kugel
speit Unmengen des flüssigen Überdrucks in ihren auf mir tobendem Körper und ja, irre, sie
ist auch soweit.
Ihr sündiger Leib wird von heißen Ausbruchswellen erschüttert, tanzt wild auf meiner sie teilenden
Lanze und sie spritzt mir in unbändigen Verlangen ihre heiße Fracht entgegen. Gemeinsam
pumpen wir uns in das erlösende Paradies, wobei ihre tropfenden Schamlippen immer
wieder naß meinen wild zuckenden Unterleib küssen.
Nach Atem ringend läßt sie sich völlig erschöpft auf mich fallen. Mein Unterleib bäumt sich
immer noch erregt auf, doch ich kann nun auch nicht mehr. Diese wahnsinnige Intensität hat
mich geschafft und hechelnd küsse ich sie auf ihren wunderschönen Mund.
Lars und Petra legen sich lächelnd neben uns und ich kann ihre angenehme Wärme auf meiner
Haut spüren. Petra hebt ihren Kopf und schaut mich an:
„Nächste Woche essen wir bei uns.“


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