Barbara

Moin, mein Name ist Uwe. Ich bin 54 Jahre alt und Generalvertreter einer deutschen Marketingfirma. Zuweilen ist mein Job echt stressig, hat aber auch seine guten Seiten. Davon möchte ich euch erzählen. Meine Firma schickte mich zu einem Fachkongress nach München. Anfangs war ich nicht sehr begeistert, da ich dieses Wochenende etwas mir Freunden unternehmen wollte. 1 Woche vorher waren die Unterlagen auf meinem Schreibtisch. Hotel Kempinski, 5 Sterne Schuppen in München, das hörte sich vielversprechend an.

Die Tage vergingen und ich reiste in München an. Im Eingangsbereich wurden mir die Koffer sofort abgenommen und aufs Zimmer gebracht. An der Rezeption fragte man mich ob ich erst noch Frühstücken möchte ehe der Kongress begann und ich stimmte zu. Mein Orangensaft wurde mir frisch gepresst. Die Brötchen dufteten noch wunderbar und ich genoss meinen Kaffee. Am Nachbartisch saß einen hübsche und charmante Frau. Wie sich heraus stellte war Sie aus dem selben Grund wie ich hier.

Sie hieß Barbara, hatte eine tolle Figur und ihr Kleid verstärkte ihr aussehen noch. Wir unterhielten uns eine Zeit lang und ich merkte das Sie relativ offen war. Ein Blick in ihren Ausschnitt zeigte mir große wohlgeformte Brüste. Sie bemerkte das ich ihr in den Ausschnitt schaute und ich glaubte zu merken das Sie sich noch weiter nach vorne lehnte um mir noch einen größeren Einblick zu gewähren. Ich versank förmlich in ihrem Ausschnitt.

Nach einer angenehmen Unterhaltung über alles mögliche gingen wir noch kurz auf unsere Zimmer um uns etwas frisch zu machen. Gegen 11 Uhr begann die Tagung. Zu meinem erstaunen waren nur gut 20 Personen anwesend. Ich ging um den Tisch und suchte den Platz mit meinem Namensschild. Ich setzte mich auf meinen zugewiesenen Platz und freute mich wie ein kleines Kind das Barbara zufällig den Platz neben mir hatte. Wir begrüßten uns wie alte Bekannte und warteten auf den Beginn.

Ich bin DEINE Melkmaschine

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EXTREM versaut!!! Hungrig nach SEX!!!

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NYMPHOMANE Hobbyhure! in meinem Verein nehme ich mir was ick will!

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Sperma- Überraschung!!! Hättest du DAS auch gemacht???

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Auf dem Tisch lag eine Teilnehmerliste mit allen Telefonnummern und Mailadressen der anwesenden Teilnehmern. Ein Professor Drews stellte sich vor und eröffnete die Veranstaltung. Bis zum Mittag wurde eigentlich nur alte bekannte Themen zusammen gefasst. Gegen 13 Uhr wurde zum Essen geläutet. Gemeinsam gingen wir in unseren Speisesaal. Wir entschlossen uns für einen Vierer Tisch im Eck des Raumes. Barbara wollte sich noch kurz frisch mache und ich entschied mich hinten hinzu setzen. Eine Minute später erschien Barbara wieder und zu meinem erstaunen, setzte Sie sich nicht gegenüber sondern direkt neben mich.

Sie roch wunderbar. Ich hätte ihr gerne wieder in den Ausschnitt geschaut, aber ihr Kleid war höher geschnitten wie das von heute Morgen. Dafür allerdings kürzer. Uns gegenüber setzten sich 2 ältere Herren, der eine aus dem Saarland der andere aus Cottbus. Die Suppe wurde serviert. Eine Pfifferlingcremesuppe in einem eckigen Teller. Die Suppe schmeckte wunderbar, allerdings etwas wenig. Der Herr aus dem Saarland fragte uns nach den ersten Eindrücken. Barbara erwiderte das es bis jetzt noch nichts neues zu hören gab.

