Das Fischermädchen

Das Fischermädchen – die attraktive Pensionswirtin LisaEine wahre Geschichte, daher sind Namen und Örtlichkeiten verfremdet… Ich besuchte gelegentlich meine Schwiegermutter, die seinerzeit in einer kleinen Kurstadt lebte. Bei den üblichen Besuchen quartierten ich bzw. wir uns in einer Pension in ihrer Nähe ein, da ihre Wohnung für eine Übernachtung zu zweit etwas klein war bzw. wir das auch nicht wollten. Regelmäßig gab es zudem Anfang Februar ein Vereinstreffen in dieser Stadt, was sich gut mit einem Besuch kombinieren ließ.

Auch wenn ich bei dem Vereinstreffen in der Vergangenheit häufiger in der Halle übernachtete und die Pension nur am ersten Abend nutzte, gönnte ich mir dieses Mal für das ganze Wochenende ein Zimmer in dem kleinen Hotel mit der liebenswürdigen Wirtin, die ich schon einige Jahre kannte, auch wenn der Fußweg von dort zur Halle recht weit war. Dafür hatte ich dann nachts meine Ruhe und brauchte weder Schlafsack, noch Isomatte mitzuschleppen. Die Reservierung für das Zimmer machte ich einige Tage vor der Reise telefonisch.

So reiste ich am Freitag gegen Mittag mit leichtem Handgepäck an, checkte zunächst in der Pension ein, deren Wirtin mich überaus freundlich begrüßte. Dann besuchte ich die in der Nähe wohnende Schwiegermutter, die sich sehr freute. Da es draußen richtig ungemütlich und regnerisch war, hatte ich mich am Abend, nachdem ich sie versorgt hatte, in mein Zimmer zurückgezogen. Ich rief meine Frau kurz an, sagte ihr, dass mit der Schwiegermutter alles ok sei, ich aber müd sei und bald schlafen gehe will, bei dem tristen Wetter keine Lust hab, nochmal rauszugehen.

So verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Tag. So lag ich dann auf dem Bett und überlegte dies und das. Irgendwie hatte ich doch noch Lust, etwas zu unternehmen, was aber tun an einem solch nass-kalten Abend in einer kleinen Kurstadt? Ausgehen auf ein Bier in die einschlägigen Kneipen hatte ich keine rechte Lust. Wäre die örtliche Therme eine Alternative? Auch wenn der Weg nicht weit war, wäre ich doch sehr nass geworden, zudem war diese bei dem Wetter an einem Freitagabend sicher sehr voll…Von draußen peitschte der Regen an die Scheiben, Schittwetter, selbst zum Einkaufen von Wein oder Bier für einen Fernsehabend war es mir zu nass.

totale ENTMANNUNG

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Die Sperma-Deponie

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Leckere Fotze – Zuckende Pussy zum Orgasmus geleckt

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Vielleicht angesichts des miesen Wetters was warmes fürs Herz? Das wäre ja mal was ganz anderes, als den ganzen Abend Pornos gucken un d…… Hm, ich war gedanklich schwankend, durfte ich das überhaupt? Hm, versuchte hatte ich es noch nicht, aber ich schaute immer mal wieder auf einer der bekannten Seiten wie quoka, kalaydo, kaufmich und ladies nach, ob es jemand in diesem Städtchen gab. Direkt hier war da zwar Fehlanzeige, aber in einem Nachbarort hatten mehrere Damen inseriert, die auch Hausbesuche machen, allesamt mit teilweise osteuropäischen Namen und Alter um 25.

SarahDann sah ich ein mich ansprechendes Inserat von einer Dame namens ‚Sarah‘, 48 Jahre alt, ohne Nacktbilder und ohne Gesicht, von hinten war auf einem Bild ein blonder Wuschelkopf abgebildet. Die Anzeige sprach mich irgendwie an. Da zudem notiert war, dass sie nur Hausbesuche macht, rief ich kurzerhand unter der angegebenen Mobilnummer an, konnte aber nur auf die Mailbox sprechen. Ich schilderte mein Anliegen ohne weitere Details, aber dass ich mich über einen Rückruf freuen würde, sollte es bei Ihr heute Abend noch passen.

Nicht lange dauerte es, als eine andere Nummer anrief, aber ‚Sarah‘ war dran. Wir waren uns am Telefon gleich sympathisch und irgendwie kam mir ihre leicht rauchige Stimme bekannt vor. Sie könnte auch noch heute Abend vorbeikommen und hätte etwas Zeit. Da es keine Preisangaben gab, wollte ich noch danach fragen, vergaß es aber. Als ich ihr die Adresse sagte, entgegnete sie, da müssen wir uns vorher Diskretion versprechen, da es sein kann, dass wir uns kennen.

Sie würde mich durchaus gern näher kennenlernen wollen, ihre Umgebung darf aber keinesfalls davon erfahren. Ich sagte, dass diese Diskretion für mich selbstverständlich ist, schließlich sollten auch weder meine Frau, noch meine Schwiegermutter davon erfahren. Dann fragte sie, ob ich bestimmte Vorlieben hätte. Ich sagte darauf, mein Motto ist, alles kann, nichts muss, aber was auch immer wir machen, beide von uns müssen es ehrlich wollen, nur dann haben wir Freude und echte Befriedigung.

Sollte ich etwas vorschlagen, was sie nicht mag, ist das für mich völlig in Ordnung, dann machen wir das halt nicht. Dann meinte sie noch, ob ich bestimmte Kleidungswünsche hätte. Ich sagte, gerne bequem und eher unauffällig, die reizvollen Sachen können ja gern unten drunter sein. Wir verabschiedeten uns, ich sagte ihr noch „Ruf bitte kurz an, wenn Du da bist, damit ich Dich hereinlassen kann“, was sie aber zu überhören schien. Sie sagte, dass sie in einer halben Stunde da wäre, sie hätte auch den ganzen Abend bis in die Früh Zeit.

Sie wäre aber dankbar, wenn sie anschließend etwas zum Schlafen käme, da sie am nächsten Morgen recht zeitig aufstehen muss. Nach etwa einer halben Stunde klopfte es an meiner Tür. Ich war etwas verwundert, da ich ja zu diesem Zeitpunkt Sarahs Anruf erwartete. Ich öffnete die Tür. Vor mir stand die Wirtin der Pension, wie ich sie kannte, mit engen Jeans, kniehohen Stiefeln, einem dicken eng anliegenden Pullover, über dem sie noch eine Weste trug.

