Attraktive Frauen und die Mode

Attraktive Frauen und Mode. Ein Thema so alt wie die Kleidung selbst. Kennt ihr eine Frau, die nicht irgendeinen Mode Tick hat? Entweder sie besitzen unzählige Paar Schuhe, oder Handtaschen. Vielleicht auch Kleider bis die Schränke quellen. Meine Karin unterscheidet sich da nicht. Neben ihrem Faible für Schuhe gilt ihre spezielle Vorliebe jedoch schicker Unterwäsche. Ganze Schubläden und Fächer im Ankleidezimmer sind gefüllt mit Slips, Strings, Pants, BHs, Büsten heben, Korsagen, Strapsen, Nylonstrümpfen, Strumpfhosen geschlossen oder im Schritt offen und sonstiger scharfer Reizwäsche.

Als Mann kannst du dich nicht beklagen, wenn deine Frau täglich bei der Auswahl ihrer Unterwäsche sehr viel Fingerspitzengefühl beweist. Da gibt’s morgens im Bad schon was fürs Auge. Wenn am Abend beim Weggehen das Drunter nochmals passend zum Kleid gewechselt wird, hat „Frau“ natürlich entsprechenden Bedarf. Noch mehr Freude als der bloße Besitz von reizender Unterwäsche macht Karin das Einkaufen. Dabei ist Sie unter der Woche häufig alleine oder mit einer guten Freundin unterwegs.

Immer wieder erliegt sie in Kaufhäusern und Boutiquen dem Reiz einer neuen Modefarbe, den feinen Spitzen an Seidenwäsche oder dem raffinierten Schnitt einer neuen Kollektion. Am Abend werden mir die neuen Errungenschaften freudig präsentiert. Je nach ihrer Stimmung bekomme ich die Sachen nur gezeigt oder sie präsentiert mir die knappen Teile auch an ihrem sexy Körper. Dabei stellt sie Musik an und ich muss mich auf einen Stuhl oder die Couch setzen. Sie verlässt den Raum, zieht die neuen Sachen an, schlüpft in einen Bademantel und kehrt freudestrahlend zurück.

Nein, sie will ihre neuesten Errungenschaften nicht nur kurz zeigen. Sie will vielmehr die Darbietung zelebrieren. Sie liebt ihren Körper. Sie hat aber auch allen Grund dazu. Mit ihrer durchtrainierten Figur würde sie mit ihren 42 Jahren so manche Mitdreißigerin alt aussehen lassen. Sie ist groß gewachsen, hat lange schlanke Beine, einen prallen Hintern und umwerfende Brüste. Körbchengröße 75 C lassen ihre Titten mit den langen und meist harten Warzen leicht hängen. Ihre Scham hat sie bis auf einen Busch oberhalb ihrer Klitoris rasiert.

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Ihre großen Schamlippen sind deshalb gut sichtbar. Beim Sonnenbaden und im Solarium trägt sie gerne knappe Strings, die ihren ausgeprägten Venushügel durch die natürliche Blässe und die Bräune des restlichen Körpers stark hervorheben. Die Blicke ihrer wunderschönen Augen lassen dich dahinschmelzen. Ihre kantigen Wangenknochen verleihen ihrem Gesicht einen Ausdruck, mit dem sie als Model für Kosmetikprodukte durchgehen würde. Ihre vollen Lippen und eine stets modische Frisur runden ihren liebreizenden Anblick ab. Tief in ihrem Innersten verbirgt sich eine extrovertierte zeigefreudige Ader.

Das beweist sie mir stets aufs Neue, wenn sie mich auf die Folter spannt und raten lässt, was sie denn heute gekauft haben könnte. Dann bereitet es ihr eine himmlische Freude, sich langsam aus dem Bademantel zu schälen. So erst neulich wieder geschehen. Am frühen Abend hatte sie mich im Wohnzimmer auf der Couch positioniert. Ihr könnt euch mein Gesicht vorstellen, als sie begann den unteren Saum ihres Bademantels zurückzuschlagen. Natürlich hatte ich schon die spitzen schwarzen Pumps und schwarze Nylons an ihren Fesseln gesehen, wusste aber noch nicht, was folgen würde.

Sie bewegte sich leicht im Rhythmus der Musik, öffnete den Gürtel des Bademantels, griff das Revers, stellte sich seitlich, schob den Stoff zurück und ließ erst einmal harte abstehende Brustwarzen erkennen. Sie erwartete eine Reaktion von mir. Ich drängte sie weiterzumachen, mir doch endlich mehr zu zeigen. Sie genoss es, als meine Spannung stieg, als sie merkte, wie meine Augen zu funkeln begannen, wie meine Neugierde in Erregung umschwenkte. Die Erregung war sofort spürbar, als sie endlich den Bademantel abstreifte und zu Boden sinken ließ.

Als Karin wie die pure Sünde vor mir stand und sich der Einkauf des Nachmittags als schwarze Korsage mit Strapsen entpuppte, bekam ich trotz vieler Ehejahre sofort einen Steifen. Als die Korsage statt Körbchen über eine gepolsterte Büsten hebe verfügte, auf der ihre vollen Titten fast waagerecht standen und als ein knapper schlichter Tanga kaum ihren Venushügel bedeckte und ihre drallen Pobacken voll zur Geltung kommen ließen, da wusste ich nicht mehr, wo meine Blicke zuerst hinsehen sollten.

Als sie dann in diesem Outfit einige Zeit vor mir auf und ab tänzelte, gab’s kein Halten mehr. Sie ließ sich gerne vernaschen. Die neuen Kleider mussten dann gleich mal in die Wäsche. Das soeben beschriebene Outfit sollte unter das neue trägerlose Ballkleid. Auf diesen Tanzabend konnte ich mich schon freuen. Das wird ein Schaulaufen. Wenn du als Mann dann als einziger weißt, was deine Frau drunter trägt, kriegst du solange die Erregung nicht weg, bis du zuhause deiner Frau beim Ausziehen behilflich sein darfst.

