Verheiratet und trotzdem notgeil

Sehr früh am Morgen an einem meiner freien Tage klingelte mich mein erstes und frisch erstandenes Handy aus dem Schlaf. Es war eine mir unbekannte Nummer, offenbar von einer Frau, die mir fröhlich per SMS einen guten Morgen wünschte. Ich schrieb zurück und fragte, wer sie sei, mich aus meinem wohlverdienten Schlaf zu reißen. Natürlich kam keine Antwort …. Da blieb ich hartnäckig! Etwas später am Tag schrieb ich wieder und meinte, sie sei offenbar noch ziemlich jung, denn Ältere wüssten, dass man sich wenigstens entschuldigen müsste.

Daraus entwickelte sich eine lange und sehr lustige SMS-Bekanntschaft mit Wissen ihres Mannes. Ich will jetzt nicht ins Detail gehen, aber uns trennten immerhin 100 km, sie war frisch verheiratet und eben aus den Flitterwochen zurück, und wir hatten den gleichen Humor! Wir begannen, uns auch anzurufen – und so konnte es nicht ausbleiben, dass wir uns in der Mitte zwischen unseren Wohnorten verabredeten …. Ich war gespannt! Wir hatten beide keine Ahnung, wie wir aussahen … aber als wir uns gegenüberstanden, erkannten wir einander sofort.

Daniela war eine große Brünette, schlank, mit ausladenden Hüften und dem Schalk in den Augen. Wir spazierten durch den Ort auf der Suche nach einem gemütlichen Café, und Daniela war sehr schweigsam und zurückhaltend – vorerst!Nun … eine Stunde später standen wir hinter einem Schulhaus, und ich hatte meine Hand unter ihrem Pullover und meine Zunge in ihrem Mund … und mein Gott, was konnte sie küssen! Eine Viertelstunde lang knutschten wir einander ab, dass mir Hören und Sehen verging, dann mussten wir uns wieder trennen – bis zum nächsten Mal!Danielas Mann ahnte etwas … er mopste ihr Handy und rief mich an, um mich rundzumachen, doch ich meinte, Daniela sei eine erwachsene Frau und gehöre niemandem, sie könne gut selber entscheiden, ob sie den Kontakt abbrechen wolle oder nicht.

Sie wollte nicht … und ab da trafen wir uns immer wieder, aber immer an öffentlichen Plätzen. Wir schmusten, küssten, fummelten … ich hatte noch nie so sensible Brüste erlebt … allein schon in die Hände nehmen machte sie wild … aber mehr war da nicht … noch nicht …. Endlich kam der Tag … nach einem Bummel bei IKEA bei äußerst miesem Wetter lud ich sie zu einem Tee ein. Erst wollte sie nicht, wir schmusten nur wie die Wilden im Auto, sodass die Scheiben dicht beschlugen, doch schließlich kam sie mit.

Der Tee war lecker, das Sofa war breit, und bald waren wir beide nackt …. Ich leckte ihre frisch verheiratete Muschi, die schon nass und offen war … ich knabberte an ihren Schamlippen … ich schob ihr drei Finger rein und fickte sie damit … sie war ziemlich laut, und ich sehr hart … dann stieg ich auf sie drauf … ich wartete … ihre Beine gingen auseinander … und mein steinharter Fickprügel verschwand mühelos bis zum Anschlag in ihrer Jungehefotze!Dann aber … wehrte sie sich plötzlich dagegen! Ich zog ihn raus, sie schluchzte, wollte ihren Mann nicht betrügen … ich nahm sie in den Arm, beruhigte sie, wir schliefen ein ….

Ich habe Daniela danach noch einige Male getroffen … sie trennte sich von ihrem Mann nach nur zwei Monaten Ehe … wegen mir … und ist heute sehr froh darüber. Aber richtig gefickt … haben wir nie ….

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