Alles inklusive: Sabrina & der scharfe dienstbare Geist

Sabrina ist 26 und im zweiten Monat. Noch ist sie gertenschlank mit super Beinen und einem knackigen Po.

Ihre Brüste sind stark entwickelt, Körbchengröße 75 E braucht sie, damit die prallen Möpse nicht den BH sprengen. Sie mag ihren Busen und fasst ihn selbst gern an. Bei der langweiligen Hausarbeit gibt es viele Gelegenheiten, um zwischendurch auszuruhen und die empfindsamen Nippel zu streicheln. Meistens wandert dann eine Hand zwischen ihre Schenkel.

In dieser Haltung hängt Sabrina am liebsten ihren Gedanken nach und wünscht sich ihren Mann nach Hause. Sie liebt ihn, aber es könnte nach ihrem Geschmack öfter Sex stattfinden. Häufig ist der Gute nach der Arbeit und dem Essen schläfrig, sie hingegen wird erst gegen Abend so richtig munter. Sie hat sogar schon hin und wieder an einen Seitensprung gedacht, einfach so, damit das ständige Kribbeln im Schritt mal aufhört. Aber nun erwartet sie ja ein Kind – es könnte schwierig werden mit dem Fremdgehen.

Heute ist ein stinknormaler Mittwoch, da hat sie jede Woche Waschtag. Die zweite Maschine mit den Hemden des Gatten wird bald fertig sein. Sabrinas Unterwäsche hängt schon auf der Leine über der Wanne. Bis zum Abend sind die sexy Dessous, die sie am liebsten trägt, längst trocken. Ihr Mann mag es nicht, wenn Wäsche im Bad hängt. Nachdenklich streicht Sabrina über ihren roten Lieblings-BH: Wie lange wird er noch passen? Sie reckt sich, zerrt ihr T-Shirt hoch und betrachtet ihre erotische Oberweite wohlgefällig im Spiegel. Damit zieht sie viele Blicke auf sich, beispielsweise im Supermarkt, und das macht sie scharf. Eigentlich wäre es jetzt der richtige Moment für eine Pause mit allerlei versauten Gedanken und lustvoller Handarbeit. Da klingelt es an der Haustür.

Respekt – heftig eine Menge Holz Urin

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Piese auf jemand Parkfläche

BUBBLE BUTT Hobbyhure | In Leggings von der Strasse gefickt

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  • Datum: 16.08.2020
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Durch den Spion sieht sie nur ein Jeanshemd mit Silberknöpfen, der Mann vor ihrer Tür muss riesig sein. “Wer ist da?”, fragt sie und zieht das enge Shirt wieder über die Brust. “Ihr Mann schickt mich”, sagt der Mann da draußen. “Ich soll Ihre Fenster putzen.” Wie süß, denkt Sabrina, die Idee ist meinem Liebsten wohl wegen meines “Zustandes” gekommen. Sie öffnet die Tür, schaut hoch, um das Gesicht des Fensterputzers zu mustern – und wie gebannt bleibt ihr Blick an bernsteinfarbenen Augen hängen, die sie ungeniert mustern, und – wie könnte es anders sein – ihre Titten begutachten. Sabrina spürt es genau, das verräterische Ziehen in ihrer Möse. Sie lacht ein bisschen verlegen.

Der attraktive Kerl vor ihr ist schätzungsweise um die 30 und bestimmt 1,95 m groß, schlank und muskulös, mit etwas längeren dunkelblonden Haaren und einem Spitzenkörper. Leider bindet er sich gerade eine Schürze um, sodass Sabrina nicht mehr soviel sehen kann. Aber als er sich umdreht, um die Fenster zu inspizieren, erblickt sie einen Knackarsch wie bei einem Sportler. In ihrem Unterleib ist auf einmal schwer was los. “Ich bin Mike”, sagt der überraschende Besucher, “Ihr dienstbarer Geist. Als der bin ich engagiert. Schaffe garantierten Durchblick.” Während seine Augen erneut ihre Oberweite taxieren, fügt er hinzu. “In allen Lebensbereichen übrigens.”