Auf die Frage, ob sie die Korsage allein ausgesucht hatte, erklärte sie mir ganz freimütig, dass die Verkäuferin und ihre beste Freundin sie bestens beraten hatten. Das belegte wieder, dass sie es förmlich genoss, sich vor anderen Personen in Umkleidekabinen in aufreizenden Klamotten zu zeigen. In unsere gemeinsamen Einkäufe am Wochenende schließen wir oft einen Besuch in Damenunterwäscheabteilungen oder entsprechenden Boutiquen ein. Nicht immer wird gekauft, aber beim Suchen und Probieren ergeben sich häufig total erotische Momente und Situationen.

Über Geld wird nicht gesprochen, weiß ich doch, dass Karin keine überteuerten Sachen kauft. Wenn ich selbst beim Aussuchen dabei sein kann, wäre ich bereit alles Geld der Welt auszugeben, wenn sie nur diese verruchten Teile alle kaufen würde, die sie so anprobiert. Unser erotischstes Shoppingerlebnis trug sich erst kürzlich zu. Ich hatte in unserer Stadt in einer ruhigen Seitenstraße eines Gewerbegebiets einen neuen Erotikladen entdeckt. Ich kaufte einige Kleinigkeiten und lernte dabei Einteilung und Sortiment des Geschäfts genau kennen.

Am Eingang befand sich die Videoabteilung. Daran schloss sich ein Bereich für Zeitschriften und Literatur an. Dieser Raum ging über in eine Zone mit einem breiten Sortiment an Erotikartikel. Eingegliedert war der Kassenbereich. Dort vorbei führte ein kurzer Flur, der in einen gemütlichen Raum für Wäsche und Dessous mündete. Hatte der vordere Bereich neutralen Steinboden, so war der Wäschebereich mit einem schicken Teppich Belag versehen. Das reichhaltige Sortiment war auf Ständern und in Regalen über den ganzen Raum verteilt.

Einige Kleiderpuppen waren mit sündiger Leder- und Lackwäsche angezogen. Helles, aber doch angenehmes Licht ließ den Raum nahezu gemütlich erscheinen. In einer Ecke befanden sich zwei Umkleidekabinen, deren geschmackvolle Vorhänge zurückgeschoben waren und förmlich zur Anprobe einluden. Die Rückwände der Kabinen waren vollflächig mit einem Spiegel versehen und vor den Kabinen stand ein ähnlich großer fahrbarer Spiegel, der es jedem Kunden ermöglichte, sich bei offener Kabine in beiden Spiegeln von allen Seiten zu betrachten.

Zwei Hocker, ein Tischchen und einige Garderobenhaken luden die wartende Begleitung zum Verweilen ein. Beim Zahlen an der Kasse kam ich mit der netten Inhaberin ins Gespräch. Sie war eine attraktive Erscheinung Mitte, Ende 20. Bereitwillig erzählte sie über ihr Geschäft, die Öffnungszeiten, das Angebot und über ihre Kundschaft, unter denen sich immer mehr Pärchen befänden, die gerne auch nach Feierabend gemeinsam Erotikartikel und Wäsche einkauften. Obwohl der Videobereich bis 23 Uhr geöffnet ist, darf der Artikelverkauf nur bis 20 Uhr erfolgen.

Aber bei Beratung drückt sie schon mal eine Auge zu. Sie erzählte mir auch, dass es sehr gut für den Umsatz ist, dass mit ihr eine Frau an der Kasse sitzt. Männer würden es ohnehin sehr schätzen, wenn sie beim Kauf von Erotikspielzeug für die Gattin von einer Frau beraten werden. Weibliche Kundinnen, die bekanntlich eine größere Schwellenangst bei Erotikshops haben zählen schon zahlreich zu ihren Gästen, da beim Kauf von Artikeln von Frau zu Frau sofort eine natürliche Vertrauensbasis geschaffen ist.

Während unseres offenen Gesprächs war ein Servicetechniker damit beschäftigt, an der EDV unterstützten Kasse eine Reparatur vorzunehmen. Dabei war ein großer Flachbildschirm in meine Richtung gedreht. Auf dem viergeteilten Bildschirm konnte man alle Bereiche des Geschäfts gestochen scharf erkennen. Ein Bild zeigte den Videoraum, das andere den Zeitschriftenbereich und die beiden weiteren erfassten den von der Kasse aus nicht einsehbaren Wäsche- und Umkleidebereich. Eine dieser geschickt angebrachten Überwachungskameras zeigte exakt die beiden Umkleidekabinen mit dem davor postierten Spiegel.

Bei dem ausgefallenen Sortiment an teurer Reizwäsche bis hin zu aufwendigen Lederstiefeln und SM und Latexausstattung musste Ladendiebstahl vorgebeugt werden. Der Inhaberin war nicht aufgefallen, dass ich ihren Überwachungsbildschirm bemerkt hatte. Wir verabschiedeten uns, wünschten uns einen schönen Tag und besprachen noch kurz, dass ich doch bald mit meiner Frau zum Einkaufen vorbeischauen sollte. Darum ließ ich mich nicht zweimal bitten. Ich erzählte Karin von einem neuen Dessous Geschäft im Gewerbegebiet. Sie kannte es noch nicht.