Ich dachte erst, sie müsste mir was wegen der Übernachtung sagen, die Frühstückszeit ändern oder ähnliches. Ich war etwas verwirrt und sagte fragend „Frau Meier?“ Sie schüttelte den Kopf, legte einen Finger auf die Lippen, bat flüsternd mit „Psst, darf ich reinkommen?“ um Einlass und sagte, „ich muss Dir gleich was erklären“. Ich ließ sie ein und schloss die Zimmertür. „Sarah?“ fragte ich nun mit offensichtlichen Fragezeichen auf den Augen. „Ja, das ist mein, ich sag mal Künstlername.

Ich bin ganz neu, erst seit wenigen Tagen auf dieser Plattform, hatte vermutlich wegen meines Alters noch keine ‚Kunden‘. Ich dachte mir, probier es einfach mal aus, da ich einerseits großen Spaß an der körperlichen Liebe habe, andererseits die Pension nicht mehr so gut läuft und ich zudem mit meinem Gatten, der auch hier lebt, nicht mehr zurechtkomme. Daher bin ich auch grundsätzlich nicht besuchbar und hab eine Adresse an einem anderen Ort angegeben.

Dort wohnt eine Freundin von mir. Wobei Willi derzeit verreist ist und erst nächste Woche wiederkommt. Als ich dann den Ort des Besuchs von Dir erfuhr und Deine Stimme mir bekannt vorkam – Du hattest ja das Zimmer dieser Tage telefonisch reserviert – dachte ich mir, das ist doch mal ganz was anderes. Aus Sarah wird LisaWichtig ist mir nur, dass niemand außer uns von uns erfährt, nenn mich jetzt ruhig Lisa. Wenn wir uns morgen zum Frühstück sehen und andere sollten dabei sein, bin ich wieder Frau Meier, ok?.

“ „Gern, Lisa“ entgegnete ich, „meinen Vornamen kennst Du ja. Aber Du siehst so verfroren aus!““Ja, es ist auch so verdammt ungemütlich draußen, war vorhin noch mit dem Hund raus…“ sagte sie. „Nun, hier find ich es aber doch recht gemütlich, Deine Zimmer hier sind einfach schön“ antwortete ich. „Danke, ich versuch halt den Aufenthalt für die Gäste so angenehm wie möglich zu machen, trotzdem hab ich im Moment keine Gäste. „Da wir immer noch so planlos im Raum standen, griff ich ihre etwas kalte Hand, führte sie zu der kleinen Couch und sagte „Du bist ja immer noch ganz verfroren, lass uns setzen, dann kann ich Dich etwas wärmen“.

„Oh ja, gerne“ entgegnete sie. Ich stellte noch die Heizung etwas höher, damit dieses zarte Wesen etwas wärmer bekommt. Lisa war eine recht hochgewachsene Frau mit guter Figur, blondem Wuschelkopf und blauen Augen. Als gestandene Frau führt sie schon seit vielen Jahren allein diese kleine Pension. Sie hat mir schon beim ersten Aufenthalt vor vielen Jahren gefallen und war neben der Nähe zur Wohnung der Schwiegermutter für mich ein Argument, hier zu buchen und nicht in einem der großen Hotels.

Wann immer ich sie da sah, trug sie halbhohe Stiefel, enge Jeans und meistens einen sehr die Figur betonenden eng anliegenden Pullover, meist mit Jacke oder Weste darüber, wobei ich ja überwiegend im Winter in diese Stadt kam, weil zu dieser Zeit auch das Vereinstreffen in der Sporthalle regelmäßig stattfand. Ich verband das dann mit dem Besuch bei der Schwiegermutter, meist schlief ich nur eine Nacht in der Pension und die übrigen Tage dann in der Halle.

Aber für dieses Jahr gönnte ich mir ja den Luxus eines Pensionszimmers und sollte es nicht bereuen, wie sich noch zeigen wird. Meine Wirtin hat mir vom Äußeren irgendwie schon bei vergangenen Aufenthalten gefallen, sie war auch immer äußerst freundlich mir gegenüber. Dass ich diesmal noch am gleichen Abend mit ihr im Bett landen würde, hätt ich aber in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Die Heizung tat ihre Wirkung, es wurde langsam wärmer im Zimmer, Lisas Hände waren nicht mehr so kalt und sie legte auch bald ihre Weste ab.

So saßen wir auf der Couch, unterhielten uns auf angenehmste Art, sprachen über dieses und jenes, vergaßen dabei fast, warum wir eigentlich Kontakt zueinander aufgenommen hatten. „Hab ich Dir eigentlich schon mal gesagt, dass Du ganz toll aussiehst?“ fragte ich Lisa. „Danke Dir“, sagte sie lächelnd und ergriff nun die Initiative. Sie nahm meine rechte Hand und führte Sie an ihre linke Brust. Unter dem weichen Stoff des Pullovers fühlte ich ihre feste Rundung und dass sich dort eine Spitze erwartungsvoll aufrichtete.

Daraufhin rückte ich etwas näher an sie heran und nahm sie in den Arm. Ich roch ihr dezentes Parfum, unsere Lippen kamen sich näher, berührten sich. Zwei Zungenspitzen suchten und fanden sich, hungrig umzüngelte sie mich. Mit meiner rechten Hand knetete ich ganz vorsichtig ihre Brust, ging mit dem Finger immer wieder über ihre Spitze. Sie stöhnte leise auf vor Lust. Da nahm ich meine andere Hand, streichelte ihr über das Bein aufwärts, kam unter ihren Pullover und fühlte warme weiche Haut: Sie hatte nichts drunter.

Ich fühlte weiter aufwärts zu ihrer anderen Brust, auch hier reckte sich eine Spitze erwartungsvoll auf. Als ich sie berührte stöhnte Lisa nochmal etwas lauter auf, offenbar war sie da überaus empfindlich. Nachdem ich sie so eine Weile verwöhnt hatte, fuhr ich mit einer Hand von der Brust über ihren Bauch und ihre Seiten auf den Rücken, wo ich den Verschluss ihres trägerlosen BH fand und sachte öffnete. Ich schob ihren flauschigen Pullover etwas nach oben, so dass nun ihre beiden überaus schönen Brüste freilagen und ihre Spitzen sich mir entgegen reckten.

Vorsichtig nahm ich eine davon zwischen meine Lippen, wobei ich die Brust mit der Hand ganz leicht umfasste. Meine Zunge umspielte sie, Lisa stöhnte erneut leise auf. Mit der anderen Hand nahm ich ihre andere Brust in die Hand, fuhr mit dem Finger weich über den steifen Nippel, ob dieser feinfühligen Behandlung ließ sie sich fallen. Schließlich nahm ich beide Brüste so in die Hände, dass ich beide Spitzen in den Mund nehmen und umzüngeln konnte.