Ihre Antwort kommt zuerst ohne Worte: Ihre Nippel werden hart, und sie spürt, dass er es sehen kann. Dann sagt sie: “Nette Idee von meinem Angetrauten. Dann leg mal los, Mike. Mit den Fenstern. Kannst gleich mit der Balkontür in der Küche anfangen, ich mache gerade Wäsche.” Sie geht mit bewusst verführerischem Hüftschwung voraus, und Mike dackelt hinter ihr her. “Aber mit größtem Vergnügen”, hört sie ihn brummen. “Ihr dienstbarer Geist wurde übrigens schon bezahlt. Trinkgeld nehme ich nicht, höchstens in Naturalien.” “Ich biete dir gern einen Kaffee an”, sagt Sabrina und streckt ihre Titten ein bisschen weiter vor, ehe Mike auf die Leiter steigt, die er mitgebracht hat.

Sabrina summt vor sich hin, während sie die Hemden ihres Mannes auf Bügel hängt. Schade, jetzt wäre es viel geiler, sich mit ihren Dessous zu beschäftigen und Mike dabei zusehen zu lassen. Der ist schon wieder runter von der Leiter, stemmt die Hände in die Hüften und steht herausfordernd vor ihr. “Sie sind eine echte Sahneschnitte, Lady”, meint er. “Schade, dass Sie schon vergeben sind.” “Du kannst mich ruhig duzen. Ich heiße Sabrina.” Sie sieht ihm erst in die Augen, dann auf die schön geschwungenen Lippen. Sie merkt, wie die Luft zwischen ihnen zu flirren beginnt, es liegt eindeutig Sex in der Luft. Unwillkürlich geht sie einen Schritt zurück und lehnt sich mit dem Rücken gegen den Küchentisch.

Mike räuspert sich und fragt mit rauer Stimme: “Wo soll ich denn als Nächstes putzen, Sabrina, du Zauberbraut?” Sie sieht die Wölbung unter seiner Schürze, dieser anziehende dienstbare Geist ist so scharf wie sie. “Och”, sagt sie, “so richtig verdreckt sind die Fenster ja gar nicht. Aber ICH könnte etwas mehr Durchblick vertragen.” Das war deutlich. Er kommt auf sie zu, legt die Hände auf ihre Schultern und fragt: “Du meinst das sexuell, habe ich Recht?” Er bekommt keine Antwort, aber ihr vielsagender Blick reicht ihm total. Als pragmatisch denkende Frau hat sich Sabrina nämlich entschieden, diese Einladung zum Sex nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Wenn sie erst einmal Mutter ist, werden andere Dinge wichtig sein. Und wie heißt es doch so schön: Einmal ist keinmal. Einmal ist jetzt, sie will und muss es einfach wissen.

Dann ist nicht mehr viel mit Denken. Denn Mike schiebt die Zunge in ihren Mund und küsst sie mit einer Leidenschaft, die ihr den Atem nimmt. Er streichelt ihren Rücken und ihren Po und macht lüsterne Geräusche dabei. Sie lässt sich mitreißen und öffnet die Knöpfe seines Hemdes und streichelt seinen trainierten Oberkörper. Sabrina vibriert innerlich, wann wird ihr dienstbarer Geist endlich ihre Brüste berühren, die schon vor Erregung beben. Der erste Kuss will gar nicht wieder aufhören. Sie spreizt die Beine, und Mike schiebt seinen Unterleib vor, sodass sie seinen harten Schwanz fühlen kann.

“Setz dich auf den Tisch”, sagt er, während er ihr die Jeans vom Leib zerrt. Sie lehnt sich nach hinten, steil ragen ihre Brüste auf, und feucht und erwartungsvoll ist ihre Muschi. Mike streichelt das rasierte Dreieck zwischen ihren Beinen durch den dünnen schwarzen Slip und verdreht die Augen. “Ganz schön scharf, wow! Feucht is beautiful.” “Hart auch”, flüstert sie und reibt mit dem Handballen über seine Erektion. Langsam öffnet sie seinen Gürtel und die Knöpfe der Jeans. Mikes bester Freund ist ein beeindruckend großer Prügel, die blanke Eichel guckt bereits über den Rand seiner stylischen Unterhose.

Sabrina leckt ihren Zeigefinger nass und schiebt den Fingernagel behutsam in die kleine Furche an der Schwanzspitze. Das macht ihn wild. Er zieht Boots und Strümpfe aus und schlackert sich die Jeans von den Beinen. “Wollen wir ins Bett gehen?” “Lieber hier”, murmelt sie und zieht ihm den Slip herunter. “Das hier ist mein kleines Reich.”