Ich passte die Tage nach ihrer Menstruation ab, an denen sie erfahrungsgemäß am geilsten ist und überredete sie bereits beim Frühstück, dass ich gerne mit ihr nach der Arbeit im neuen Geschäft bummeln möchte. Am Abend nahmen wir beide eine kurze Dusche. Ich schlüpfte in bequeme Freizeitklamotten mit einer weiten Hose, da mein Schwanz sicher Platz brauchen würde. Karin war in Umkleidedingen schon erprobt. Sie wusste, was sich schnell aus- aber auch wieder anziehen lässt.

Nachdem sie ihren Körper eingecremt hatte, schlüpfte sie in halterlose Nylons. Die passten bei der Wäscheanprobe aber wirklich zu allem. Ihr mit Abstand kleinster String verdeckte nicht einmal ihre spärliche Haarpracht über ihrem Geschlecht. Aber auch das kannte ich. Bei Anproben im Schambereich sollen die Damen aus Hygienegründen schließlich den eigenen Slip anlassen. Da kleine Reizwäsche über einem großen Slip bekanntlich dämlich aussieht, behalf sie sich mit diesem Mini Teil. Das winzige Stückchen Stoff schlüpfte sofort zwischen ihre Schamlippen, die von der warmen Dusche und dem anschließenden Eincremen noch ganz offen standen.

Ihre Brüste packte sie in einen normalen Körbchen BH. Dieser war meist sowieso das erste Stück, das ausgezogen wurde. Zu guter Letzt schlüpfte sie in ein lockeres Kleid, dass ihre Figur gut betonte und dessen Saum ihre Knie umspielte. Modische Schuhe mit kleinen aber nicht zu hohen Absätzen, in die sie leicht schlüpfen konnte, rundeten ihr attraktives Erscheinungsbild ab. Sie streifte noch einen wärmenden Mantel über und ab ging es. Als wir das Geschäft betraten war es bereits dunkel geworden.

19 Uhr. Es blieb uns noch eine Stunde bis die Verkaufskasse schloss. Das sollte reichen. Im Videobereich suchten drei Männer noch dem richtigen Porno. Bei den Heftchen blätterten einige ältere Herren in einschlägigen Magazinen. Jetzt bemerkte uns die Verkäuferin. Sie saß hinterm Ladentisch und war in ein Buch vertieft gewesen. Sie legte das Buch zur Seite, stand auf und strich mit den Fingern einer Hand durch ihr schönes Haar. Sie trug eine helle Bluse und einen kurzen Rock.

Es war sehr warm im Raum. Ihre Bluse war einen Knopf zu weit offen. Aber das musste wohl so sein. Beim überwiegend männlichen Klientel wirkte das sicher verkaufsfördernd. Sie erkannte mich gleich wieder und begrüßte uns sehr herzlich. Phrasen wie:…“Wort gehalten“… …“mit der Gattin zum Einkaufsbummel“ …“sehen sie sich in aller Ruhe um“…„wenn ich ihnen helfen kann, lassen sie mich es wissen“.. wurden ausgetauscht. Wir bedankten uns und ich dirigierte Karin direkt durch den kleinen Flur in den Raum mit Reizwäsche.

Verdammt, er war gut besucht. Beide Umkleidekabinen waren belegt. Eine Gruppe junger Leute wühlte an den Regalen. Offensichtlich gehörten sie zusammen, denn einige reichten immer wieder Wäschestücke über die Vorhänge der Kabinen. Sie kicherten ständig. Es herrschte alles andere als eine erotische Stimmung. Karin reagierte gelassen. Sie zog mich an der Hand zurück in den Bereich für Sexartikel. Wir öffneten unsere Mäntel, besorgten uns ein Einkaufskörbchen und stöberten durch die Artikel. Karin begutachtete alles.

Wir hatten richtig Spaß uns gegenseitig die tollsten Dinge zu zeigen. Wir sprachen nicht viel. Ein Nicken oder Kopfschütteln genügte. So wanderte ein Kettchen, welches Frau von Brustwarze zu Brustwarze spannt, ebenso in unser Körbchen, wie die neuesten Liebeskugeln aus Kunststoff, ein Plastikstab mit lauter Analkugeln, ein extraweicher schwarzer Gummischwanz in Originaldesign, ein Vaginalei mit dünnem Kabel und externem Steuerelement, eine Tube Gleitmittel und ein Metallring für Schwanz und Hoden für den Herren. Bei einem weiteren Produkt sahen wir uns doch einige Zeit fragend an.

Es handelte sich um einen Gummislip mit eingebautem Dildo. Karin nickte, ich schüttelte den Kopf. Doch sie ließ nicht locker. Sie bemerkte nur, dass so ein Slip noch in ihrer Sammlung fehlen würde und er doch einen Versuch wert sei. Ich lehnte den Kauf natürlich nicht wirklich ab, hatte ich doch sofort die wildesten Fantasien, zu welchen Gelegenheiten Karin diesen Slip wohl tragen könnte. Wir wurden jäh aus unserer Kauflaune gerissen, als die Gruppe junger Leute aus der Dessous Abteilung das Geschäft verließ.

Gekauft hatten sie offensichtlich nichts. Wir gaben unser Körbchen an die Kasse, bezahlten vorsorglich, da es schon rapide auf 20 Uhr zuging und fragten die Inhaberin, ob wir denn noch wenigstens Dessous probieren dürfen. Etwaige Kaufstücke könnte sie dann ja bis morgen zurücklegen. Die Inhaberin führte uns persönlich in den hinteren Raum, da sich vorne im Shop momentan keine Kundschaft befand. Sie stellte unsere Tüte neben die Umkleidekabine in der Ecke, bat uns, doch die Mäntel abzulegen und beseitigte rasch die Unordnung an den Kleiderständern und Regalen, die die Gruppe junger Leute hinterlassen hatte.