Lisa stöhnte jetzt laut auf. Nach einer Weile drückte sie meinen Kopf sachte nach unten, offenbar wollte sie auch dort verwöhnt werden. Meine Lippen blieben aber erst mal noch an ihren Brüsten, während ich mit einer Hand langsam über ihren Bauch in Richtung der Knöpfe ihrer Jeans rutschte, vorsichtig unter ihre Hose fuhr. Ich fand zunächst gestutztes, ganz weiches Schamhaar, dort war es sehr warm und als ich dann unter ihren Schlüpfer fuhr auch schon sehr feucht – sie war also schon richtig geil.

So öffnete ich sachte die Knöpfe ihrer Jeans und schob sie etwas nach unten. Darunter hatte sie einen weißen Spitzenstring, ein Hauch von einem Nichts, der nur ihre Vagina knapp bedeckte. Rechts und links gab es noch etwas gestutztes Schamhaar, wonach sie schon eine echte Blondine war. Ich rutsche mit dem Gesicht vor ihre Grotte, schob ihre Hose weiter runter. Es roch von dort äußerst angenehm. Jetzt setzte sie sich kurz auf. „Komm, lasse mich eben die Stiefel ausziehen, sonst geht das nicht“ sagte sie und tat dies.

Nach den Stiefeln zog sie sich kurzerhand ihre Jeans selbst aus und legte sich wieder auf den Rücken, ihre Beine weit gespreizt, sie hatte nun nur noch ihre halterlosen Netzstrümpfe und den String an. Mit den Lippen berührte ich die samtweichen Innenseiten ihrer Schenkel, erst der eine, dann der andere, schließlich kam ich mit der Zunge vor ihren String, nur ein dünner leicht feuchter Stoff trennte uns voneinander. Zunächst leckte ich am Stoff ihres String, der schon ganz nach ihr schmeckte.

Dann schob ich ihn mit einem Finger beiseite und ihre nasse Grotte lag vor mir. Sie nahm die Beine kurz hoch, schnappte den String und zog ihn aus. So lag meine Wirtin nun vor mir, bis auf die Netzstrümpfe und den flauschigen Pulli nackt. Ihre Schamlippen standen ganz leicht gespreizt und glänzten feucht. Ich versenkte meinen Mund in ihrer Grotte, nahm ihre Lippen in den Mund, züngelte in ihre Grotte, sie begann leise zu stöhnen.

Dann fand ich mit der Zunge ihren Knubbel, massierte ihn. Mit einem Finger fuhr ich in sie hinein und führte damit leichte Fickbewegungen aus. Sie stöhnte nun lauter auf, atmete heftiger im Rhythmus der Bewegungen, sie ließ sich richtig fallen und genoss. Schließlich kam sie, richtig laut, ihr Unterleib zuckte vor Wonne, sie drückte ihn mir ins Gesicht, drückte meinen Kopf auf ihre Grotte und wurde sehr sehr nass, nein, sie spritzte, einfach geil, es schmeckte klasse.

Dann blieb sie einen Moment ruhig so liegen, sagte „das war toll, das hatte ich so schon lange nicht mehr. Aber jetzt bist Du dran, oh, Du bist ja noch ganz angezogen, komm, das wollen wir mal ändern. “Flugs setzte sie sich auf, knöpfte sie mir das Hemd auf, entledigte mich des T-Shirts darunter. „Stell Dich bitte mal auf“ sagte sie, was ich dann tat. Sie öffnete meine Hose, unter der es entsprechend feucht war, ließ sie runter, entledigte mich meiner Socken.

So stand ich in (leicht nach außen gebeulter) Unterhose vor ihr. „Hm, ich glaube, da wartet jemand auf mich…“ sagte sie lächelnd, berührte etwas neckisch mit ihrer Nase meinen Kleinen, der noch durch dünnen Stoff von ihr getrennt war „…und der riecht sehr lecker. „Sie hob die Arme, ich zog ihr den Pulli hoch und streifte ihn ihr über ihren Wuschelkopf. Dann befreite ich sie aus ihren Netzstrümpfen, sie mich von meinem Slip. Begierig nahm sie nun meinen Kleinen, der nun ziemlich genau vor ihrem Gesicht stand, in den Mund, umzüngelte die Eichel, einfach toll.

„Lass uns ins Bett legen“ sagte ich, wir waren ja jetzt beide komplett nackt…Im Bett positionierten wir uns zunächst in 69er Stellung, so dass wir uns gegenseitig verwöhnen konnten. Sie war dann schon wieder kurz davor zu kommen, gleichzeitig regte sich in mir auch gehörig was, ich begann auch laut zu Stöhnen, auch um sie darauf aufmerksam zu machen, dass es bei mir nicht mehr lange dauert. Nicht alle Frauen mögen den Erguss ins Gesicht oder in den Mund gespritzt haben oder gar zu schlucken.

Sie machte aber keine Anstalten, aufzuhören, sondern umzüngelte meine Eichel weiter, offenbar wollte sie ES haben. Schließlich ergoss sich mein Sperma in ihren Mund, dann blieben wir so einen Moment liegen. „Gut schmeckst Du“ sprach sie dann. „Bei mir musst du etwas aufpassen, wenn Du mich richtig gut behandelst, spritze ich auch, ich gehöre zu der Minderheit von Frauen, die das können. “„Das hab ich vorhin gemerkt, Du schmeckst auch sehr gut. “„Wollen wir mal wie die Hunde?“ fragte sie dann.

„Gerne, hinten oder ganz hinten?“ fragte ich. „Lieber erst mal nur hinten, bei ganz hinten hab ich keine Erfahrung und etwas Angst“ sagte sie, mit diesen Worten kniete sie sich ins Bett, hielt sich mit den Händen an den Gitterstäben des Betts fest und streckte mir ihren wohlgeformten Hintern entgegen. Ich fasste sie seitlich an ihren Backen, sie spreizte noch etwas ihre Beine, dann stand meine Eichel vor ihrer Grotte. Mein Kleiner spreizte erst ihre Lippen, die ihn dann umschlossen, langsam und Stück für Stück ging ich in sie hinein, dann wieder raus, wieder rein, ein Stückchen tiefer.

Schließlich war ich ganz in ihr versenkt, was sie mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Besonders geil war, dass gegenüber dem Bett ein Spiegel an der Wand hing, so dass wir uns sehr gut sehen konnten. Sie hatten einen sehr lüsternen Blick, mit jedem Stoß baumelten ihre Brüste mit den stehenden Spitzen hin und her, sie warf ihren Kopf nach hinten, einfach geil. Schließlich kamen wir beide, fast zeitgleich, wobei sie etwas eher kam, dadurch konnte ich durch meine Stöße ihren Orgasmus noch verlängern.