Ich wollte mein Handy aus der Hosentasche holen und griff unter den Tisch, dabei streifte ich Barbaras Oberschenkel. Barbara drehte nur kurz den Kopf zu mir herüber , lächelte kurz und redete weiter. Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und wartete ab. Sekunden später fuhr ich mit der Hand bis ans Ende des Kleides und verweilte dort. Barbara wollte meine Hand wohl entfernen und zuckte mit ihrem linken Bein, dort wo meine Hand darauf lag.

Ich wurde mutiger und zog meine Hand mit ihrem Kleid nach oben. Diesmal zuckte Barbara öfter mit dem Bein. Ich drehte meinen Kopf zu ihr hin und schaute ihr Bestimmend in die Augen. Jetzt fing der Cottbuser an zu reden, dabei wurden die Suppenteller abgeräumt. Für mich die Gelegenheit die Bewegungen zu nutzen und schaffte es die Hand unter ihren Rock zu bekommen. Barbara hustete kurz. Ich drehte mich um und sagte „Haben Sie sich verschluckt?“„Nein“ sagte sie mit leicht errötetem Kopf, „Es geht wieder“Mit dem Fingern suchte ich gezielt nach etwas Widerstand und fand ihn Sekunden später.

Etwas dünner Stoff, das musste dann wohl ihr Höschen sein. Ich fuhr dem Stoff entlang bis ins innere der Schenkel und… was ist den hier los, die ist ja total feucht, dachte ich bei mir. Und spielte mit den Fingern zwischen den Schamlippen herum. Plötzlich zog sich Barbara zurück und sagte das Sie sich kurz frischmachen wolle. Alle am Tisch erhoben sich und Barbara zog sich das Kleid gerade und ging. Ich holte mein Handy heraus und schrieb Barbara eine SMS.

WENN DU VOM KLO KOMMST GIBST DU MIR DEIN HÖSCHEN UND STECKST ES IN MEIN JACKETTASCHE, DANN SEHEN WIR WEITER. Ich warte fast 5 Minuten bis Barbara wieder am Tisch erschien. Gerade rechtzeitig, der Hauptgang wird serviert. Barbara setzte sich neben mich, sagte kurz „Entschuldigung“ schaute nach unten und sagte weiter „Ich glaube ich habe Ihr Jackett eingeklemmt. “ Während ich instinktiv nach unten schaue sah ich wie Barbara tatsächlich ihr schwarzes Höschen in meine Tasche steckte.

Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich wusste nicht was Barbara in diesem Moment von mir wollte. Nach dem Hauptgang redeten wir weiter über aktuelle Themen der Branche. Meine Hand ging wieder unter den Tisch und suchte sich den Weg. Barbara hatte die Beine schon etwas auseinander gemacht und so kam ich ungehindert an mein Ziel. Sie war also komplett rasiert stellte ich als erstes fest. Meine Finger fanden sofort die nasse Stelle. Nach ein paar Sekunden hatte ich den Daumen am Kitzler.

Nach Sekunden hatte der Kitzler bestimmt die dreifache Größe. Barbara hörte Aufmerksam zu. Als der Saarländer Barbara konkret nach ihrer Meinung fragte legte ich richtig los. Ich musste meine Hand etwas verdrehen hatte es aber geschafft. Ich hatte 2 Finger in ihrer Fotze und den Daumen am Kitzler. Immer feuchter wurde es da unten. Sie rutschte aufgeregt etwas umher. „na das muss ihnen doch nicht so zu herzen gehen“ sagte der Cottbuser,“Sie steigern sich da ja richtig hinein.

“ Barbara hustete etwas und ich merkte wie ihre Fotze zuckte, sie hatte wohl einen Orgasmus. Nach Sekunden sagte Sie „Entschuldigung, da sind die Pferde wohl etwas mit mir durch gegangen. „nein, Nein“ sagte der Cottbuser „es ist schön wenn sich noch jemand so engagiert. “ich zog meine Finger vorsichtig heraus und Barbara zupfte sich ihr Kleid zurecht, so gingen wir alle in die 2 Stündige Pause. Beim hinausgehen von Barbara sah ich den nassen Fleck an ihrem Kleid.

