Autopanne

Es war ein Warmer Sommertag und es dämmerte schon dem Abend entgegen. Ich war auf dem Heimweg von einem Geschäftstermin und war noch ca 70 Kilometer von meinem Heimatort unterwegs. War zwar später dran als erhofft ,dafür hat es sich gelohnt und mein Chef wird mich bestimmt am nächsten Arbeitstag loben wenn er erfährt was wir einen Dicken Fisch an Land gezogen haben. So steuerte ich das Auto auf der Landstrasse entlang , hörte dabei Musik und war gut gelaunt.

Von weitem sah ich, dass ein Auto am Fahrbandrand stand und eine Person wild mit dem Armen fuchtelte..Langsam drosselte ich die Geschwindigkeit und fuhr vor das Liegengebliebene Auto und stieg aus. „Die Scheiß Karre will nicht mehr“,schluchzte die junge Frau die Anfang 20 sein dürfte. „Machen sie mal die Motorhaube auf und starten sie mal ihr Auto“,sagte ich zu ihr. Nichts, kein Mucks, ausser das es die Batterie nicht sein kann schoß es mir durch den Kopf.

„Sorry, tut mir leid, da geht nichts mehr. Dürfte ein Elektronisches Problem sein,antwortete ich zu ihr. „“Jetzt setzen sie sich nochmal rein in ihr Auto und ich schiebe ihr Auto ganz von der Fahrbahn und danach stelle ich ihnen ihr Warndreieck noch auf, damit alles seine Richtigkeit hat“„Sie sagte nachdem ihr Auto auf der Seite stand zu mir:“ Kannst du mich nach …… fahren“?„Kein Problem, liegt auf meinem Weg“, antworte ich ihr. Sie setzte sich auf dem Beifahrersitz und began zu quatschen.

„ Bin Anna und arbeite im Kino und habe Feierabend gehabt und wollte nach Hause“. Muss mir doch einen anderen Wagen kaufen, der lässt mich öfter im Stich“,waren ihre Worte. Wir quatschten die ganze Zeit über Gott und die Welt. Dann sagte sie:“ Darf ich es mir bequem machen“?„ Klar, fühl die wie zu Hause“, scherzte ich. Sie fuhr mit dem Beifahrersitz bis nach ganz hinten, zog ihre Schuhe aus und legte ihre Füsse auf dem Armaturenbrett ab.

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Ihr weisses Minikleid rutschte an ihren Braungebrannten Beinen entlang nach oben ,sodass man hin und wieder ihr Höschen hervor blitzen sah. „Du ich muss mal für kleine Jungs,sonst passiert gleich ein Unglück“,,kam es aus meinem Mund und steuerte mein Auto auf einen Feldweg. Ich stieg aus und ging Richtung Wald der an den Weg angrenzte. Während ich beim pinkeln war, hörte ich plötzlich ein knacken und drehte mich um. „ Sorry, wenn du eine Pause machst nutze ich das auch gerade“, aus sagte Anna während sie sich in die Hocke begab den Slip runter zog und los pullerte.

Sie hatte das Kleid soweit nach oben gezogen, dass ich dabei ihr Pussy sah. Blitzeblank rasiert war sie. Ich drehte mich um und verstaute mein Teil in der Hose. „Warum packst du ihn ein“?„Was, wie“? ,fragte ich. „Du hast mir vorhin geholfen, jetzt helfe ich dir Druck abzulassen und ausserdem will ich ficken“, so die Worte aus dem Mund von Anna. Während sie kaum ausgesprochen hatte, kniete sie sich vor mich hin, zog an meinem Reisverschluss und holte meinen Schwanz aus der Hose heraus.

„ Mmmhh, da sind ja noch Lusttropfen dran. Darauf fahre ich voll ab“,so Anna. Die Kleine kümmerte sich liebevoll um mein Gerät und sie schaffte es den ganzen Schwanz in ihrer Mundfotze aufzunehmen. Während sie mir mein Schwanz blies nahm sie ihre Hände und strich ihre Träger von ihrem Kleidchen nach unten, so das ihre Titten zum Vorschein kamen. Auf den BH hatte sie verzichtet. Sie hatte mehr als eine Handvoll und ihre Nippel standen auch schon.