Erschöpft legten wir uns danach nebeneinander. „Ich hätte nie gedacht, mit Dir einfach so tollen Sex zu haben, obwohl ich mir das insgeheim immer schon gewünscht hatte, Du warst ja schon öfter hier, auch mit Deiner Frau“ sagte Lisa zu mir. „Mir geht es ähnlich“, entgegnete ich „ Du warst für mich übrigens der Hauptgrund, hier ein Zimmer zu nehmen, seit ich das erste Mal da war, auch wenn ich niemals im Traum daran gedacht hätte, jetzt so mit Dir im Bett zu liegen.

Aber wie das Leben manchmal so spielt. “„Ja, wir hatten einen Umweg zu nehmen, um zueinander zu kommen, auch wenn es nur für ein paar Stunden ist. Ich musste mich genau jetzt auf dieser Plattform von Frauen für Frauen anmelden und du müsstest grad jetzt herkommen, wo Willie weg ist und ich frisch dort angemeldet war, dort nachschauen und ausgerechnet mich aussuchen. Ich hatte noch keinen, ähm, Kunden, und Du bist ja auch nicht unbedingt ein Kunde“ sprach Lisa.

„Kein Kunde?“ fragte ich mehr ironisch. „Na, jedenfalls kein Freier, oder wie das genannt wird,“ sagte sie und zwinkerte mir zu, „viel eher ein lieber Stammgast, der besondere Behandlungen verdient“. „Ich hab dort seltsamerweise zwar schon öfter nach käuflichen Frauen geschaut, aber heute zum ersten Mal konkret jemanden angerufen, und das warst dann Du, weil mich die jungen Hühner von Mitte 20 nicht so wirklich anziehen. Ich bin ja auch nicht mehr so ganz frisch und das könnten locker meine Töchter sein“ antwortete ich und Lisa nickte.

Dann lagen wir eine Weile schweigend nebeneinander unter der dicken Decke, Lisa auf dem Rücken, ich auf der Seite und ihr zugewandt. Sie schien die Augen geschlossen zu halten, ich genoss den Blick auf ihre nicht bedeckten schönen runden Brüste, die rosigen Warzenhöfe, die sich blau abzeichnenden Adern und die noch immer leicht stehenden Nippel. „Wunderschön“ murmelte ich. „Gefallen sie Dir?“ fragte sie. „Oh ja“ antwortete ich und mein Kleiner wuchs schon wieder, was wohl auch Lisa nicht verborgen blieb.

„Komm nochmal zu mir“, mit diesen Worten dirigierte sie mich so, dass ich mich auf sie legen sollte, sie spreizte dabei die Beine. Nun lag er wieder vor ihrer Grotte, diesmal konnten wir uns ganz sehen. Sie reckte mir ihren Unterleib entgegen und ganz langsam drang ich wieder in sie ein. nach und nach kamen wir wieder in einen gemeinsamen Rhythmus, aber es dauerte eine ganze Weile, bis wir diesmal gleichzeitig kamen. Dann blieben wir aneinander gekuschelt liegen.

Sie sagte dann später „Ach, halt doch die Zeit an, ich würd gern bis morgen früh bei Dir bleiben, muss aber früh raus wegen dem Hund, ist das für Dich ok?“„Keine Frage, ich würd Dich jetzt auch nur ungern gehen lassen“, sagte ich und dachte, ich kann mich ja danach nochmal auf die andere Seite drehen. „Ich bin ja morgen Abend auch noch da, hast Du da schon was vor?“ fragte ich. Lisa antwortete: „Das wollt ich Dich auch grad fragen, ich würde gern den morgigen Abend mit Dir zusammen sein, vielleicht könnten wir vorher irgendwo was essen gehen?“„Ja, gern,“ sagte ich „meine Mobilnummer hast Du ja, ich gehe nachher auf das Vereinstreffen und könnte so gegen sieben zurücksein, vielleicht sollten wir dann telefonieren?“„Oder ich hole Dich in der Nähe der Halle mit dem Wagen ab, wir könnten dann in eine nette Pizzeria im Nachbarort fahren, wo mich keiner kennt.

Zurück müsst ich Dich dann in der Stadt irgendwo in der Nähe absetzen, wenn wir zusammen im Wagen heimkommen, weiß das in Kürze die ganze Umgebung. ““Einverstanden, so machen wir es. Dann warte ich auf Dich gegen sieben oben am Wasserturm an der Bushaltestelle, Du hast immer noch den weißen Kombi?“„Ja, er läuft immer noch. Aber jetzt lass uns erst mal schlafen, bin jetzt doch etwas müd, war ein so toll erregender Abend, gute Nacht!“„Gute Nacht“, antwortete ich, kurz darauf waren wir eingeschlafen.

Der nächste MorgenAm nächsten Morgen war Lisa zuerst wach, stand schon unter der Dusche, als ich gegen halb sieben erst wach wurde. Dann kam sie nackt ins Zimmer, stand vor mir, wunderschön. „Guten Morgen“ begrüßten wir uns. „Du bist ja schon auf den Beinen. “ sagte ich. „Ja, ich muss gleich mit dem Hund raus, mit Frühstück hab ich dann aber etwas Zeit, Du bist ja der einzige Gast. Wenn Du magst können wir auch zusammen frühstücken, ist ja sonst niemand da.

Ich komm nachher nochmal und sag Dir dann Bescheid, ok?“Sie schlüpfte in ihre Jeans, den Pullover und die Stiefel, BH und Schlüpfer hielt sie in der Hand. „Ich geh rasch rüber mir was Frisches anziehen, dann mit dem Hund raus und dann Frühstück machen. Kommst Du so gegen 8 runter? Später wär für mich ungünstig, da ich heut für die Pension noch einiges erledigen muss. Und noch was: Macht es Dir was aus, wenn ich Dir ausnahmsweise nicht das Zimmer mache?“„Nein, das ist ok, ich freue mich, wenn wir heut Abend wieder zusammen sind, morgen reise ich ja wieder zurück, dann hätten wir vielleicht noch eine Nacht zusammen“, sagte ich.

Lisa antwortete mit einem strahlenden Lächeln „vielen lieben Dank, bis nachher dann“. Gegen 8 ging ich dann runter in den Frühstücksraum. Lisa hatte für uns ein herrliches Frühstück zusammengestellt, welches das auch ansonsten schon ordentliche deutlich in den Schatten stellte. Es gab Rühreier mit Speck, Kaffee, Croissants und hausgemachte Marmelade. Sie hatte sich auch etwas herausgeputzt, trug diesmal neben schwarzen kniehohen Stiefeln und engen Jeans einen roten Wollpullover, der sehr eng anliegend war und dadurch ihre Figur besonders betonte.

