Claudia – sich selbst bewusst

John war auf der Jagd, auf der Jagd nach der idealen Drecksfotze. Die ideale Drecksfotze für John musste so Mitte 50 sein, langschenklig groß und einigermaßen schlank. John stand auf erfahrene Frauen, die aus ihren sexuellen Gelüsten kein Hehl machen. Hängetitten waren für ihn kein Problem, er mochte auch die meist ledrige Haut reifer Frauen. Nur der Arsch sollte noch einigermaßen straff sein und die Partie um die Fotze herum. Auch mochte er es ganz besonders, wenn eine Frau im Schritt breiter gebaut war, so dass er ihr quasi en passant ins vordere Loch greifen konnte.

Die Stute, die John suchte, sollte zwar selbstbewusst und widerspenstig, aber dennoch devot und irgendwie zähmbar sein und zu jeder, wirklich jeder perversen Sauerei bereit. Auch über ein nicht geringes Maß an Intelligenz sollte sie verfügen – es mag zwar sein, dass dumm gut fickt, John wollte jedoch weit mehr, als nur gut ficken. Außerdem war mit einer wirklich klugen und sich selbst bewussten Frau Sex tausendmal geiler. In einem der einschlägigen Internetforen lernte John irgendwann Claudia kennen.

Claudia beschrieb sich als siebenundfünfzigjährige, reife und erfahrene, groß gewachsene Stute, die sich gerne sexuell demütigen, benutzen und im wahrsten Sinne des Wortes von vorne bis hinten besteigen ließ. Sie war an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen tätowiert, an den übergroßen Nippeln und zwischen den Beinen beringt. Auch ihre Angaben, Wünsche und Vorlieben waren vielversprechend. Wenn stimmte, was sie in ihrem Profil angegeben hatte, dann musste John diese nach Sex gierende Sau unbedingt in die Hände bekommen.

Claudia war offenbar die ideale Partnerin für die Befriedigung seiner Triebe. Nach etlichen vielversprechenden Mails hin und her verabredete man sich schließlich auf ein Blind Date in einem Park ihrer Heimatstadt. John hatte im Internet schon einige Maulheldinnen erlebt und war nicht sicher, ob Claudia zu dem vereinbarten Treffen kommen würde – schließlich hatten sich beide nicht einfach so verabredet, vielmehr sollte es gleich im Stadtpark zur Sache gehen. Claudia hatte versprochen als Zeichen echten Interesses in einem kurzen Sommerkleid zu erscheinen, slipless und ohne BH, an den Beinen halterlose Netzstrümpfe, die Füße in schwarzen, hochhackigen Stiefelletten.

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John, in schwarzen Doc Martens, Jeans , T-Shirt, erwartete sie am vereinbarten Ort. Er war gespannt. Kurz nach der vereinbarten Zeit sah er Claudia aufreizend den Weg entlang kommen. Anhand ihrer langen, leuchtend roten Mähne erkannte er sie von weitem. Selbstbewusst und mit provokativ leicht gespreizten Beinen blieb sie grußlos vor ihm stehen, ihre grünen Augen funkelten ihn herausfordernd an. Was für eine geile Hexe, dachte John. Am liebsten hätte er sie sofort besprungen.

Dank ihrer hochhackigen Stiefelchen begegneten sich beide quasi auf Augenhöhe. Ihr Lebensalter sah man Claudia durchaus an, jedes einzelne Jahr schien sich in ihrem Gesicht eingebrannt zu haben. Doch das störte John nicht, sah er doch diese unbändige Geilheit in ihren sexhungrigen Augen. Auch war, dass sah John dank ihres leichten, seidenen Sommerkleides sofort, ihr Body fast noch top. Große, fast noch stramme Titten ließen sich unter dem dünnen Stoff erahnen. Ihre einmalig großen Nippel zeichneten sich deutlich unter dem bunten Chiffon ab.

Ihre Oberarme und Teile ihres Halses waren tätowiert, soviel konnte John jetzt schon sehen. Und ihren verboten geilen Stiefelletten entwuchsen schlanke und wie versprochen netztbestrumpfte Beine. Nur ihr Arsch hätte ein wenig runder sein können und war für Johns Geschmack etwas zu platt. Der Deal war, dass es sofort und ohne ein einziges Wort an die Säfte des jeweils anderen gehen sollte. John nahm also ihre Provokation an, trat näher an die Rothaarige und griff ihr mit seiner Rechten ansatzlos zwischen die Schenkel.