Diese waren sehr lang und groß. Ihre Hand begab sich unter ihr Kleid und sie began an ihrer Fotze zu spielen. „ Geil, du kleines Biest, du machst das so gut“,lobte ich sie. Inzwischen hatte ich ihren Kopf gepackt damit sie meinen Schwanz nicht mehr aus dem Mund bekam und sie anfing zu würgenNach einer Weile hörte sie dann doch auf nachdem ich ihren Kopf los gelassen habe. „ Jetzt mag ich auf meine Kosten kommen“, sagte sie und stellte sich mit ihrem Rücken gegen einen Baum, zog ihren Slip zur Seite und befahl mir“, leck meine Fotze“.

Ich kniete mich vor ihre Spalte während sie ein Bein über meine Schulter legte..Dabei zog ich ihre Schamlippen auseinander und fing an ihre Rosarote Spalte zu lecken. „ Wahnsinn, hör nicht auf, du Sau leckst fantastich“, schrie sie. Dabei hämmerte sie mit ihren Fäusten auf meine Schultern und der erste Orgasmus überrollte sie. Ich ging noch weiter, leckte den ein oder anderen Finger ab und schob diese in die Rosette von ihr, was sie bald zur Ekstasse brachte.

„ Herrlich, du weißt wie man Frauen verwöhnen muss“, japste sie, und gleichzeitig lief ihr der Saft an den Beinen entlang. Ich stand auf, nahm ihre Arme und legte diese um meine Schultern während sie ein Bein um meine Hüfte schlang. „ Jetzt wird gefickt“, sagte ich zu ihr und drang in ihr Fotzenloch ein. „ Aaaa,,, uuuuu, das tut gut, gggggeeeiiill. “ So die Worte aus ihrem Mund. Sie hatte ein enges Fötzchen und der wo das Miststück ficken durfte , der konnte sich Glücklich schätzen.

Gleichzeitig knetete ich ihre Möpse duch was ihr ebenfalls zu Gefallen schien. Ab und zu saugte ich an ihren Nippeln oder leckte diese ab. „ Fick mich von hinten du Geiler Bock, da kommt es mir immer am besten“, schrie sie. Ich zog mein Schwanz aus ihr heraus und drehte sie um. Dann sah ich ihren Rücken der teilweis durch Rote Striemen übersäht war, als sie sich an den baum angelehnt hatte und ficken ließ.

Sie stütze sich am Baum ab und ging mit dem Oberkörper nach unten, des weiteren spreitze sie ihre Beine. Watsch, Patsch,zuerst bekam sie noch ein paar kräftige Schläge auf ihren Arsch, was ihr nicht unangenehm war. Ich drang von hinten in ihr Fötzchen ein und stieß im gewohnten Rhythmus wieder zu. „ooohhh, Geil, mach mich fertig, du fickst so geil“, hörte man sie immer wieder sagen. Ich lies es mir nicht nehmen und ihre Rosette ebenfalls zu bearbeiten während ich sie fickte.

Ihr gefiel es wie ich ihren Anus mit 2 Fingern fickte. Sie nahm die eine Hand und wichste dabei ihre Fotze während ich sie fickte oder griff nach meinen Eiern und knetete diese. Langsam merkte ich das ich es auch nicht mehr lange aushalten werde und meine Eier zogen sich zusammen, dabei hielt ich sie an den Hüften fest und entlad meine Ladung in ihrer Spalte, was auch sie zu einem Orgasmus nochmal brachte.

Wir blieben noch kurz vereint so stehen bis mein Schwanz kleiner wurde und aus ihrer fotze fast von alleine raus rutschte. Das Sperma lief an ihren Beinen entlang.. Sie zog ihr Höschen aus, wischte dabei die Spuren von ihrem Körper und meinem Schwanz ab. Danach gingen wir an mein Auto und ich fuhr sie nach Hause. Ein Glück das sie nur 15 Kilometer von mir entfernt weg wohnte. So kam der ein oder ander Fick zu Stande.

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