Mike küsst sie noch einmal, dann wandern seine Lippen an ihrem Hals entlang in Richtung Busen. Endlich, denkt sie, während sie mit der rechten Hand seinen Schwanz reibt und mit der linken seine Pobacken knetet. “Ich spritz gleich ab, wenn du so weitermachst”, brummt er und beißt ihr sanft in einen Nippel, der noch immer von BH und T-Shirt bedeckt ist. Sabrina zuckt zusammen vor Lust und ruckelt mit dem Unterleib. Mike hat ihr einen Finger in die Möse gesteckt und reibt mit dem Daumen ihren Kitzler.

“Komm zu mir”, sagt sie und spreizt die Beine, soweit sie kann. Das lässt er sich nicht zweimal sagen und fetzt ihr den Slip herunter. Dann beugt er sich vor und saugt an ihrem erregten Kitzler. Seine nächste Aktion besteht darin, der vor Geilheit halb ohnmächtigen Sabrina das T-Shirt über den Kopf zu ziehen. “Deine Titten sind der Hammer. Dein Mann muss ein sehr glücklicher Mann sein.” An den möchte sie gerade nicht so gern erinnert werden, aber sie ist viel zu heiß für Gewissensbisse.

Mike drückt ihr die Beine noch weiter auseinander und massiert dabei die Schenkelinnenseiten mit seinen kräftigen Händen, dass sie fast kommt. Im nächsten Moment stößt er zu, und Sabrina schreit kurz auf. Aber an wildes Rammeln scheint ihr dienstbarer Geist nicht zu denken. Er schiebt beide Hände unter ihre Möpse, bis die Nippel über den Rand des BHs gucken und betrachtet sie andächtig. “Wunderschöne Hupen, echt, so etwas habe ich noch nicht gesehen, so groß und so schön.” Er macht aus seiner Begeisterung keinen Hehl, und Sabrina genießt jedes Wort und spürt den Orgasmus kommen. Er stößt erneut zu, und aus ihrem Mund kommt ein langes sehnsüchtiges Stöhnen, das ihn in totale Erregung versetzt. Er befreit sie von dem BH und knetet ihre Brüste, wie sie es sich immer gewünscht hat. Jetzt stößt er einige Male nacheinander so tief zu, dass es kein Halten mehr gibt: Sie kommt wie eine Granate und unter lautem Lustgebrüll.

Mike kommentiert Sabrinas Orgasmus mit “Was für ein Temperament die Tittenkönigin hat” und leckt ihr genüsslich die Nippel. Dann tut er das, worauf sie schon lange wartet und was ihr sagt, dass es noch lange nicht vorbei ist: Er beginnt an ihren Brustwarzen zu saugen wie ein Verdurstender, stößt mehrere Male fest und fester zu, zieht seinen Schwanz aus ihrer Möse und spritzt ihr die ganze Sahne auf die Möpse. Das gefällt ihr, reines Protein, sie massiert es sich in die zarte Haut und wischt den Rest der Extraration mit den Spitzen ihrer langen braunen Haare ab.

Mike richtet sich auf. “Und nun? Soll ich putzen, gehen, oder machen wir weiter?” Er kann seine Hände nicht von ihren Brüsten lassen. “Mehr”, schnurrt Sabrina, “ich möchte mehr.” Behende kniet sie sich auf den Tisch und schnappt sich seinen Schwanz. Ehe sie ihn in den Mund nimmt, hält sie sich ihn für einen Moment vor die gespitzten Lippen – ein Anblick, der seine Wirkung nicht verfehlt. Es tut sich etwas – das gute Stück zuckt schon wieder und scheint erneut in Stimmung zu kommen. Sie kitzelt mit der Zungenspitze das Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut und schiebt eine Hand in die Furche zwischen Mikes Arschbacken.