Jetzt war es ruhig. Angenehme leise Musik drang aus einem Lautsprecher. Karin und ich begannen zu stöbern, wussten wir doch, dass jetzt keine Eile geboten war. Das Geschäft würde erst um 23 Uhrschließen. Die Inhaberin versicherte, dass uns niemand stören würde. Sie wollte die Kette mit dem Schild „Ab 20 Uhr kein Verkauf“ am Durchgangsflur spannen. Eine Sekunde war ich traurig, erhöht doch die Vorstellung von Fremden beobachtet zu werden, enorm den Reiz. Aber ich sagte mir, dass sich Karin sicher freier bewegen würde, wenn sie sich unbeobachtet fühlen würde.

Ich sollte Recht behalten. Außerdem wusste ich, dass wir unsere Zuseherin direkt im Nebenraum am Bildschirm der Überwachungskamera sitzen hatten. Diese brachte plötzlich 2 Gläser Sekt und entschuldigte sich nochmals für die zeitliche Verschiebung durch die jungen Leute. Den kalten prickelnden Schaumwein nahmen wir gerne an. Wegen der Wärme im Raum hatten wir die Gläser in kürzester Zeit geleert. Die Inhaberin bemerkte dies, ging kurz nach vorne und brachte gleich die restliche Flasche mit, goss die beiden Gläser auf dem Tischchen nochmals voll und stellte die Flasche direkt daneben.

„Bitte bedienen sie sich!“, sagte sie. Ob wir etwas für die Dame suchten, fragte sie, und ob es etwas spezielles sein sollte. Wir wollten uns vom Angebot überraschen lassen. „Wie wäre es mit einer Hotpants?“, fragte sie, und hielt eine schwarze Lack Hose in die Luft. „Warum nicht“, erwiderte Karin. „Welche Größe brauchen sie?“„Bei meinem drallen Hinterteil wahrscheinlich 38. “„Hier, nehmen sie 36 und 38 mit in die Kabine. “Karin steuerte zur Eckkabine, trank im Vorbeigehen ihr Glas Sekt auf einen Zug, betrat die Kabine, zog den Vorhang nur flüchtig zu und begann sich auszuziehen.

Ich nahm auf einem Hocker vor der Kabine Platz, trank ebenfalls einen Schluck Sekt und beobachtete Karin. Die Inhaberin ging Karin nach, goss ihr Glas nochmals voll und suchte dann nach weiteren Stücken, die sie anpreisen wollte. Karin zog den Reisverschluss ihres Kleides auf, lies es absinken und stieg galant heraus. Sie reichte es mir und bat mich, es auf einen Haken gleich neben der Kabine zu hängen. Dann stieg sie in die Hotpants.

Sie zog die Hose mit Mühe über ihre festen Oberschenkel ganz hoch bis zur Taille. Ich merkte wie sie die Luft anhielt, um den Reisverschluss und den Knopf zu schließen. Sie drehte sich um, schob den Vorhang ganz zurück und trat zwei drei Schritte aus der Kabine. Ich schluckte, vielmehr ich versuchte es. Mein Mund war schlagartig trocken. Das Teil saß enger als eine zweite Haut. Der Schnitt war Ultra kurz. Vorne zog es den Stoff förmlich in ihre Spalte und als sie sich vor dem Spiegel langsam drehte verschwand ein Großteil der Hose zwischen ihren Arschbacken.

Eine Tasche hatte die Hose nicht, aber falls doch, man brächte kein Eurostück hinein. Karin stand mit ihren leichten Pumps, den halterlosen Strümpfen, ihrem Push up BH und dieser knallengen Hotpants breitbeinig vor dem Spiegel. Wahrscheinlich brachte sie die Beine gar nicht zusammen, auch wenn sie es versuchte. „Sitzt doch klasse!“ , sagte die Inhaberin, die plötzlich hinter mir stand. „Ein wenig eng ist sie schon“, erwiderte Karin. „Soll ich nicht lieber doch Größe 38 probieren?“„Nein, nein.

Sie werden sehen, wenn das Material die Körperwärme annimmt, passt es sich sehr gut an!“Sie kam um mich herum und trat knapp hinter Karin. Sie griff an ihre Hüften und drehte sie sanft seitlich zum Spiegel. Dann lagen plötzlich ihre Hände auf Karins Hinterteil und prüften fachmännisch den Sitz. „Sehen sie, hier sollen die Arschbacken auch richtig zur Geltung kommen. Wenn die Hose länger wäre, wäre sie nur halb so sexy. Und vorne soll sie die Muschi auch richtig betonen.

Man darf schon sehen, was für ein Pfläumchen drinsteckt. “Während sie dieses Qualitätsurteil abgab, strich sie mit einer Hand ständig über Karins Arsch und mit der anderen Hand rieb sie ihr sanft über den stark hervorstehenden Venushügel. Karin hielt wie elektrisiert stille. Dann pries sie den guten Sitz um die Hüften. Sie drehte Karin mit dem Rücken zu mir und forderte sie auf, sich zu bücken. Karin gehorchte Sie stand vorne übergebeugt mit waagerechtem Oberkörper, stützte sich mit ihren Armen auf ihren Knien ab und reckte mir ihr Hinterteil entgegen.

Die Verkäuferin stand neben ihr, legte ihr beide Hände auf die Arschbacken und dirigierte mit ihrem Fuß Karins Beine weiter auseinander. Das war wohl die ordinärste Position, in der ich Karin jemals angetroffen hatte. Die Verkäuferin blickte mir direkt in die Augen. „Sehen sie, in dieser Position darf nirgends der Stoff abstehen. Sieht ihre Frau damit nicht geil aus? Sie sollten nicht vergessen, dass sie das Höschen nicht zum Kaffeeklatsch tragen wird. Und bei den passenden Gelegenheiten will sie reizen und aufgeilen.