Ich sagte “ das ist ja ein tolles Frühstück und Du siehst auch ganz toll aus“. Sie entgegnete „Danke für das Kompliment, für besondere Gäste ein besonderes Frühstück, ich hab mir erlaubt schon was zu essen, sonst wäre mir schlecht geworden vor Hunger. Ich trinke aber noch einen Kaffee mit Dir mit. „Wir verabredeten uns an der Bushaltestelle am Wasserturm, sie gab mir noch für alle Fälle das Kennzeichen ihres Wagens, gegen 19 Uhr wollte sie mich dann dort abholen…Gegen halb zehn ging ich dann zur Halle.

Ein schöner Tag im Verein, ich traf viele bekannte Gesichter, darunter auch Emena und Leon. Emena ist auch eine sehr nette und hübsche Frau, vom Schicksal gebeutelt, weil vor wenigen Jahren ihr Mann nach kurzer Krankheit verstarb. Wir waren uns sehr sympathisch und unterhielten uns gut. Allerdings ging mir den ganzen Tag über die letzte Nacht mit Lisa nicht aus dem Kopf, daher hatte ich auch kaum Augen für Emena. Der nächste AbendDa es weder eine Nachricht noch ein Anruf von Lisa gab, ging ich davon aus, dass es mit dem Abend wie verabredet klappte und ging an die Haltestelle.

Pünktlich hielt Lisa mit ihrem weißen Kombi am Wasserturm. Ich stieg ein, wir fuhren einige Kilometer in eine Nachbarstadt und hielten bei einer Pizzeria. Wir aßen eine Kleinigkeit, unterhielten uns noch ein wenig, tranken noch ein Glas Wein, gegen 21 Uhr verließen wir das Lokal. Lisa brachte mich zum Bahnhof, ich stieg dort aus und ging erst mal zum Bahnsteig, um dann die letzten Meter zur Pension zu Fuß zu gehen. Sie nahm den Wagen, so würde niemand in der Nachbarschaft von uns etwas merkenWir verabredeten das Klopfzeichen, sie würde gegen 22 Uhr in mein Zimmer kommen, und so war es dann auch.

Leise machte es ‚tock-tock‘, dann öffnete sie die Tür. Lisa hatte ein rotes ihre gute Figur betonendes durchgeknöpftes und trotz der kühlen Jahreszeit schulterfreies Kleid mit Netzstrümpfen und Haltern an, ihre Beine steckten in kniehohen Stiefeln, gegen die Kühle hatte sie noch ein Wolljäckchen an. „Hallo, guten Abend“ hauchte sie mir zu. „Guten Abend, komm doch rein“ flüsterte ich ihr zu…In der Hand trug sie noch einen Korb mit allerlei Utensilien. „Ich hab noch was für uns mitgebracht, einige Kerzen, sowie zwei Gläser und eine Flasche Wein, ich hoffe Du magst einen Bordeaux?“„Sehr gerne“ antwortete ich „heut bist Du ja besonders schick.

“„Extra für Dich, unser zumindest vorerst letzter Abend, ich weiß ja nicht, wann Du nochmal allein hier herkommst. “„Das könnte in der Tat schwierig werden, die Schwiegermutter zieht spätestens nächstes Jahr in unsere Nähe, ob ich dann nochmal zum Vereinstreffen fahre, ist offen, obwohl, wenn ich mir Dich so anschaue, denke ich schon. “„Ja, aber bitte ohne Verpflichtungen, wir hatten uns ja eigentlich über eine ganz andere Ebene kennengelernt und ich möchte mich eigentlich nicht in Dich verlieben“ sagte Lisa mit etwas traurigem Blick.

„Nun, wie auch immer, mir geht es ähnlich, wir haben uns gefunden auf ungewöhnlichem Weg und wenn es sein soll, werden wir uns auch wieder begegnen – ganz ohne Verpflichtungen“ entgegnete ich. Diese Antwort gefiel ihr, sie strahlte mich lächelnd mit ihren hellen Augen an und gab mir einen kurzen Kuss…Wir setzten uns, Lisa stellte die beiden großen Kerzen auf den Tisch und zündete sie an, ich nahm die Flasche und den mitgebrachten Korkenzieher, öffnete den Wein und schenkte aus.

„Prost, auf Dich“ sagte ich, sie antwortete „Prost auf Dich und unseren heutigen Abend, unsere Nacht!“Diesmal hielten wir uns nicht mit allzu viel Smalltalk auf, es war ja nun zwischen uns abgeklärt, was wir beide wollten, sie hat sich sogar extra dafür herausgeputzt, was ja unübersehbar war und wie ich später merken sollte. Es ging uns beiden um das EINE und darum, dies in romantischem Ambiente zu erleben. Da ich schon vorher die Heizung etwas aufgedreht hatte, war es angenehm warm im Zimmer.

Lisa legte daher gleich ihr Jäckchen ab. Mit nackten Schultern saß sie nun neben mir auf der Couch und lächelte mich einladend an. So wie ich ihr gestern die Initiative überließ, ergriff ich diese heute. Ich legte meinen Arm um sie, berührte ihre weiche warme Haut an den Schultern…Sachte zog ich sie näher zu mir, sie legte einen Arm um mich, unsere Lippen suchten und fanden sich, unsere Zungenspitzen umspielten sich. Ich nahm ihren Wuschelkopf in beide Hände, küsste sie den Hals abwärts, ihre nackten Schultern, ihr Dekolletee.

Dann fasste ich mit einer Hand auf ihren Rücken, fand die Knöpfe ihres Kleides, öffnete den obersten, sie drückte daraufhin ihren Oberkörper, ihre Brust leicht an mich. Knopf für Knopf öffnete ich ihr Kleid, soweit ich kam. Dann stand Lisa kurz auf, ich knöpfte weiter, fand meine Hand auf ihrem Po, hatte dann alle Knöpfe auf, Ihr rotes Kleid fiel zu Boden. Dann stand sie vor mir, sie hatte sehr erotische Dessous an, ihre formschöne Brust steckte in einem leicht durchsichtigen roten trägerlosen Büstenhalter.