Ich lief extra so hinter ihr das es niemand sehen konnte. „Danke“ sagte Sie vor dem Aufzug. „Ich muss mich bedanken für das schöne Höschen. “ ich zog es aus meiner Tasche und roch daran. „Ach so“ sagte ich beiläufig,“kein Höschen nachher“Barbara musste einen Stock vor mir aus dem Fahrstuhl und wartete vor der Tür. Ich musste ihr einfach von hinten an ihren Brüsten spielen. Dabei rutschte eine Brust aus dem BH. „das bleibt so“ sagte ich und zog ihr Kleid ein wenig nach unten das jeder ihren Nippel sehen konnte.

Ohne Murren ging Sie aus dem Fahrstuhl. Nach der Pause sagte Sie mir das niemand auf dem Flur war. „Schade“ sagte ich und reichte ihr die Vorschläge für das Abendprogramm. „Du gehst heute nach 19 Uhr zur Massage und Sauna“ sagte ich und reichte ihr den Termin hin. „Und du?“fragte Sie „Wie heißt du eigentlich?“„Ich bin Uwe“ sagte ich und lies blitzschnell einen Eiswürfel aus meinem trink in ihren Ausschnitt fallen. Barbara zog nach Luft und sagte „Kalt“.

„Ich komme auch irgendwann. “Das Restprogramm wurde schnell herunter gespult. Um Punkt 19 Uhr erschien Barbara in der Sauna, nur mit einem Handtuch bekleidet. „Du hast schöne Brüste, schade das sie nicht hängen. “ sagte ich und knetete in ihrem Gesäuge herum. Während ich mit den Zähnen einen Nippel malträtierte sagte ich weiter „Frisch rasiert, vorhin?“„Nein“ hauchte Barbara „ ich habe mich irgendwann mal Lasern lassen. “60 Minuten waren wir in der Sauna, ganz alleine.

Barbara lief fast aus und wollte laufend das ich irgend was unternehme. Schließlich stand ich auf und sagte im gehen „ich schicke dir jetzt 2 Personen hinein, erst wenn du einen Orgasmus hast und die beiden dich nicht gesehen haben darfst du in die Massage. Du weißt ich sehe dich durch die Scheibe. “ Mit den Worten ging und sagte das jetzt frei ist, denn ich hatte die Sauna für 60 Minuten alleine gebucht.

Insgesamt 6 Personen gingen in die Sauna, 4 Männer und 2 Frauen, keiner davon war bei uns. Durch die Scheibe sah ich in Barbaras Gesicht, Sie musste mich hassen und versuchte doch meinem Befehl nach zu kommen. „ich brauche es noch etwas heißer“ sagte Sie und Sekunden später wurde ein Aufguss gemacht. Barbara ging ganz nach oben und die anderen nach unten. Jetzt hatte Sie freie Fahrt und bearbeitete langsam Kitzler und Fotze. Sie hatte einen knallroten Kopf und hatte mühe beim Orgasmus nicht aufzufallen.

„Na, doch heißer wie gedacht, kühlen Sie sich ab“ sagte der eine Herr und Barbara sah aus als hätte sie eine ganze Wüste nackt durch laufen. Ihre Nippel standen und die Warzenhöfe zogen sich eng zusammen. Von ihren Schamlippen tropfte Flüssigkeit. 2 Minuten später war Sie im Wasser und kühlte sich ab. „In 20 Minuten in der Massage“ sagte ich und ging los. Nach 20 Minuten war Barbara im Bademantel bekleidet in der Massageabteilung.

Die ältere Dame sagte „Bitte hinlegen“ und Barbara legte sich auf die Liege“Ihr Gesicht legte Barbara in die Aussparung und ein Handtuch wurde ihr über den Po gelegt. Die ältere Dame begann zu massieren. Nach ein paar Minuten sagte Barbara das ihr die Hände immer herunterfallen, weil die Liege so schmal ist. „Entweder nach oben bei ihren Kopf oder ich fixiere die Hände so lange wie es dauert. “ Barbara legte zuerst die Hände nach oben, fand es aber recht schnell unbequem.