Also, nur Mut!“Ich konnte ihr nur zustimmen. Anscheinend war sie eine ausgezeichnete Verkäuferin, die ihren Job verstand. Karin hatte längst alle Zweifel aufgegeben. Sie wollte die Hose gar nicht mehr ausziehen. Jetzt brauchten wir noch das passende Oberteil. Die Inhaberin war geschwind am Suchen und brachte eine weiße Bluse. „ Die müssen sie aber ohne BH tragen!“Ohne lange zu fragen öffnete sie Karin den Büstenhalter, streifte ihr die Träger von den Schultern, griff das Teil und hängte es gekonnt in die Kabine.

„Oh, fantastische Brüste haben sie! Die müssen sie zur Geltung bringen. Mit dieser Bluse könnte uns das gelingen. Hier, schlüpfen sie rein. So, und vorne nicht zuknöpfen. Die Enden knapp unter dem Busen verknoten. Und von oben alle Knöpfe offen lassen, damit ihr tolles Dekolleté auch gut zur Geltung kommt. Oh ja, das sieht fantastisch aus!“Während dessen nestelte sie laufend an Karins Busen herum und versuchte die Bluse in die beste Position zu bringen.

Mal knotete sie enger, dann knapper unter dem Busen, dann löste sie den Knoten ganz, öffnete die Bluse bis beide Brüste ganz zum Vorschein kamen, verknotete erneut und versuchte anschließend einige Falten über den Brustwarzen glatt zu streichen, was natürlich nicht gelang, aber bei Karin eine ungeheure Wirkung zeigte. Ihre Brustwarzen standen knallhart und zeichneten sich mehr als deutlich unter der dünnen Bluse ab. Sie hatte auch während dieser Anprobe still gestanden und die Berührungen sichtlich genossen.

Ich goss ihr Glas nochmals voll. Der Alkohol würde sie nur weiter anheizen. Meinen Rest lies ich unberührt, musste ich doch später noch Autofahren. Aber ich war auch so aufgeheizt genug. Dieses Schauspiel, dass ich die letzten Minuten erleben durfte, hatte mir einen mächtigen Ständer beschert. Eine im Grunde noch fremde Frau war sehr bemüht um meine Karin und berührte sie ständig an allen intimen Zonen. Karin schien das sehr zu genießen. „Also, ich bin überzeugt!“, sagte Karin.

„Diese beiden Teile nehmen wir. Gleich ab damit in den Warenkorb. “Schon zog sie hastig die Bluse aus und zwängte sich aus der Hotpants und legte beide Teile in den bereitgestellten Einkaufskorb. Dazu war sie nicht mehr zurück in die Kabine gegangen. Sie entledigte sich direkt vor uns ihrer Kleider. Die Szenerie wurde immer aufreizender. Sie stand nur noch mit Schuhen, halterlosen Strümpfen und ihrem Minitanga bekleidet vor uns und verlangte nach weiteren Artikeln.

„Auf unseren Einkaufsabend“, sagte sie schon leicht angeheitert, nahm ihr Glas und trank es gleich wieder halb aus, worauf ich ihr bei nächster Gelegenheit erneut nachschenkte. Die Verkäuferin brachte eine Tüte mit einem roten Wäscheknäuel: „Hier habe ich einen reizenden Ganzkörperanzug in Netzdesign, natürlich im Schritt offen. Möchten Sie probieren?“Karin sah mich kurz fragend an und ich nickte zustimmend. „Wie heißen sie eigentlich?“, fragte Karin die Inhaberin. „Manuela, sie können mich Manu nennen. Und sie?“„Karin, hi!“.

„Ja Karin, dann müssen sie jetzt ihre Strümpfe ausziehen, sonst kriegen wir den Netzanzug nicht drüber. Auch den String würde ich ablegen, sonst können sie nicht sehen, wie der offene Schritt wirkt. Warten sie, ich bin gerne behilflich!“Karin blieb wieder vor der Kabine zwischen beiden Spiegeln stehen, schlüpfte aus ihren Schuhen und streifte einen Strumpf ab, während Manu ihr bereits den zweiten nach unten schob. Dann wurde schnell noch der String abgelegt. Karin stand jetzt splitterfasernackt vor uns beiden.

Was für ein Gedanke. Meine Frau völlig blank in einem öffentlichen Geschäft vor einer fremden Frau. Ich befürchtete gleich abspritzen zu müssen. Zu allem Übel wandte Manu mir ihren Rücken zu und musste sich tief bücken, um Karin behilflich sein zu können. Ich rutschte schnell von meinem Stuhl, ging in die Knie und konnte so Manu voll unter ihren kurzen Rock blicken. Sie trug weder Strümpfe noch Strumpfhose, was auf die Wärme im Laden zurückzuführen war.

Zwischen ihren Arschbacken hatte sich ein String Tanga längst seinen Weg zwischen zwei nasse Schamlippen gebahnt. Man konnte deutlich die nassen Stoffstellen erkennen. Die sie nicht pinkeln war konnte die Feuchtigkeit nur ihr Mösensaft sein. Dieser Einblick bei einer fremden Frau geilte mich nur noch stärker auf. Da sie Karin auch beim Anziehen des Netzanzugs behilflich war, stand sie noch eine ganze Weile in dieser Position. Sie hatte sicher längst bemerkt, dass ich hinter ihr kniete, ließ sich aber nicht beirren.