Sie trug einen Straps Halter, der die Netzstrümpfe hielt, ihre Füße steckten in hohen Lederstiefeln. Dann merkte ich, dass sie kein Höschen trug und ihre Haare frisch gestutzt hatte, hm, so was Heißes. Ich ließ mir aber erst mal nichts anmerken, nahm ihre Hand, sie setzte sich wieder neben mich. Ich küsste sie weiter, liebkoste ihr Dekolleté, meine Lippen und meine Zunge erkundeten jeden Zentimeter ihrer warmen weichen Haut. Sie genoss meine Liebkosungen in vollen Zügen, warf den Kopf zurück, so dass ihre Brust leicht hervortrat.

Ihre Spitzen waren schon leicht erigiert, was mir ihre Erregung verriet. Langsam kam ich mit einer Hand an den Verschluss ihres BH, öffnete ihn und zog ihn sachte Weg. Sie lehnte sich zurück, ihre Brust lag nun frei vor mir, hob und senkte sich mit jedem Atemzug, ihre Nippel reckten sich frech auf, Liebkosungen erwartend. So dann nahm ich eine ihrer Spitzen in den Mund, umkreise sie mit der Zunge, sie wurde noch etwas größer und härter, während ich mit einer Hand die andere Brust fasste, mit dem Daumen sachte über den nun ebenfalls steifer werdenden Nippel strich.

Schließlich nahm ich beide Brüste so in die Hand, dass ich beide Spitzen in den Mund nehmen und umzüngeln konnte. Lisa stöhnte leise auf, genoss und genoss. Dann drückte sie ganz sachte meinen Kopf etwas nach unten. Mit Lippen und Zunge erkundete ich weiter ihre weiche und warme Haut an den Seiten und ihrem Bauch, bis ich weiter nach unten kam, wo es sehr verführerisch roch. Ich ließ sie aber noch ein wenig zappeln, liebkoste erst die Innenseiten ihrer Schenkel bis zu den Stiefeln, ging dann wieder aufwärts, wo ihre unteren Lippen mich schon erwartungsvoll an glänzten…Doch zuvor zog ich ihr langsam die Stiefel und dann die Netzstrümpfe aus, auch den Strapshalter, weil der ja nun nichts mehr zu halten hatte.

Erwartungsvoll lag sie nun vollständig nackt mit leicht gespreizten Beinen vor mir. Ich ging an ihre Füße, mit Lippen und Zunge kam ich höher auf den Innenseiten ihrer Schenkel, wiederholte dass dann beim anderen Bein. Dann kam ich näher an ihre Grotte, die schon ziemlich feucht war. Zunächst nahm ich ihre Lippen einzeln zwischen meine Lippen, liebkoste ihre Grotte dann mit meiner Zunge. Bald fand ich ihren empfindlichen Knubbel, berührte ihn erst sachte, dann fester mit meiner Zunge, Lisa stöhnte laut auf.

Ich liebkoste sie so weiter, während ich mit den Händen an ihre Brüste kam, ihre steifen Spitzen jeweils vorsichtig knetete. Sie atmete merklich tiefer, ein leises Stöhnen kam, wurde lauter, ihr Unterleib begann zu zucken, ich ließ nicht ab, ihren Knubbel zu lecken, schließlich kam sie richtig, ihr Unterleib erbebte, sie drückte ihn gegen meinen Mund, dann spritze sie mir ihren Saft in den Mund, sehr lecker, ihr Körper war leicht feucht von der Erregung und schimmerte im Schein der Kerzen.

Einen Moment blieb sie so liegen, ich genoss währenddessen ihren Anblick, dann setzte sie sich auf, lächelte mich mit ihren großen blauen Augen an, griff mir in den Schritt und sagte „oh, da wartet jemand auf mich!“. Sie öffnete die Knöpfe und den Reißverschluss, befreite mich von den Jeans, ich zog mein T-Shirt aus. So stand ich vor ihr in Unterhose und Socken. Ich hob einen Fuß an, sie entledigte mich der Socken, wiederholten das mit dem anderen Fuß.

Dann näherte sie sich interessiert meinem Slip, der ziemlich ausgebeult war. Sie griff mir zuerst mal sachte an die Eier, holte den Kleinen dann an der Seite heraus, so stand er direkt vor ihr. Zunächst zog sie mir den Slip aus, dann schob sie sachte die Vorhaut noch etwas weiter zurück, umfasste ihn mit ihren Lippen. Eine flinke Zunge bearbeitete meine Eichel zärtlich und gleichzeitig fest, sie hatte offenbar gute Erfahrung, wie man das macht.

Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten, zumal ich durch die Liebkosungen von ihr schon mächtig erregt war. Ich stöhnte leise auf, wurde lauter, Lisa ließ nicht ab und bald ergoss sich mein Sperma in ihren Mund. Sie blickte auf zu mir, lächelnd öffnete sie leicht den Mund, ich konnte den Saft auf ihrer Zunge sehen, dann schluckte sie alles runter und sagte „Du schmeckst so lecker…“. Sie legte sich nun zurück, auf den Rücken, ich kniete vor ihr, sie legte ihre Unterschenkel auf meine Schultern, nahm meinen Kleinen in eine Hand, liebkoste ihn sachte und flüsterte „komm, nimm mich, er will zu mir“.

Ich spielte mit meiner Eichel an ihren Lippen, Stück für Stück drang ich in sie hinein, bis ich zum Anschlag drin war, sodann begann ich mit leichten Fickbewegungen. Sie kam recht bald, aus ihrem schwereren Atmen wurde ein leichtes Stöhnen, welches lauter wurde, ich kam auch, mit jedem Stoß von mir wackelten Ihre Brüste hin und her, ihre Nippel reckten sich mir entgegen, verlangten auch nach Liebkosung, die sie sporadisch von meiner Zunge bekamen, dann kamen wir in einem richtig lauten Orgasmus fast zeitgleich.

Zum Glück war das Haus leer, man hätte uns sicher überall gehört…Ich legte mich nun neben sie, sie streckte mir ihren Hintern entgegen, hob einen Schenkel. Wollte sie nochmal dachte ich?Warum nicht, mein Kleiner war aber noch etwas schlapp, wollte nicht recht, das merkte sie auch rasch und nahm ihn kurzerhand in den Mund, ihre Lippen und ihre Zunge brachten ihn alsbald wieder zum Stehen, dann streckte sie mir wieder ihren Po entgegen und ich steckte meinen Kleinen in ihre Grotte, fickte sie erneut, sie begann wieder zu stöhnen, es war so geil.

Dann hielt sie inne, blickte mich fragend an „möchtest Du mich doch mal ganz hinten besuchen?“Ich nickte nur, war sprachlos über dieses für meine Begriffe unersättliche geile weibliche Wesen. Sie kniete auf dem Bett, hielt sich an dem Gitter fest und spreizte ihre Beine. Mit einer Hand nahm sie von dem noch in ihrer Grotte befindliche Sperma-Saftgemisch und schmierte damit ihre Rosette. Gegenüber war der Spiegel, so dass wir uns bei unserem Tun komplett sehen konnten.