Claudia hatte Wort gehalten, war rasiert und mit entblößtem Geschlechtsteil zu ihrem ersten Date erschienen. Und sie war im wahrsten Sinne des Wortes heiß – ihr links und rechts gepierctes Fotzloch war vor Geilheit erhitzt und vor Erregung triefend nass. Claudia war wirklich breit gebaut zwischen den Beinen, so breit, dass es kein Problem für John war, ihr vier seiner zugegebenermaßen recht schlanken Finger in die empfangsbereite Fotze zu stecken. Beide sagten kein einziges Wort, sahen sich nur tief und voller Geilheit in die Augen.

Nach einer kurzen Genitalmassage zog John seine mittlerweile vom vielen Fotzensaft glitschig triefenden Finger wieder aus Claudia heraus und steckte sie zuerst sich und dann ihr in den Mund. Danach küssten sie sich. Lange, heiß und obszön. Mitten in diesem Kuss ergriff Claudia die Initiative, öffnete Johns Hose, hockte sich vor ihn hin und steckte sich alles, das gesamte, bis hierher halbsteife, nicht wirklich große Gemächt in ihr sexgieriges Maul. Johns ebenfalls glattrasierter Schwanz verschwand sich zusehends straffend in ihrem Rachen, den haarlosen Hodensack massierte derweil ihre Zunge.

Er presste Claudias rotmähnigen Schädel zwischen seine Beine bis sie kaum noch Luft bekam. Als sie würgen musste lockerte er seinen Griff und fickte sie hart in ihr gierig saugendes Maul. Seinen seit mehreren Tagen angestauten Schnodder nahm Claudia bereitwillig auf, schluckte ihn aber nicht hinunter. Stattdessen stand sie auf, ließ sich Johns Saft genüsslich aus ihrem Mund auf ihre Hand laufen und verschmierte sich schließlich den ganzen Spaß, John dabei wieder provokativ in die Augen schauend, zwischen ihren Beinen.

Der Anfang -einer auf purem Sex basierenden Dauerfreundschaft- war gemacht. Claudia war eine versaute Stute genau nach Johns Geschmack und hatte bei einer Körpergröße von 1,72 Meter schön lange und schlanke Schenkel. Das konnte er sehen, als er später in ihrem Wohnhaus hinter ihr die Treppe empor stieg. Er sah ihren nackten, ebenfalls tätowierten Arsch unter dem kurzen Kleid hervorlugen, den sie mit voller Absicht lasziv vor seinem Gesicht hin und her schaukelte, und er sah einige der sechs Fotzenringe, die zwischen Claudias Beinen ihre Schamlippen dekorierten.

Was John nicht sah, war, dass Claudia, je näher die beiden ihrer Wohnung unter dem Dach kamen, ihr Kleid immer weiter aufknöpfte. Claudia schloss ihre Wohnungstür auf, trat drei Schritte in ihren Flur, ließ ihr Kleid von den Schultern gleiten, beugte sich, John dicht hinter sich wissend, nach vorn, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und sagte nur zwei Worte: „Fick mich!“Obwohl der ihm sich bietende Anblick in hohem Grade heiß und erregend war, tat der überaus beherrschte John ihr diesen Gefallen jetzt noch nicht.

Aus den Mailkontakten wusste er, dass Claudia nicht nur devot sondern auch masochistisch veranlagt war. Warum sollte er sie nicht noch ein bisschen auf die Folter spannen? Also ließ er sich nicht von den großen, schweren Fotzenringen und interessanten Tattoos rund um Claudias Arschloch ablenken und schlug ihr mit der flachen Hand kurz und bündig in den Schritt. Er befahl ihr klaglos in dieser Position auszuharren. In schneidendem Ton fragte John weiter, ob Claudia alles Abgesprochene vorbereitet und bereit gelegt hatte: Küchentisch? Die Lederriemen? Den langen, breiten Gürtel? Die Stahlketten und die schweren Vorhängeschlösser? Die langen, dicken Spezialkerzen? Die Teelichter, Kabelbinder, das Gaffertape? Die Gummihandschuhe, Strumpfhosen und Nylons? Den stählernen Analhaken? Öl und Gleitgel? Himbeeren, Bananen und die Flaschen mit Sprühsahne? Den Schampus?.


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