Als sie Karin endlich den Netzanzug übergestreift hatten, bot sich ein betörender Anblick. Wieder saß dieses rote Netzteil hauteng. Ihre langen Beine kamen vorzüglich zur Geltung. Ihre schlanke Taille, ihr breiter Rücken, ihre harten Brüste und der pralle Arsch zeichneten sich durch die Netzstruktur bestens ab. Ihre dunkelroten Brustwarzen quetschte es aus zwei Öffnungen wie Kirschen heraus. Zwischen den Beinen lag der Bereich ihrer Fotze völlig frei. Ihr nasses Fleisch quoll förmlich hervor. „Wo trägt man so was?“ fragte ich frech dazwischen.

„Na abends auf der Couch zum Beispiel!“, erklärten beide Frauen übereinstimmend. „Am besten noch mit Geisha Kugeln in der Spalte!“, sagte Manu frech. „Da haben wir doch gerade welche gekauft!“, heizte ich die Situation an. Ich sprang schnell zu unserer Einkaufstüte, griff nach den Vaginalkugeln, riss die Verpackung auf und reichte sie Karin, die mich mit großen Augen ansah. „Die kannst du gleich ausprobieren“. „Das würde die Sache natürlich abrunden!“, unterstützte Manu mein Anliegen.

Bei soviel Zuspruch wollte Karin nicht zurückweichen. Sie nahm die beiden ovalen Kugeln. Sicher spürte sie sofort die Metallgewichte im Inneren, die bei jeder Bewegung vibrierten. Sie nahm beide Kugeln in den Mund, schleckte sie kräftig feucht, stellte sich breitbeinig vor den Spiegel, ging leicht in die Knie, fuhr mit dem ovalen Ende einer Kugel durch ihre Schamlippen, die schon nass und klebrig wirkten und schon leicht geschwollen voneinander abstanden, schloss die Augen und schob sich unter sanftem Druck die erste Kugel in ihre Spalte.

Sie stöhnte leise. Sogleich schob sie die zweite Kugel hinterher. Ihr Stöhnen wurde etwas lauter. Sie half mit dem Mittelfinger nach, soweit dieser in ihre Grotte eindringen konnte. Vom Ende der Sicherungsschnur war nur noch wenig zu sehen, so tief hatte sie sich die Kugeln in ihre Möse geschoben. „Sie müssen einige Schritte gehen oder sich bewegen“, sagte Manu, „dann spüren sie die Wirkung sofort. Karin tat ihr den Gefallen und war sofort begeistert.

Sie ging um die Kleiderständer herum, sprang hin und her, bückte sich, ging in die Hocke und betrachtete sich selbst im Spiegel. Sie gefiel sich in ihrer geilen Aufmachung. Sie hockte sich vor den Spiegel, zog beide Kugeln wieder heraus, die vor Mösensaft tropften und schob sie sich wieder hinein. Plötzlich störte das Klingeln eines Telefons im Kassenbereich die knisternde Anspannung. „Entschuldigen Sie bitte, ich erwarte noch einen dringenden geschäftlichen Anruf!“, sagte Manu sichtlich enttäuscht, sich aus dieser Situation verabschieden zu müssen.

„Probieren sie nur ungezwungen weiter. Sie sehen ja, dass sie hier niemand stört!“Karin griff sich das Sektglas und nahm einen kräftigen Schluck. Sie ließ sich von mir den Reisverschluss öffnen um aus dem Netzanzug zu kommen. Bei ihren Bemühungen das hautenge Teil loszuwerden bereiteten ihr die beiden Kugeln eine sicht- und hörbare Freude. Jetzt wo sie bis auf ihre Schuhe schon völlig nackt war, wollte sie noch einen frechen Body probieren, der gleich am ersten Kleiderständer auf einem Bügel hing.

Sie war in wenigen Sekunden in das schwarze Nichts geschlüpft. Er hatte einen feinen Neckholderträger, war am Rücken total frei, verfügte über zwei große kreisrunde Öffnungen für die Brüste, hatte einen extrem hohen Beinausschnitt bis über die Taille und war knapp unterhalb des Nabels beginnend im Schritt völlig offen. So richtig waren eigentlich nur der Bauch und der Nabel bedeckt. In diesem Wäschestück sah sie richtig verrucht und nuttig aus. Das wusste sie auch, aber es gefiel ihr.

Wieder betrachtete sie sich ausgiebig im Spiegel. Ihre großen Brüste lagen völlig frei. Sie strich mit ihren Handflächen darüber. Ihre Warzen wurden noch eine Spur härter. Sie benetzte ihre Finger und spielte mit den harten Nippeln. Sie ging vor Erregung in die Knie und rieb sich ihren Kitzler. „Komm, ich bin so geil. Ich möchte dass du mich auf der Stelle fickst, solange Manu nicht hier ist. Wir stellen uns an die Kabine, dann könnte ich schnell den Vorhang schließen, falls nötig.

“Wir gingen zur Kabine. Karin öffnete meine Hose und wollte meinen Schwanz steif blasen, was aber nicht nötig war. Er war hart und die Eier waren zum Bersten gefüllt. Die Eichel glänzte bereits vom Liebessaft. Karin zog sich rasch die beiden Kugeln aus der tropfnassen Möse, legte sie auf den Hocker, drehte mir den Rücken zu, spreizte weit die Beine, zog mit ihren Händen die Arschbacken und ihre Schamlippen auseinander und forderte mich auf, doch endlich meinen Schwanz in ihrer Möse zu versenken.

Mein mächtiger Riemen rutschte mühelos in ihr klitschnasses Loch. Genüsslich schob ich meinen Riemen langsam ein und aus bis mich Karin aufforderte etwas schneller zu machen. Ich fickte einige Stöße wie wild in sie hinein, als mir plötzlich wieder die Überwachungskamera einfiel. Die lief sicher schon die ganze Zeit und hatte unsere Modenschau festgehalten. Aber jetzt, wo Manu nicht mehr direkt bei uns war und sicher an der Kasse vor dem Bildschirm saß und uns beobachtete, da übte dieser Gedanke wieder einen irren Reiz aus.