Ihre Rosette war nun gut geschmiert, vorsichtig nahm ich einen Finger und steckte ihn ganz langsam, Stück für Stück rein, als er ganz drin war nahm ich einen zweiten zu Hilfe, um so langsam ihren Anus zu dehnen. Sie stöhnte auf „herrlich machst Du das“ sagte sie. Als ihr Anus leicht geöffnet blieb, nahm ich meinen Kleinen, rieb ihn mit dem immer noch reich vorhandenen Saftgemisch aus ihrer Grotte ein, schob die Vorhaut vor, setzte ihn an und schob ihn langsam, ganz langsam, fast millimeterweise in sie hinein.

Sie stöhnte laut auf. Ich wollte ihr nicht wehtun, ging daher immer wieder etwas zurück, um dann erneut langsam vorzustoßen und sie zu dehnen. Sie genoss dies sehr, irgendwann war ich dann tief in ihr drin, begann dann mit zunächst leichten, später heftigeren Bewegungen. Im Spiegel sah ich ihre Brüste mit stehenden Nippeln hin und her schaukeln, bald hielt sie sich nur noch mit einer Hand fest, während sie sich mit der anderen ihren Knubbel massierte.

Ich nahm meine linke Hand und ging mit einem Finger in ihre Grotte, war sozusagen doppelt in ihr, sie begann nun lauter zu stöhnen, auf Grund des geilen Spiegelbildes und ihrer Enge hinten kam auch ich langsam, wieder brüllten wir beide unseren Orgasmus raus, ich spritze meinen letzten Rest in ihren Darm und sie squirte aufs Bett. Erschöpft blieben wir nebeneinander liegen und schliefen ein. Später wurde ich wach, Lisa lag nackt neben mir, ich deckte sie zu, da kuschelte sie sich an mich heran mit einem wohligen aufstöhnen sagte sie „war das geil, ich bleib heut Nacht bei Dir, wir können morgen etwas länger schlafen, mein Hund ist bei einer Freundin und es ist ja zumindest vorerst unsere letzte gemeinsame Nacht…“Ich sagte „ich würd Dich jetzt auch nicht hier weggehen lassen wollen“ und umfasste ihren Leib, streichelte sachte ihre Brüste.

Sie drückte mir ihren Unterleib mir entgegen, ich blickte sie fragend an, dachte mir, will sie jetzt nochmal…, sie ahnte die Frage und sagte „lass uns etwas ausruhen, ich kann nicht mehr, es war so geil“. Ich entgegnete „ich brauch jetzt auch ne Pause, lass mich kurz die Kerzen verlöschen, muss kurz wohin, bin dann wieder bei Dir. Nackt wie ich war stand ich auf, ging kurz aufs Klo, kam dann zurück. Lisa war auch aufgestanden „muss auch mal“ sagte sie, „geh schon mal vorwärmen, ich mach die Kerzen aus“.

Mit diesen Worten verschwand sie im Bad. Ich legte mich zurück ins Bett, zog die Decke hoch und dachte über die vergangenen Stunden nach. Was gibt es doch für geile Frauen, auf welchem Weg sind wir zusammengekommen, obwohl wir uns ja doch schon einige Jahre kannten, musste es dieser Umweg sein. Lisa riss mich aus den Gedanken, nackt mit stehenden Nippeln stand sie im Kerzenschein, da verlöschte sie das Licht und kroch zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich ran.

Sie drehte mir den Rücken zu, streckte mir ihren warmen Po an meinen Bauch, ich umfasste sie, spielte nochmal zärtlich mit ihren Spitzen, dann küssten wir uns zur Nacht und schliefen ein. Der letzte MorgenAm nächsten Morgen wurde ich kurz wach, Lisa schlief noch, sie lag auf der Seite, ihre Brust lag frei, ein Nippel war leicht erigiert. Ich musste kurz aufs Klo, stand auf, als ich zurückkam, lag Lisa auf der anderen Seite, kroch unter die Decke, sie räkelte sich an mich, dann schliefen wir wieder ein.

Später wurde ich von einem wohlig-warmen Gefühl in der Lendengegend wach. Lisa hatte meinen steifen Kleinen im Mund und liebkoste meine Eichel mit der Zunge, ein geiles Erwachen. Ich genoss diese Liebkosungen erst mal eine ganze Weile. Dann begann ich, ihre Pobacken zu streicheln. Da sie mit dem Po in Richtung meines Gesichts lag, dirigierte ich sie so, dass ihre Grotte genau über meinem Gesicht lag, so dass auch ich sie schlecken konnte. So begannen wir den Tag mit 69.

Bald kamen wir beide in Fahrt und begrüßten den Sonntag mit einem gemeinsamen Orgasmus, wobei wir uns beide fast zeitgleich gegenseitig in den Mund spritzten. So blieb Lisa erst mal auf mir eine Weile liegen…Mein Kleiner schrumpfte etwas, doch Lisa hatte noch Appetit. Sie verstand es exzellent, ihn wieder aufzurichten, dann fragte sie: „Willst Du nochmal von hinten?“ Ich fragte: „Gern, von hinten oder von ganz hinten?“Lisa entgegnete, „am liebsten beides, erst mal hinten, danach ganz hinten“.

Die Reihenfolge sagte mir zu, da sie ganz hinten enger war und ich dann eher kam. Sie kniete unterdessen wieder auf dem Bett, hielt sich mit den Händen an dem Eisengitter fest und streckte mir Ihren Po entgegen. Im Spiegel sahen wir uns, ihre Brüste mit den wieder stehenden Nippeln schaukelten, sie lächelte mich über den Spiegel an und spreizte ihre Schenkel. Ich fasste sie an ihren Hinterbacken, ihre Grotte war noch schlüpfrig, ich spielte mit meiner Eichel an ihren Lippen und versenkte mich in sie.

Mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte sie, dass sie mich aufnahm. Langsam begann ich, mich hin und her zu bewegen, kam wieder raus, ging wieder rein, ging dann bis zum Anschlag rein und dann hin und her, nahm dann meine rechte Hand, um ihren Knubbel zu massieren. Dann begann ich mit regelmäßigen Fickbewegungen, erst langsam, dann schneller, sie begann schwerer zu atmen, was dann in leichtes Stöhnen überging. Ich machte weiter, ihr Stöhnen wurde lauter und lauter, sie kam, diesmal deutlich vor mir, ich fickte sie wie besessen, ihre Brüste schaukelten heftig hin und her, sie warf ihren Kopf nach hinten, fasste ihre Nippel mit einer Hand, sie stöhnte jetzt richtig laut, dann machte ich langsamer, sonst wäre ich auch gekommen.