Er brummt wie ein brünstiger Bär: “Du hast es drauf, du machst alles richtig, kleines geiles Luder.” Während sie sich auf den Blowjob konzentriert, massiert er ihren Nacken, der sehr sensibel ist. Erotische Signale schießen von dort ohne Umwege in ihre Brüste und ihre tropfende Muschi. Sie möchte, dass Mike sie mit dem Mund befriedigt, aber erst einmal soll er ihr in den Mund spritzen. Sein Schwanz ist wieder so hart wie vorher, und er genießt ihr orales Verwöhnprogramm mit geschlossenen Augen. Jetzt müsste es bald soweit sein, denkt sie beim Blasen, Lecken und Saugen. Doch der dienstbare Geist hat andere Pläne.

“Leg dich auf den Tisch”, lautet seine Ansage. Sie tut, was er verlangt, und dann spürt sie seinen Mund an ihren Schamlippen und wie sich seine Zunge weiter und weiter in ihre nasse Möse schiebt und sie da leckt, wo vorher sein Schwanz steckte – ein himmlisches Gefühl. Sabrina kann nicht genug davon kriegen und kreischt vor Lust, als seine Zunge in sie eindringt. Mit einem Finger stimuliert er ihren Ktzler, und es dauert keine drei Minuten, da kommt sie erneut, diesmal in Intervallen und wieder mit lautem Geschrei. Sie kann es nicht zurückhalten, es muss aus ihr heraus, so groß ist ihre Begierde nach diesem unglaublichen Lover. Kann ein Seitensprung schöner sein?

“Knie dich hin!” Mike hat noch mehr vor. Er klettert ebenfalls auf das geräumige Möbelstück, beißt ihr in den knackigen Po und leckt mit schnellen Zungenschlägen ihre Furche und die Rosette. Sabrina kann es kaum fassen: Sie wird schon wieder geil. Das sind die Sachen, von denen sie in ihren Pausen von der Hausarbeit träumt, aber die im Ehebett nicht stattfinden. Mit beiden Händen umfasst Mike von hinten ihre Titten und reizt die Nippel, indem er sie intensiv zwischen Daumen und Zeigefinger reibt. Sabrina kann nur noch stöhnen und hört sich rollig grunzen. Sie ist kurz vorm Durchdrehen, die Leidenschaft hat sie schon wieder am Wickel.

Dann dringt sein Schwanz von hinten in ihre Grotte ein, und nun zeigt er ihr, was er drauf hat. Er fickt sie so kraftvoll durch, wie sie es noch nie erlebt hat. Dabei berührt und knetet er unentwegt ihre Möpse, was nicht spurlos an ihren vorübergehen dürfte. Für eine Sekunde denkt sie an den Gatten, der abends gern mit einer Wange an ihrer Brust einschläft. Aber das ist schnell vergessen, denn nun passiert hinter ihr etwas Großartiges. Mike beißt sie in den Nacken, genau an der richtigen Stelle, zieht seinen Schwanz ganz heraus, um im nächsten Moment erneut zuzustoßen. Das macht er mehrmals, und es ist ein unbeschreiblich aufregendes Gefühl. Er tupft zwischendurch nur einmal ganz sachte mit der Fingerspitze auf ihren Kitzler, und Sabrina kommt zum dritten Mal, während er sich in ihr entlädt. Danach liegen sie platt vor Erschöpfung auf dem harten Tisch und lecken sich gegenseitig den Schweiß von der Stirn und der Brust.

Nachdem der dienstbare Geist halbwegs schnaufen kann, zieht er sich in aller Gemütsruhe wieder an und sagt: “Danke, Sabrina, das war die geilste Nummer des Jahrhunderts.” Sie nickt und klaubt ihre Klamotten zusammen. Mit dem Anziehen lässt sie sich Zeit, denn sie braucht Luft auf ihrer erhitzten Haut. Mike steht derweil schon wieder auf der Leiter und macht seinen Job. Der Abschied ist kurz und herzlich.

Den Nachmittag verbringt Sabrina mehr oder weniger dösend, mit den tollsten Bildern von Mikes Schwanz und Lippen vor ihrem geistigen Auge. So findet sie abends der Ehemann vor. “Na, Schatz, ist mir die Überraschung geglückt?”, will er wissen. “Danke, ja”, murmelt Sabrina. “Der dienstbare Geist hat einen sehr, sehr guten Job gemacht. Ich habe jetzt den totalen Durchblick. Aber nun muss jetzt schlafen. Du weißt ja, wie schlecht ich Zugluft vertrage.”

Autorin: Lisa Bottner

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