Damit nicht nur meine Rückseite zu sehen war drehte ich Karin seitlich vor die Kabine und fickte sie so einige Zeit. Die Kamera erfasste uns von der einen Seite und der große Garderobenspiegel zeigte uns von der anderen Seite. Nach einigen Augenblicken griff ich nach einem Hocker, zog diesen zu uns heran und meinen Schwanz kurz aus Karin heraus. Ich setze mich auf den Hocker und dirigierte Karin so, dass sie mit dem Gesicht in den Raum blickte.

Sie senkte ihren Arsch über meinen steifen Pfahl. Die Schwanzspitze drang sofort wieder problemlos in ihre heiße Spalte ein. Sie setzte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich und ich spießte sie förmlich auf. Ein tiefes Grunzen war die Folge. Sie lehnte ihren Oberkörper zurück, stützte sich an meinen Hüften ab und hob und senkte ihren Unterlaib nach Belieben. Dabei wippten ihre Brüste wie wild. Ich kniff sie von hinten leicht in ihre harten Brustwarzen, was sie heftig aufstöhnen ließ.

Trotz meiner Erregung glaubte ich hinter der abgehängten Deckenverkleidung ein kleines rötliches Licht zu erkennen. Ich war mir sicher, das musste die aktivierte Überwachungskamera sein. Karin bebte förmlich vor Geilheit. Diese bisher nie da gewesene erotische Art der Anprobe von Unterwäsche vor einer noch fremden Person und meinen gierigen Blicken, unterstützt durch die Wirkung des Alkohols und der Tatsache, dass sie hier in einer Erotikboutique fast nackt von mir gefickt wurde, ließen sie heftig auf einen Orgasmus hinsteuern.

Mein Schwanz flutschte aus ihrer Möse, als sie sich nach vorne beugte. „Fick mich von hinten! Ich will jetzt kommen!“Sie drängte mich vom Stuhl, beugte sich selbst darüber, spreizte ihre Beine soweit sie konnte und zog mit den Händen die Arschbacken ordinär auseinander. Sofort war mein Speer schmatzend in ihr nasses Loch eingedrungen. Ich versuchte tief und gleichmäßig zu stoßen. Mein Sack klatschte gegen ihren Körper. Mit einer Hand rieb sie sich ekstatisch die Klitoris.

Dann merkte ich, wie sie die Luft anhielt, den Körper anspannte, die Arschbacken zusammen kniff um dann mit einem tiefen Stöhnen zu explodieren. Ihr Körper schüttelte sich, ihre Beine zitterten, ihre Lippen prusteten die angehaltene Luft der Lungen nach draußen. Ich war noch nicht gekommen, was ob dieser Vorgeschichte direkt ein Wunder war, aber vermutlich auch daran lag, dass ich ständig Richtung Flur horchte, ob uns Manu nicht überraschen würde. Schließlich war ich mir nicht hundertprozentig sicher, ob und wie sie reagieren würde.

Plötzlich waren vom Fliesenboden des Flurs her Schritte zu hören. So abgebrüht waren wir nun auch nicht, hier einfach weiter zu ficken. Ich zog schnell den Schwanz aus Karin, verstaute ihn hastig in der Hose und ging hinter einen Wäscheständer, um so zu tun, als würde ich weitere Wäschestücke suchen. Karin hatte flink den Vorhang der Kabine zugezogen. Vermutlich bemühte sie sich, ihren eigenen Slip wieder anzuziehen, um ihre geschwollenen Schamlippen zu verdecken. Unsere panische Eile wirkte zwar grotesk, war doch Karin noch vor kurzem völlig nackt vor Manu gestanden und hatte sich Liebeskugeln in ihr Loch gestopft.

Aber irgendwie schlug der alte Fluchtreflex zu. Wir wollten einfach nicht beim bumsen erwischt werden um möglicherweise in hohem Bogen aus dem Geschäft zu fliegen. Manu betrat Sekundenbruchteile später den Raum. Ihr Lächeln gefror. Ihrem Mund entfuhr ein enttäuschtes, kurzes „Oh“, als sie mich hinterm Kleiderständer sah und Karin in der Kabine bemerkte. Aber sie fing sich schnell. „Entschuldigt bitte, war ein ganz wichtiger geschäftlicher Anruf, auf den ich schon den ganzen Tag gewartet hatte.

Wie ich sehe kommt ihr auch alleine zurecht. Probiert nur in aller Ruhe weiter. Ich mache vorne gleich einige Abrechnungen!“, sagte sie und verschwand so schnell sie gekommen war. Beim Verlassen des Raumes stellte sie noch flugs eine Box mit Papiertaschentücher auf das Tischchen. Verdammt, sie wollte uns nicht überraschen und rausschmeißen. Sie hatte doch am Bildschirm gesehen, dass wir fickten. Sie wollte entweder die Papiertücher bringen, damit ich nicht auf den Teppich spritzen würde oder sie wollte einfach mitmachen, oder beides.

Karin streckte den Kopf aus der Kabine. „Ist die Luft wieder rein?“Sie konnte ja nicht ahnen, dass uns Manu ständig im Auge haben konnte. „Komm her, du sollst auch deinen Spaß haben!“Karin winkte mich zu ihrer Kabine. Sie zog den Vorhang ganz zurück. Wie ich vermutet hatte war sie nur in ihren String und die halterlosen Strümpfe geschlüpft. Sie griff sich die Liebeskugeln, schleckte diese nochmals nass, ging in die Hocke, zog ihren winzigen Tanga zur Seite, schob sich die Kugeln genüsslich in die immer noch feuchte Ritze und zog den Stoff des Höschens drüber, damit hier auch nichts herausrutschen konnte.