Ich ging wieder aus ihr heraus, nahm von dem schlüpfrigen Liebessaft, fuhr zart über ihre Rosette, schmierte sie gut ein. Dann steckte ich einen Finger in ihren Anus, ging ein wenig hin und her, nahm dann einen zweiten Finger, um ihn etwas zu weiten. Als er einigermaßen geweitet war, schmierte ich auch meinen Kleinen mit Liebessaft ein, schob die Vorhaut vor und setzte dann an ihrer Rosette an. Ganz langsam, millimeterweise schob ich ihn in sie hinein, um dann wieder zurückzugehen, dann wieder vor.

Lisa stöhnte laut auf. Schließlich war ich komplett in ihr drin, begann auch hier mit leichten Fickbewegungen, aber ganz langsam, um ihr nicht weh zu tun. Mit meiner rechten Hand konnte ich ihr Becken umgreifen, führte meinen Zeigefinger in ihre tropfende Möse ein und massierte ihren Knubbel. Sie stöhnte laut auf, rief, dann „ja, nimm mich fester, bitte“. Dem kam ich gerne nach, beschleunigte meine Fickbewegungen und massierte ihren Kitzler fester, sie stöhnte noch lauter, aber aufgrund ihrer Enge kam ich nun auch bald und ergoss meine letzte Ladung in ihren Darm.

Lisa war schweißnass von der Anstrengung, aber auch ich war feucht-glänzend. „Oh war das geil!“ sagte sie leise und erschöpft. Dann legten wir uns nebeneinander auf das Bett, zogen die Decke über die Ohren und kuschelten uns aneinander. „Ich danke Dir von ganzem Herzen für dieses geile Wochenende, hätte ich mir im Traum nicht so vorstellen können“ murmelte Lisa. „Ich mir auch nicht. Ich hab mir zwar schon oft heimlich gewünscht, Dich näher kennenzulernen, hätte aber nie gewagt, einen Schritt in diese Richtung zu tun“ antwortete ich.

„Ja, manchmal muss man einen Umweg gehen, um ans Ziel zu gelangen. Lass uns noch etwas ausruhen und dann zusammen duschen“ schlug Lisa vor. „Ja, gern“ sagte ich. So lagen wir noch eine Weile beieinander, dann standen wir auf, gingen in die Dusche und wuschen uns gegenseitig, dann zogen wir uns an. „Kommst Du mit runter mir beim Frühstückmachen helfen?“ fragte sie „ich hab keine Gäste, wir sind demnach allein“. „Gern“ antwortete ich, „geh bitte schon mal vor, ich komme gleich nach.

„“Ok“ sagte sie. Ich rief dann meine Frau an, sagte das alles soweit ok ist, ich heute Abend planmäßig ankommen werde und das Treffen wieder wunderbar ist, mehr verriet ich nicht. Beim Frühstück sprachen wir wenig, auch Lisa musste wohl diese geile Nacht erst mal verarbeiten. Der Abschied“Weißt du was? Einerseits bin ich traurig, dass Du heute wieder heimfährst, andererseits bin ich darüber auch froh, sonst wäre ich drauf und dran, mich in Dich zu verlieben“ sagte Lisa auf einmal.

„Mir geht es ähnlich. Aber wir wollten und wollen ja ohne Verpflichtung zusammen sein, außerdem sind wir ja beide verheiratet. “ entgegnete ich. „Ja, und da wir uns ja eigentlich über die Plattform nähergekommen sind, müsste ich eigentlich einen Preis von Dir verlangen, aber das kann ich nicht. “ sagte Lisa. „Hm, stimmt, eigentlich hab ich ja zumindest Deinen Körper gekauft. Aber ich schulde Dir ja die Miete für das Zimmer…“ sagte ich darauf.

„Ich hab die Idee, wir verrechnen das einfach auf Naturalienbasis und machen das auch künftig so, wenn Du magst:Wenn Du allein für ein paar Tage hierherkommst, darfst Du umsonst in meiner Pension wohnen, vorausgesetzt, Du verwöhnst mich wieder so wie gestern und heute. „“Und wenn Dein Gatte da ist?“ fragte ich. „Das sollte kein Problem sein, er ist oft weg und ich kann Dir bei künftigen Aufenthalten ein Zimmer freihalten, was etwas abseits liegt, damit man uns weniger hört.

Ob wir dann die ganze Nacht zusammen sein können, wird sich zeigen. Gib mir nur bitte immer mit etwas Vorlauf Bescheid, damit ich das entsprechend organisieren kann. „“Sehr gern, so machen wir es. Und sollte ich mal zu zweit kommen, lassen wir uns nichts anmerken, ok?““Ok, und denk bitte generell daran, mich bei Anwesenheit Dritter mit Frau Meier anzusprechen, kannst Du mir das versprechen?““Ja, ist versprochen!“ antwortete ich. Wir gaben uns förmlich die Hand, das Frühstückszimmer der Pension hat große Fenster und keine Gardinen, so dass wir uns mit Zärtlichkeiten dort schön zurückhielten.

Nach dem Frühstück packte ich meine Sachen und ging nochmal runter in Lisas Büro, wo ich sonst immer die Rechnung beglich. Nun hieß es Abschied nehmen von dieser erstaunlichen Frau, wir schauten uns an, umarmten uns und tauschten zum Abschied nochmal einen langen Zungenkuss aus, wobei sie ihren Leib an mich presste. Ja, sie wird mich vermissen, ihr trauriger Blick beim Abschied sprach Bände und auch ich werde sie wohl vermissen. Aber wir werden uns ja vielleicht wiedersehen…Bis dahin – leb wohl LisaNachwortAuch im Folgejahr gab es ein Vereinstreffen und wieder quartierte ich mich beim Fischermädchen ein.

Auch diesmal wohnte ich gratis die zwei Tage bei ihr und wieder hatten wir ein geiles Wochenende außerhalb der Vereinstätigkeiten. Danach schloß die Pension, Lisa zog weit weg in eine andere Stadt. Wir hatten noch eine ganze Weile Emailkontakt, uns aber nicht mehr wiedergesehen. So hielten wir beide unsere Erlebnisse in guter Erinnerung, ich werd heut noch ganz geil, wenn ich an diese Tage zurückdenke. Aber die Vereinstreffen gingen weiter und es gab weitere geile Erlebnisse am Rande.

Doch dazu müsst ihr Euch noch etwas gedulden…[].


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