In Sekunden waren ihre Arme an der Seite befestigt. Die Masseurin drückte einen Knopf und die Liege fuhr etwas zusammen. Barbara monierte das ihr jetzt die Brüste schmerzen. „Kein Problem“ sagte die Frau und drückte noch einen Knopf. Sekunden später fielen Barbaras Brüste durch ein Loch auf der Liege. „Bequemer?“ fragte die Frau und Barbara nickte. Sie hielt ihr ein kleines Riechfläschchen vor das Gesicht und sagte „Riecht gut“ und Barbara nahm einen Zug.

„Angenehm“ sagte Barbara und sagte weiter das Sie sich so frei fühlt. Nach ein paar Minuten fragte die ältere Dame „Möchten Sie ihre Brüste mehr spüren und Barbara stimmte zu. Die Masseurin hing Gewichte mit Klammern an Barbaras Brüste. Ihre Brüste wurden in die Länge gezogen. Danach machte Sie klemmen an die Klammern. „Hallo Barbara „sagte ich „fühlst du dich wohl?“ Barbara grinste mich an. An einem Drehregler gab ich Strom auf die Klemmen und Barbara sagte nur „Geil“„Ich stelle eine Kamera auf, du willst doch bestimmt ein paar Erinnerungsfotos?“ sagte ich weiter und Barbara lächelte und nickte.

Ihre Beine wurden auseinander gefahren, beide Löcher waren nun gut zugänglich. Ich machte auch kleine Klammern an ihre Schamlippen und spielte mit dem Strom. Upps etwas übertrieben, Barbara schrie etwas. „Tut es weh?“ fragte ich. „Nein, nur ein Orgasmus“ ich entschied auch eine Klammer an ihren Kitzler zu machen. Sekunden später drang ich in ihre Lustgrotte ein und vögelte Sie nach Kräften. Die Macht des Stromes hatte ich unterschätzt, denn beim nächsten Stromstoß hatte ich selbst einen Orgasmus uns spritzte in Sie hinein.

Das nächste mal bumste ich Barbara in den Arsch und war überrascht die ältere Frau spielte Barbara an der Fotze herum und das Recht erfolgreich, Barbara hatte den nächsten Orgasmus. „Komm“ sagte die Frau zu mir und hob das Gesichtsteil hoch, „Jetzt kannst du Sie in den Mund vögeln. Während ich Barbara vögelte leckte die Masseurin Barbara Fotze und Arsch aus. 2 mal spritzte ich Barbara in den Mund. Beim zweiten Mal schubste mich die Ältere weg und steckte Barbara die Zunge in den Hals.

Nach ein paar Minuten sagte die Ältere „Für 300 Euro hatte ich schon lange nicht mehr so einen Spaß und machte Barbara los. Die wäre am liebsten Nackt und mit den Kabeln aus dem Raum gegangen aber die Frau machte sie ab und legte ihr einen Bademantel um. Ich brachte Barbara in ihr Zimmer und legte Sie zum schlafen. Am nächsten Morgen frühstückte ich an einem anderen Tisch wie Barbara. Nach dem Frühstück kam Sie zu mir und beschwerte sich.

„ich hätte mich jetzt ausgevögelt und gut ist es“ sagte Sie. Ich drückte Sie ins Eck neben der Tür und kniff ihr fest durch den BH an beide Warzen. „Bis heute Abend“ sagte ich zu ihr. Entsetzt stellte ich fest das Sie auch ein Höschen anhatte. „Barbara“ sagte ich „mache es uns doch nicht so schwer. “ Ich machte eine längere Redepause und sagte dann „Gib es mir“ und hielt die Hand hin. „Wo, hier?“ sagte Barbara und ich entgegnete „Selber Schuld, hier“Unheimlich geschickt streifte Barbara ihr Höschen ab und gab es mir, dabei sah Sie mich verachtend an.