Sie griff an meinen Gürtel, zog mich zu sich heran und holte den erschlafften Schwanz samt Hodensack heraus. Sie schloss die Augen und saugte den Schwanz bis zum Anschlag ein. Augenblicke später war er wieder steif und hart. Unterstützt von ihrer Zunge fickte sie mich langsam und tief mit ihrem Mund. Lang würde ich das nicht aushalten können. Wieder an die Kamera denkend, dirigierte ich Karin mit ihrer Rückseite in Richtung der Kamera. Im großen Spiegel konnte ich sehen, wie sie mit gespreizten Beinen vor mir kniete und genüsslich meinen Schwanz lutschte und mit einer Hand zusätzlich wichste.

Über ihre Rosette lief nur das dünne Bändchen ihres Slips. Diesen Blickwinkel musste auch die Kamera für Manu zeigen. Als Karin merkte, wie ich mich anspannte und der Saft in mir aufstieg, forderte sie mich auf, ihr auf die Titten zu spritzen. Das liebte sie sehr. Sie machte ein Hohlkreuz und streckte ihre Warzen in die Höhe. Sie wichste gekonnt bis zur Schwanzwurzel und zog mit der zweiten Hand den Sack nach unten, als ich ihr auch schon eine gewaltige Ladung Sperma auf beide Brüste schoss.

Mir knickten fast die Beine weg. Ich musste mich am Rahmen der Kabine festhaltenJetzt waren die Papiertaschentücher Gold wert. Ich reichte einige Karin, damit sie ihre Brüste säubern konnte. Dann stand sie auf und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich glaube keiner von uns hatte je zuvor solche erotischen Momente durchlebt. Ich verstaute meinen Schwanz in der Hose. Karin streifte ihren BH über, schlüpfte in ihr Kleid und die Schuhe und griff sich auch ihren Mantel.

Die Liebeskugeln beließ sie in ihrer Scheide. Ich nahm das Warenkörbchen, in dem sich alle Teile befanden die Karin anprobiert hatte. Natürlich wollten wir diese Sachen kaufen. Aus Überzeugung, aus Dankbarkeit Manu gegenüber und natürlich auch als Erinnerung an ein unglaubliches Erlebnis. An der Kasse ließen wir die Ware bis zum nächsten Tag zurücklegen, da ab 20 Uhr kein Verkauf mehr erfolgen durfte. Es waren keine Kunden mehr im Geschäft. Die Verabschiedung verlief wortreich:„Danke für die gute Beratung!“ „Danke für den Sekt!“ „Danke für den reichhaltigen Einkauf!“ „Danke für dies und das!“ „Kommen sie bald wieder!“Zu guter letzt gab es für jeden noch Küsschen auf die Wangen.

Ich glaube die Frauen waren sich sehr ähnlich und auch sehr sympathisch gewesen. Auf dem Parkplatz öffnete ich den Wagen und war Karin beim Einsteigen behilflich. Unter einem Vorwand ging ich nochmals rasch in den Laden zurück. Manu war gerade nicht hinter der Theke. Auf dem Tresen direkt neben dem Überwachungsbildschirm bemerkte ich einen noch feuchten und klebrigen Dildo in Penisform und Originalgröße, der vorhin da noch nicht gestanden hatte. Dieses Luder. Sicher hatte sie es sich mit dem Gummischwanz besogt, als sie unser Treiben am Bildschirm beobachtete.

Als ich nach ihr rief, kam sie aus dem Dessous Raum. Vermutlich hatte sie begonnen dort aufzuräumen. Sie dachte, ich hätte etwas vergessen. „Ach übrigens Manu, können sie uns bis morgen, bis ich die Wäsche abhole, auch eine CD brennen?“ fragte ich sie kess und tippte dabei vielsagend mit den Fingern auf den Bildschirm. Sie wurde zwar blitzartig rot im Gesicht, hielt aber meinem stechenden Blick stand. Sie verzog auch keine Mine, als ich den Dildo vom Tresen nahm und prüfend daran roch.

„Angenehmer Duft! Da kommt man gleich auf den Geschmack! Wann bekommen sie wieder eine neue Dessous Kollektion? Ich glaube Karin und ich würden gerne wieder zur Anprobe kommen, wenn sie das auch möchten!?“„Ihre CD bekommen sie! Sie und Karin waren großartige Kunden, die man nicht alle Tage hat! In ca. 2 Monaten kommt die neue Bademode. Sachen die in Malibu oder Saint Tropez getragen werden. Arrangieren sie mit mir einen Termin. Wenn ihr möchtet, mache ich sogar euer Vorführmodel.

Ich muss es nur rechtzeitig wissen, dann kann ich die Videoabteilung auch mal zwei Stunden früher schließen. Und noch ein Vorschlag! Kommen sie mit dem Taxi. Dann können wir alle etwas trinken. Das könnte der Stimmung gut tun!“„Das hört sich gut an. Das hört sich ausgezeichnet an. Wenn wir kommen und sie beraten uns ganz privat, muss aber sicher die Ware weiterhin gegen Diebstahl per Kamera gesichert werden?“„Aber natürlich! Auch dann ist jede Bewegung im Wäschebereich genau festzuhalten!“Ich stellte den Dildo zurück auf den Tresen, verabschiedete mich nochmals mit einem Lächeln und bemühte mich, meinen Ständer, der sich ob dieser Zukunftsaussichten eingestellt hatte, nicht zu zeigen.

„Geben sie Karin einen Kuss von mir!“, rief sie mir nach, als ich in die Nacht verschwand.

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