„Fühlst du dich jetzt besser?“ fragte ich und war erschrocken als Barbara nickte. Abends gingen wir im Olympia Park spazieren. Barbara hatte nur ein dünnes Kleid an und sonst nichts. Immer weiter liefen wir und Barbara war nur am erzählen. Wir mussten den Park längst verlassen haben den die Wege wurden schlechter. Mir kam süßlicher Geruch entgegen, neben an einer Bank kifften 2 Jugendliche Punker. „Na, seid ihr schon18“ fragte ich und einer der beiden sagte „Schnauze Opa“„Schon gut“ sagte ich weiter, „ich dachte nur ihr wollt vielleicht noch ein paar Titten abgreifen beim rauchen, Barbara steht nämlich auf so was.

Barbara schaute mich mit großen Augen an, aber im selben Moment öffnete ich ihr Kleid und präsentierte ihnen ihre Brüste. „Wie geil ist das denn“ sagte der Eine und griff sofort zu. Barbara wollte sich abwenden aber ich hielt sie schroff fest. “Du tust es für mich“ sagte ich und hob auch noch ihr Kleid hoch um die Fotze zu zeigen. „Alter, die hat nichts darunter und ist ja schon nass“ sagte der andere.

Er drückte Barbara über die lehne von der Bank und fingerte in ihrer Fotze herum. Ohne Kommentar steckte der eine seinen Schwanz hinein und begann zu ficken. „Komm blase“ sagte der andere und drückte ihren Kopf hinunter. „Lass mich erst einmal ziehen“ sagte Barbara und musste husten. Viel zeit dafür hatte Sie nicht den ihr wurde ein Prügel in den Mund geschoben. „Na, habe ich euch zu viel versprochen“ sagte ich. Der hintere schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch das es nur so klatschte.

„Auf Jungs, wer zuerst kommt darf hinein spritzen“ sagte ich. Zu spät sagte der Ficker und entlud sich in ihrer Fotze. Nachdem auch vorne der abspritzte wechselten dir Beiden. Barbara lief Sperma das Kinn herunter und wenige Augenblicke später auch den Schenkeln. Beim Ficken drückte es einfach heraus. Barbara zitterte plötzlich und spielte sich mit einer Hand noch am Kitzler herum, auch Sie hatte einen Orgasmus. 20 Minuten später war Barbaras Gesicht voller Sperma, den auch ich erlaubte mir ihr ins Gesicht zu spritzen.

Die Jungs verabschiedeten sich und waren genau so schnell verschwunden wie vor her aufgetaucht. Barbara machte sich Gedanken weil ihr das Sperma mittlerweile schon an den Knien herunter lief. „Hebe dein Kleid hoch“ sagte ich und pisste ihr das Sperma von den Beinen. Ich nahm Barbara in den Arm und sagte „Na komm, reibe dich noch einmal hier am Betontisch zum Orgasmus. “An den Nippeln zog ich Sie zum Tisch. Es dauerte etwas bis Barbara die richtige Position gefunden hatte und mit gezielten Unterleibsbewegungen den Kitzler platzierte.

Anfangs tat es wohl etwas weh, aber schon kurz später schlug es in Ekstase um. Ein paar Minuten später stöhnte Sie einen Orgasmus heraus. „Zufrieden“ sagte sie mit einem lächeln und ich sagte „das wird der Anfang einer leidenschaftlichen Beziehung. Ins Hotel gingen wir durch die Tiefgarage und von dort in den Aufzug. Nur ein paar Personen sahen Barbara. Sie sagte „ ich bin ausgerutscht und in den Ententeich gefallen. “ und ging weiter.

Ich hörte noch wie die Frau sagte „Seit wann gibt es im Olympia Park einen Ententeich und der Geruch ist auch anders. Am nächsten Morgen endete der Kongress. Ich verabschiedete mich von Barbara aber nicht ohne ihr BH und Höschen abzunehmen. „Nicht schlimm“ sagte Sie „ich fahre so wie so direkt nach hause. “.


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